20.11.08 15:46 Uhr
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NRW/Kerpen: 300 Kisten Bier auf der Fahrbahn - Autobahn A4 gesperrt

Am gestrigen Mittwochabend war ein aus Darmstadt kommender Sattelzug in Richtung Niederlande unterwegs, als plötzlich seine Ladung losriss und auf die Fahrbahn stürzte.

Es war gegen 20 Uhr als der 22-jährige Unglücks-Fahrer nichtsahnend seine Tour auf der Autobahn fuhr und ihn ein Kollege mit Lichthupe darauf hinweisen wollte, dass seine Ladeplane verdächtigt verbeult aussah. Er reagierte jedoch nicht und dann passierte es.

300 Kisten Bier purzelten auf die drei Fahrspuren der A4 und verursachten eine Sperrung der Teilstrecke bis Donnerstagmorgen. Der 22-jährige Lkw-Fahrer gab an, gewusst zu haben, dass die Kisten nicht richtig fixiert waren, bekam aber vom Chef die Order, trotzdem zu fahren.


WebReporter: Corazon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Autobahn, Bier, 300, Fahrbahn, Kiste, Kerpen
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2008 15:50 Uhr von ***Dolly***
 
+6 | -3
 
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NEEEIN, das schöne Bier.... Ich lege eine persöhnliche Schweigeminute ein :(
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20.11.2008 15:53 Uhr von derSchmu
 
+1 | -1
 
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Verdammt haette ihm das nicht ein paar Kilometer weiter passieren koennen...so auf Hoehe von Aachen?!

Zum Hergang, da werden wohl Chef und Fahrer beide nen schwarzen Peter abkriegen...Chef hat ihm gesacht er soll damit fahren und der Fahrer ist gefahren, obwohl er sich der Gefahr bewusst war...naja, mit 22 Jahren duerfte er noch nicht lang in der Firma sein und wollte sich da wohl nicht was einbrocken...zu spaet.
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20.11.2008 15:56 Uhr von s8R
 
+1 | -0
 
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Liebe Kommentargeber.
Ich weis nicht welche Autos ihr (wenn ihr solche Kommentare gebt) fahren könnt. Aber ihr schreibt sicher nichtmehr sowas, nachdem ihr mit 220km/h gegen 30 Kisten bier auf euerer Spur antretet ;)
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20.11.2008 16:00 Uhr von ***Dolly***
 
+3 | -0
 
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Es steht ja nichts davon, dass jemand zu schaden gekommen ist... Wenn es natürlich so war, ist es natürlich schade.

Chef und Fahrer haben natürlich Verantwortungslos gehandelt.
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20.11.2008 16:13 Uhr von anderschd
 
+2 | -0
 
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Man bestrafe mich, ich sage, dem Fahrer triff die Hauptschuld.
Ich weis, Kosten- und Zeitdruck. Aber so..............?
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20.11.2008 16:43 Uhr von Bibi66
 
+2 | -0
 
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Das ist wieder: so ne typische Schei**!!!

Klar, daß der Fahrer die Hauptschuld trägt.
ABER:
Sagt er zum Chef "Nö, fahr ich nicht", kriegt er vom Chef eine auf den Sack bzw. darf gehen... gibt genügend Arbeitslose, die arbeitswillig sind...

Fährt er und es passiert was, kriegt er eine auf den Sack, weil er ja für Fahrzeug/Ladung bzw. Sicherheit verantwortlich ist.

100mal passiert nichts, also fährt er, will ja seinen Job behalten. Und dann kommt das berühmte eine mal...

Der Fahrer darf bluten (ggf. auch noch Lappen weg) und der Chef hat 100mal dran verdient.
Zumindest mehr, als er bei einer möglichen Bestrafung büssen darf...
Und den Verlust... den setzt er wohl noch von der Steuer ab...

Gerechtigkeit ist ein schönes Wort...
aber da ist dann noch die Justiz...
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20.11.2008 17:34 Uhr von anderschd
 
+1 | -0
 
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@bibi: Ja, recht hast du. Mit jedem Wort. Wenn die Richter, sofern es zur Verhandlung kommen sollte, einen gerechten Spruch machen sollten, dann müsste der Chef die gleiche Strafe abfassen.
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20.11.2008 21:15 Uhr von kingoftf
 
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Nicht: auszudenken, wer der das mitbekommen hätte:

http://www.clipfish.de/...

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