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Krefeld: Polizei identifiziert Bankräuber - Aber er selbst kennt sich nicht

Der Mann, der am 12. November in Krefeld eine Sparkasse überfallen hatte, wurde jetzt identifiziert. Der flüchtige Bankräuber lebt seit acht Jahren in der Bundesrepublik und bekam vom Einwohnermeldeamt den Namen "Maxim Unbekannt", weil er wegen einer Amnesie keine Erinnerung an seine Person hatte.

Der 38-Jährige wurde durch Bank-Videoüberwachungsbilder erkannt und wird seit dem 14. November in Dresden vermutet. Allerdings ohne die Beute. Die verfärbte sich nämlich aufgrund Sicherheitsmaßnahmen mit einer roten Farbe, als er sie ansehen wollte.

Die Kriminalpolizei fahndet am kommenden Sonntag sogar über das Fernsehen, in der Sendung "Kripo Live" des MDR-Senders, nach dem Herrn Unbekannt.


WebReporter: Corazon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Bankräuber, Krefeld
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2008 17:37 Uhr von Corazon
 
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Das ist ja echt ein Glückspilz. Erst verliert er seine Identität und dann das Geld. Dauert nicht mehr lange und er verliert auch seine Freiheit.
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21.11.2008 18:40 Uhr von Eis-Tee
 
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Sorry: aber ich glaub ich bin zu dumm die News zu verstehen
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21.11.2008 19:16 Uhr von PapaSchlumpf_
 
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ist doch eigentlich ganz einfach:
Mensch mit Amnesie aka Maxim Unbekannt raubt eine Bank aus.
Jetzt konnte er "identifiziert" werden, das kuriose dabei ist, dass man in "identifiziert" hat, obwohl er ja selbst nichtmal seinen richtigen Namen kennt (Amnesie!)...
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21.11.2008 19:24 Uhr von Rödelhannes
 
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@papaschlumpf_: jo das ist schon klar...aber ich verstehe den zweiten absatz nicht
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21.11.2008 19:48 Uhr von semC
 
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Personen ohne Namen und Nationalität dürfen nicht abgeschoben werden. Meistens sind diese Personen obdachlos und arm.

Denke mal, dass er deshalb die Bank ausgeraubt hat und nicht wusste, dass die Bank auch eine Farbbombe in die Tasche reinpackt.

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