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Bundesfinanzministerium: Angst um Arbeitsplätze

Nach dem Urteil des Finanzministeriums ist auch im kommenden Jahr mit einem Abschwung der Wirtschaft zu rechnen. Hinweise dafür seien ein Rückgang der industriellen Auftragseingänge sowie nach unten tendierende Stimmungsindikatoren der gewerblichen Ökonomie.

Man identifiziere erste Indikatoren einer Abkühlung auf dem Arbeitsmarkt. Bedingt durch die Exportabhängigkeit sei Deutschland, so Finanzminister Steinbrück, von der schlechter werdenden Konjunktur seiner Handelspartner betroffen.

Ebenso geht man von einer Verunsicherung der Verbraucher aus. Die Furcht vor dem Verlust des Arbeitsplatzes könne das Vertrauen der Konsumenten negativ beeinflussen.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Angst, Arbeitsplatz
Quelle: www.fr-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2008 11:40 Uhr von onkelbruno
 
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Wenn alle den Verlust von Arbeitsplätzen vorhersagen, ist eigentlich nur noch von Interesse, wie viele dies betreffen wird.
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21.11.2008 16:24 Uhr von sedy
 
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wer die zeichen nicht deuten kann hat selber schul: d...die nachrichten häufen sich in letzter zeit dramatisch...was meint ihr wieso die bundeswehr im inneren eingesetzt werden soll..und das nicht nur in deutschland..sie usa. wenn viele um ihren job bangen müssen gehen sie (VIELLEICHT-.-) auf die straße um das system zu stürzen und werden elendig niedergeknüppelt..also ihr könnt mich und andere als spinner bezeichnen oder mir recht geben..wacht endlich auf
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21.11.2008 17:30 Uhr von kleiner erdbär
 
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schade bei der überschrift hatte ich jetzt glatt gedacht, dass unsere regierung angst um ihre eigenen arbeitsplätze hätte ... dann hätten sie vielleicht endlich mal ihre ärsche bewegt & politik für (statt gegen) das volk gemacht!

naja, wär ja auch zu schön gewesen.... :o(
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21.11.2008 19:50 Uhr von CHR.BEST
 
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Achso: Beim Lesen der News dachte ich, daß Ministerium hätte Angst um *seine* Arbeitsplätze. Schade eigentlich, daß es nicht so ist >:-)

Tja, das Mär vom grenzenlosen Wachstum ist wohl (wieder einmal) ausgeträumt. Jetzt rächt es sich, daß man die Bürger solange hemmungslos ausgebeutet und abgezockt hatte, daß die Innlandskonjuktur von vorne herein nie richtig in Schwung kommen konnte. Dadurch wurden die Arbeitsplätze noch mehr vom Export abhängig, als sie ohnehin schon sind.

Wie sollte auch ein Ami, der gerade sein Haus und seinen Job verloren hatte, oder ein Chinese, der vielleicht 300 Euro im Monat verdient, ein spritfressendes Markenauto aus Deutschland kaufen können? Und vor allem, warum?
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22.11.2008 19:48 Uhr von mueppl
 
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und der Staat als Arbeitgeber machts vor. Fast nur noch Zeitverträge.
Stellenabbau und keine Neubesetzung.
und und und

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