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DDoS-Angriff auf DNS-Server von InternetX führt zu Einschränkungen im Internet

Ein Distributed-Denial-of-Service-Angriff auf die Nameserver von InternetX sorgte heute für Probleme bei vielen Nutzern des Internets, da die DNS-Server von InternetX nur bedingt erreichbar waren.

Da offensichtlich einige Netzsegmente betroffen sind und gleichermaßen Primary- als auch Secondary-DNS-Server ausgefallen sind, können viele Domains nur schwer erreicht werden.

InternetX, wo etwa 2,3 Millionen Domains liegen, erklärte, man sei dabei, die Störungen zu beheben.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Angriff, Server, Einschränkung, DNS
Quelle: 193.164.134.160

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2008 16:11 Uhr von ionic
 
+13 | -1
 
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omg: heute ging ja kaum was..

sogar die qulle wird als 193.164.134.160 angezeigt :-D

und jetzt wissen alle ohne n whois wo shortnows hosted :-D
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21.11.2008 16:22 Uhr von Putt
 
+4 | -46
 
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21.11.2008 16:30 Uhr von E-Woman
 
+14 | -3
 
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@Putt: hatte seinen Grund, Golem.de war auch betroffen und deshalb. Quelle ist Golem.
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21.11.2008 16:44 Uhr von Kuvasz
 
+9 | -3
 
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Bedenklich: Sehr bedenklich dass das Internet auch solch wackeligen Beinen steht. Bei der Anzahl der vernetzten Computer dürfte man meinen dass so etwas nicht passieren dürfte.
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21.11.2008 16:48 Uhr von knubbze
 
+6 | -2
 
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@Kuvasz: Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, um größere Internet Provider regelrecht lahmzulegen brauchst du Botnets in astronomisch hoher Größenordnung, oder man findet eben zufällig einen Exploit.

Die meisten großen Anbieter sind mutli-homed (sprich: redundant). Das it InternetX war eben einfach pech / ein verdammt "gut" ausgeführter Angriff.
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21.11.2008 16:59 Uhr von Irminsul
 
+9 | -2
 
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Wer: die IPs kennt brauch keinen DNS, schwer zuerreichen sind Server wenn Leitungen ausfallen und man nen anderen weg nehmen muss über mehrere knoten als normal.
DNS is nur nen Hilfssystem für Menschen das beeinflusst die funktionalität des Inets an sich überhaupt nicht.
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21.11.2008 17:05 Uhr von ionic
 
+8 | -0
 
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@irminsul: ich kenn aber net von 200 webseiten die ip auswendig :-(

hilfst mir beim lernen? :-D

btw: hab ne marktlücke entdeckt..

ich schreib n neues telefonbuch.. mit den IP´s für jede dns :-) oh geil das wird sich in den nächsten jahren (größere botnetze, mehr ddos, cyberwar *angstmach*) bestimmt hervoragend verkaufen :-)
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21.11.2008 17:14 Uhr von vmaxxer
 
+2 | -1
 
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aber: aber es führt einem schonmal die zukünftige kriegstechnik vor.

Mit einem kleinem Land mit schwacher IT ist das schonmal passiert...

Wenn deutschlandweit das netz zusammenbrechen würde wären auch große teile der telefonie betroffen (Anbieter ->voip)
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21.11.2008 17:18 Uhr von knubbze
 
+3 | -2
 
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vmaxxer: Es ist unmöglich per se das gesamte deutsche Netz zusammenbrechen zu lassen. Nicht einmal große regierungen hätten die Kapazität dazu. Es sei denn sämtliche großen Backbone Provider entschließen sich dazu einfach mal auf den großen NOT-AUS Schalter zu drücken
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21.11.2008 17:25 Uhr von Kuvasz
 
+3 | -1
 
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@ Knubbze: Danke dass du hier etwas Licht ins Dunkel gebracht hast!
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21.11.2008 20:22 Uhr von johnny_volldepp
 
