20.11.08 13:23 Uhr
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Die Internationale Raumstation wird zehn Jahre alt

Alles begann am 20. November 1998 als das erste Modul der Internationalen Raumstation (kurz: ISS) ins Weltall geschossen wurde. Dabei handelte es sich um die russische "Sarja" (zu deutsch: Morgenröte). Seitdem ist die von der Erde sichtbare Raumstation stetig gewachsen.

Dennoch gab es auch viele Probleme und Pannen im Vorfeld und beim Ausbau des Gemeinschaftsprojekts: So wurde schon anfangs der Kosten-Nutzen-Faktor vielfach kritisiert, da das Projekt mit 100 Milliarden Euro ungeheure Kosten verursacht. Auch gab es immer wieder Defekte, wie eine kaputte Toilette.

Als Katastrophe ging dabei der Rückflug des Space-Shuttles "Columbia" in die Geschichte ein. Dieses verglühte vor fünf Jahren beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre und alle sieben Astronauten kamen dabei ums Leben.


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WebReporter: madpad
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, International, Raumstation
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2008 13:20 Uhr von madpad
 
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Ja, die ISS, irgendwie eine Dauerbaustelle, die wohl nie fertig wird - vor allem jetzt, wo sich die Querelen zwischen den USA und Russland häufen...warten wir ab, was passiert...
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20.11.2008 13:42 Uhr von Slaydom
 
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Das: Teil hätte schon längst fertig sein können, Immer diese Agenda 20 Jahres Planungen. So bekommen wir nie den Weltraum vernünftig erforscht. Das teil ist technisch eh schon veraltet
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20.11.2008 14:13 Uhr von ohnehund
 
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Herzlichen Glückwunsch., "viele Milliarden Euro verschluckendes Geldgrab", dass irgend wann einmal im Atlantik fallen wird!!
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20.11.2008 19:53 Uhr von Sparker
 
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Die Menschheit wäre hier in der Lage was aussergewöhnliches zu schaffen. Aber wo fließen die Milliarden stattdessen hin? Na? ahja...genau...


Es ist einfach nur zum Kopf an die Wand schlagen.
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20.11.2008 23:33 Uhr von Leeson
 
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@ Sparker: Genau... in scheiß Kriege fließt das Geld.

Hätte man das Geld lieber in Materialforschung gesteckt um so zur günstigen Energiegewinnung und besseren/schnelleren Erforschung des Weltalls zu gelangen.
Welthunger und Ressourcenmängel wäre dann kein Thema mehr.

Oder will mir einer wiedersprechen und sagen das mit dem Forschungsgeld lieber den Armen geholfen werden?

Einige verstehen scheinbar noch nicht, warum es Hunger auf dieser Erde gibt!
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20.11.2008 23:40 Uhr von Sparker
 
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Ja genau: Totschlagargument.

"Totschlagargumente sollen Widerspruch verhindern („totschlagen“) und nebenbei auch der Ablehnung oder der Herabsetzung des Gegenübers dienen."-wikipedia
Das ist dir hervorragend gelungen.

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