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NRW: Pech im Doppelpack - 22-Jährige zweimal Opfer von Unfallflucht in drei Minuten

Das hat sich junge Frau aus Verl sicherlich anders vorgestellt. Ein LKW, der am gestrigen Donnerstag vor ihr hielt, setzte plötzlich zurück, um einem anderen Verkehrsteilnehmer die Einfahrt zu einer Tankstelle zu erleichtern. Doch dabei stieß der LKW an die Stoßstange der 22-Jährigen.

Völlig unbeeindruckt fuhr der Fahrer des LKWs weiter, ohne sich um den Schaden in Höhe von ca. 400 Euro zu kümmern. Nach diesem Vorfall stellte die Frau ihren schwarzen Polo auf dem Parkplatz der Tankstelle ab und wollte die Polizei benachrichtigen.

Als sie wenig später wieder zu ihrem Auto ging, staunte sie nicht schlecht. Nun war das Heck des Polos demoliert, außerdem ist die Heckscheibe aus dem Fahrzeug geplatzt. Vermutlich war hierfür ein anderer LKW verantwortlich. Es entstand ein Schaden von etwa 2.500 Euro.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Opfer, Nordrhein-Westfalen, Minute, Pech, Unfallflucht
Quelle: www.presseportal.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2008 10:52 Uhr von nightfly85
 
+0 | -0
 
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Ich frage mich, wie die Frau diesen Schaden der Versicherung erklären will :) Die wird ja zunächst an eine Lügengeschichte glauben, denn soviel Pech kann man ja gar nicht haben..
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21.11.2008 11:21 Uhr von merlino
 
+46 | -0
 
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OWNED: ;-)

Gibt Tage, da sollte man im Bett bleiben ^^
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21.11.2008 11:22 Uhr von soadillusion
 
+26 | -3
 
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LKW: Wenn ein LKW jemanden vorne reinfährt, wenn er zurücksetzt das kriegt der nicht mit. Zumal ein Polo ja keine 3 meter breit ist.
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21.11.2008 11:26 Uhr von Second2None
 
+16 | -3
 
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schon 2008 und wir haben immer noch keine fliegenden autos und laster :(
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21.11.2008 11:32 Uhr von Ganker
 
+14 | -1
 
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ich glaube: das ein LKW einen kleinwagen wirklich nicht warnimmt wenn er nur langsam zurücksetzt und dann leicht an ihm anstößt.

aber die arme frau xD
hätte wirklich lieber im bett bleiben sollen
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21.11.2008 11:39 Uhr von Izzo62
 
+10 | -8
 
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LKWs: sind der Horror der Straße.

Auch auf der AUtobahn oder den Bundesstraßen. Die Überholen andere LKWs mit 2km/h mehr als der andere. Und das auf ner 2-Spurigen Straße. Dann staut sich der Verkehr ellenlang.

Noch dazu sind sie an 70% der Unfälle schuld die auf den Autobahnen passieren.

Dabei ist das deutsche Bahnnetz sogut ausgebaut, dass man den grössten Teil der Güterfracht per Bahn erledigen könnte.
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21.11.2008 12:00 Uhr von Alagos
 
+7 | -2
 
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@nightfly85: Das Problem ist, dass die Versicherung da gar nichts machen kann. Versichert wird nämlich(normalerweise, bei einer Haftpflichtversicherung) nur der Schaden, den man selbst an anderen Verkehrsteilnehmern verursacht. Deshalb ist Fahrerflucht ja so böse. Wenn dir jemand ins Auto fährt und dann flieht kriegst du gar kein Geld.
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21.11.2008 17:12 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -1
 
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ein anderer? whh wars so n typischer dumpfi-lkw fahrer, der dann die schuld auf sie schob und ihr deswegn als rache nochmal was kaputt gemacht hat^^
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22.11.2008 07:42 Uhr von Hinkelstein2000
 
+0 | -0
 
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kenn ich mir ist auch ein LKW beim Rückwärtsrangieren (mit Hänger ohne Einweiser!) mal vorne rein geknallt. Trotz lautem Hupen hat er sich immer weiter bei mir reingebohrt. Am Ende war ne neue Motohaube samt Front und einige Teile am Motor nur noch Schrott (naja, war ja auch ein LKW der zu ner schrotthandlung wollte *bg*). Gemerkt hatte der angeblich auch nix...

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