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shortnews? kann es das auch shortnews heute davon betrofen war???
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21.11.2008 21:02 Uhr von Thani
 
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Ich hab mich schon gewundert warum heute soviele Seiten nicht erreichbar waren^^ jz weiß ich warum
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21.11.2008 23:16 Uhr von casus
 
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Kleiner Workarround für Windowskisten: Wer eine Windowskiste nutzt, findet dort eine Textdatei: [%windir%\system32\drivers\etc\hosts]
Mit notepad.exe als Admin zu bearbeiten. Den Inhalt zwischen [] in den Datei Öffnen Dialog kopieren.

Aber Vorsicht, IP Domainnamenzuordnungen, die hier eingetragen werden, unterliegen mit allen Konsequenzen nicht mehr der automatischen Auflösung über die Nameserver.
Bekommen also auch keine gewollten Änderungen mehr mit.

Wenn es aber mal wichtig sein sollte, eine eigene Zuordnung zu treffen bzw. die DNS Server nicht errreichbar sind, kann man hier die IP Domainnamenzuordnung eintragen.
Nur das darf man dann nicht vergessen und sich irgendwann später wundern ;-)

Auch ein Eintrag:

127.0.0.1 nerviger.addserver

kann manchesmal sehr schöne Resultate zeitigen. Sprich der Server kann nicht mehr angesprochen werden, da die Abfrage nun Systemweit auf das eigene System umgeleitet wird. Siehe auch:
http://de.wikipedia.org/...

Änderungen nur auf eigene Gefahr. Manche Virenscanner und Firewalls beobachten und melden jeden Zugriff auf diese Datei.
Denn diese Datei kennen auch Spammer und Phisher. Wenn es denen gelingt hier Einträge unter zu bringen, dann könnte man z.B. mit einem solchen Eintrag:

123.234.123.234 http://www.bankserver.de

einen Webseitenaufruf auf eine andere IP umlenken. Da kann man dann noch so genau auf die korrekte Eingabe der Webadresse achten, diese wird nun auf eine andere IP verweisen.

Das beantwortet z.B. auch gleich eine Frage: "Wieso soll ich nicht mit vollen Adminrechten im Netz surfen?"

Antwort: "Weil der Schutz auf wichtige Systemdateien dann nicht vorhanden ist! z.B. die kleine, ach so harmlose Datei hosts" ;-)
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21.11.2008 23:23 Uhr von NoGo
 
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Ich konnte: Shortnews auch nicht erreichen. Scheint tatsächlich weg gewesen zu sein.
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21.11.2008 23:55 Uhr von casus
 
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@NoGo: Problem: http://www.shortnews.de
DNS Service wird überlastet und kann nicht Antworten. Es gibt also keine Umsetzung der Adresse in die IP Nummer.

Lösung IP Nummer direkt verwenden: http://194.97.131.197/
Das umgeht die Frage nach dem DNS Service. Macht man normalerweise nicht, weil Menschen besser mit Worten klarkommen. Und irgendwann muesste man sich die IP Nummer mal notiert haben - als noch alles Funktionierte ;-)

Es gab vor Handy und Co auch mal Zeiten, wo ich über 10, sehr lange Telefonnummern ohne Probleme im Kopf hatte - man wird bequem ;-)

Info:
http://www.wdrmaus.de/...
Oder:
http://149.219.195.86/...

Ps.: "Scheint tatsächlich weg gewesen zu sein."
Ach nein? Dein Eintrag ist Nr. 15 gewesen ;-)
Sortnews war nicht weg, nur die Möglichkeit, das Dein Browser die Textadresse in eine IP auflösen konnte, war gestört.
Stell Dir die Auskunft aus der Maus Sachgeschichte vor, wie dieser Mann von tausenden von Menschen gleichzeitig agressiv bedrängt wird. Das Bild steckt hinter einer: DDoS Atacke http://de.wikipedia.org/...
Einer Überlastung eines Dienstes mit sinnlosen Anfragen.
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22.11.2008 00:17 Uhr von wezzo
 
