20.11.08 19:44 Uhr
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Bundesweite Durchsuchungen gegen Besitzer von Kinderpornografie abgeschlossen

Fahnder des Landeskriminalamtes (LKA) in Berlin haben seit 2006 bundesweit 12.750 Internetnutzer ermittelt, die sich Zugriff auf Webseiten mit kinderpornografischem Material verschafft hatten.

Die Aktion unter dem Namen "Operation Himmel" wurde 2006 ins Leben gerufen, nachdem ein Internetdienstleister das LKA verständigt hatte, da Internetnutzer vermehrt auf Dateien zugegriffen und dabei ein sehr großen Datenvolumen erbracht hatten.

Bei der Prüfung der Dateien durch den Provider sei das Material entdeckt worden. In 16 Bundesländern waren 106 Staatsanwaltschaften mit dem Fall beschäftigt.


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WebReporter: Dangermaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Kinderporno, Besitzer, Besitz, Durchsuchung, Bundesweit
Quelle: www.rhein-main.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2008 19:08 Uhr von Dangermaus
 
+0 | -0
 
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Saubere Arbeit von dem Provider der Sache auf den Grund zu gehen und das LKA einzuschalten. Bitte jetzt niemand schreiben, was mit der Privatsphäre wäre usw.
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20.11.2008 20:01 Uhr von schwipschwap
 
+10 | -2
 
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was ist mit der privatsphäre?
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20.11.2008 20:19 Uhr von Us-Diego
 
+9 | -1
 
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Genau! was ist mit der Privatsphäre?
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20.11.2008 20:35 Uhr von Scimitar-
 
+9 | -0
 
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das kann man: auch anders sehen:
http://www.lawblog.de/...

KEINE EINZIGE verurteilung bis jetzt, ich weiss ja nicht aber erfolg ist was anderes

und von der privatsphäre hab ich noch nicht mal angefangen
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23.11.2008 20:51 Uhr von heliopolis
 
+0 | -0
 
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hmm Es stellt sich wohl primär die Frage welche Art von Material das war. Es sind mir einige Pädophilenfälle bekannt, bei denen die Verfahren eingestellt wurden, weil die Bilder und anderes Material nicht eindeutig waren.

Man müsste wohl mehr Hintergründe haben um eine Meinung welcher Art auch immer zu rechtfertigen.

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