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EU: Landwirtschaftspolitik weiter teuer

Die Agrarminister der EU haben sich am Mittwoch nach mehrstündiger Sitzung auf die Neugestaltung der Landwirtschaftspolitik verständigt. Diese soll sowohl moderner als auch einfacher gestaltet werden. Damit sollen die Landwirte flexibler auf Marktveränderungen reagieren können.

Umstrittene Fragen waren die Verringerung der Direktzahlungen an Landwirte sowie der alljährliche Anstieg der Milchquote, was von der Kommission befürwortet wird.

Bei den Direktzahlungen einigte man sich auf eine stufenweise Senkung, wenn Landwirte über 5.000 Euro jährlich erhalten. Die Milchquote wird schrittweise um ein Prozent jährlich bis 2013 erhöht. Der Bundesregierung wurde die Errichtung eines Milchfonds gestattet.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Landwirt, Landwirtschaft
Quelle: www.fr-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2008 08:39 Uhr von onkelbruno
 
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Den Verbraucher wird es freuen, scheint doch damit ein stabiler und auf aktuellem Niveau bleibender Milchpreis gewährleistet. Es sei denn, die Bauern boykottieren wieder illegaler weise die Molkereien.
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21.11.2008 10:11 Uhr von alorie
 
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Gerichte werden entscheiden obs illegal war.


Und übrigens:
Wo ungerechtigkeit zur Normalität wird, wird widerstand zur Pflicht

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