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@Putt: @Putt
Komisch immer wieder diese albernen News und immer wieder klicke ich drauf :))))
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22.11.2008 13:47 Uhr von Marco Werner
 
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@IcHwEiSsMeHrAlSiHr: Wenigstens gebens hier eingie zu,daß sie regelmäßig bei Shortnews lesen.....statt sich für Kommentare wie deinen extra einen neuen Account zuzulegen,um nicht den normalen Account nutzen zu müssen....
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23.11.2008 19:10 Uhr von heliopolis
 
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hmm Muss wohl Trojaner-Hardware der Asiaten daran schuld sein, dass so etwa überhaupt möglich ist :-S.

Vielleicht verstehen das nicht alle, aber der Totalausfall des Internets für zehn Tage würde mich einmal ernsthaft interessieren. Früher hat es auch ohne geklappt. Vielleicht wird es einmal Zeit das zu ergründen und der Jugend von heute vor Augen zu halten, was ihnen wirklich entgeht, wenn sie keines mehr haben.
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23.11.2008 21:51 Uhr von casus
 
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@heliopolis: Botnetze: http://de.wikipedia.org/...

"dass so etwa überhaupt möglich ist"

Das liegt am: Dau: http://de.wikipedia.org/...
Meint nicht jemand, der etwas noch nicht weiss - sondern eher jemand der sich mit Händen und Füsse gegen jede Information sträubt und sich weigert Ratschläge anzunehmen.

"Ich hab es nicht nötig meinen Rechner zu schützen."

"Ich will mich nicht mit Datensichererheit beschäftigen...."

"Ist mir alles zu kompliziert, hab ich eh keine Ahnung von."

usw. und schon ist man Kandidat um mit seinem PC in eines der Botnetze aufgenommen zu werden.

Da braucht man sich um garnichts kümmern und muss auch nichts lernen oder begreifen. ;-)

"Totalausfall des Internets für zehn Tage" ???

Ursprünglich ist das Internet aus einer militärischen Entwicklung heraus entstanden. Es sollte unzerstörbar sein und sich selbst immer wieder mit seinen Datenströmen reorganiseren.
http://de.wikipedia.org/...

Das tut es auch. Die Ausfälle betreffen immer nur eine bestimmte Anzahl von Abschnitten. Aber niemals das gesamte Netz. Es gibt wie im Strassenverkehr Staus. Aber ein Reisender wird immer von München bis nach Hamburg kommen und wenn er über Rom ausweichen muss. Es dauert dann nur etwas länger. Router: http://de.wikipedia.org/...

Ich stelle mir gerade vor, wie jemand , der vor einem Unfall im Staut steht aus dem Auto ruft.: "Oh je, oh weia, der gesamte Strassenverkehr ist kaput....."

Das ist dumm, auch wenn eine große Autobahn mit einer Vollsperrung heimgesucht wird ;-)

Noch etwas in mit der Strassenanalogie erklärbar. Immer mehr Autofahrer bei gleichbleibender Infrastruktur verlangsamen den Ablauf. Wenn man das einem zum Thema internet erklärt, will das Prinzip plötzlich niemand mehr kapieren.

Wenn jemand übrigens niemals zum Tüv geht und jeden Werkstattbesuch meidet, fallen irgendwann Teile ab und stören die anderen Autofahrer - genau das machen Menschen, die sich nicht um ihren PC kümmern und denen Virenschutz und Firewall egal sind.

Nur das bei Trojanern und Botnetzen dann noch die Übernahme des eigenen PC in eine Armee von Angriffsrechnern dazu kommt. Ach ja, wie war das noch gleich: Wenn jemand das Auto fernsteuert und jemand anderen verletztt, wer wird hafbar gemacht? Richtig, der Fahrer ggfs. der Besitzer, der hätte diesen Missbrauch seines Fahrzeuges verhindern müssen ...

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