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Saudi-Arabien will vorerst keine Gewalt gegen Piraten anwenden (Update)

Am vergangenem Wochenende wurde in den Medien über die Kaperung des Öltankers "Sirius Star" vor der Küste Kenias berichtet. Piraten aus Somalia hatten das Schiff gekapert und es in den Hafen von Harardere in Somalia gebracht.

Die Regierung Saudi-Arabiens, verkündete nun, dass sie vorerst keine Gewalt gegen die Piraten ausüben wollen, dies aber für die Zukunft auch nicht ausschließen würden. Momentan würden in dem Königreich Überlegungen angestellt, wie man seine Schiffe am Besten schützen könne.

Angeblich sollen die Piraten ein Lösegeld für Schiff und Besatzung gefordert haben, das zehn Millionen US-Dollar beträgt. Die Verhandlungen mit den Piraten seien laut dem saudischen Außenminister aufgenommen worden.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Gewalt, Saudi-Arabien, Pirat, Wende
Quelle: de.rian.ru

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2008 16:15 Uhr von KingPR
 
+0 | -0
 
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Sicherlich eine gute Entscheidung für die Crew, in Zukunft würde ich die Schiffe aber nicht mehr ohne Bewaffnung durch gefährliche Gewässer fahren lassen.
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20.11.2008 17:23 Uhr von Captain_Flint
 
+4 | -2
 
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Die Piraten werden noch für mehr News sorgen: das ist wohl leider eine Tatsache.
Besonders lustig fand ich eine kleine Beschreibung des möglichen Ablaufes, falls mal ein paar Piraten von der Deutschen Marine aufgebracht und dann von Polizisten verhaftet werden.
Ab mit ihnen nach Deutschland, vor den Richter gestellt , verurteilt und eingebuchtet.
Soweit klingt ja noch alles ganz okay aber dann kommt das dicke Ende!
Nach der Haftstrafe können die Piraten dann nicht wieder nach Somalia geschickt werden, sondern werden dann freigelassen und geduldet und falls die Duldung lange genug dauert, könnten sie später sogar eingebürgert werden.
Das eröffnet doch ganz neue Möglichkeiten für die Menschenschmuggler! ;-)
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20.11.2008 18:15 Uhr von usambara
 
+0 | -1
 
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Klugschwätzer man muss immer Bedenken, das man dort eine Küstenlänge
von 3000 km zu überwachen hat.
Das entspricht der Länge von Holland bis Gibraltar
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20.11.2008 18:40 Uhr von Captain_Flint
 
+3 | -0
 
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In eigener Sache! Piraten müssen "immer" lebend gefangen werden und sind immer unschuldig! ;-))
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20.11.2008 18:48 Uhr von cep28
 
+2 | -0
 
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@ Captain_Flint: Das eröffnet nicht nur für die Menschenschmuggler ganz neue perspektiven. Glaube mal, das nicht wenige dieser Piraten sich nach dieser Meldung freiwillig der Deutschen Mariene stellen werden, sind die Bedingungen in einem Deutschen Gefängniss doch um ein vieles besser als im Bürgerkriegs gebeutelten und völlig verarmten Somalia.
Ausserdem müssen diese Piraten dann nicht mehr Ihr Leben riskieren für ein wahrscheinliches Lösegeld, wenn sie so ganz sicher 3 Malzeiten am Tag und einen gesicherten Platz zum schlafen haben.

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