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New York: Sparen in allen Lebensbereichen heißt jetzt die Devise

Die Finanzkrise wirkt sich immer mehr für die New Yorker aus. Seit kurzem versucht sich der sonst verwöhnte Bewohner der Weltmetropole im cleveren Einsparen, wo immer es geht. Verzichtet wird jetzt auf die Kaviar- oder Trüffelpizza, für die früher mal schnell 1.000 Dollar bezahlt wurden.

Die "New York-Times" Leser werden seit Neuestem in der Magazinbeilage auf kostenlose Events aufmerksam gemacht: "Live Well, Spend Less" (Gut leben, weniger ausgeben); das kommt derzeit sehr gut an. Der Wallstreet-Broker geht jetzt öfters zur für ihn beruhigenden Meditation, wird süffisant gemeldet.

Teure Restaurants spüren die Rezession heftig, genauso auch Boutiquen und Kosmetiksalons. Auf die sonst beliebten 175 Dollar-Gerichte wird verzichtet, auch auf ein teures Kleid für 770 Dollar. Dafür wird jetzt die Klamotte ausgeliehen. Und die Augenbrauen kriegt man nun zum Dumpingpreis gezupft.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Leben, New York, Sparen
Quelle: www.infranken.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2008 12:00 Uhr von Luckybull
 
+0 | -0
 
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Tja, jetzt ist mal zur Abwechslung der Kapitalismus in der Krise. Das wird hoffentlich der Schickeria eine große Lehre für die Zukunft sein...
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20.11.2008 12:27 Uhr von ZTUC
 
+3 | -1
 
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nicht gut: Wenn die Reichen weniger ausgeben, wird das am Ende nur wieder den normalen Arbeitnehmer treffen, der dann seinen Job verliert.
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21.11.2008 10:38 Uhr von computerdoktor
 
+1 | -0
 
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Wenn die Reichen sparen trifft das immer alle. Mir sind die Reichen am liebsten, die Ihr Geld mit beiden Händen ausgeben. Geld, das gespart wird, ist weg. Geld, das ausgegeben wird, bekommt wieder jemand, der es ausgeben kann. Unsere Volkswirtschaft funktioniert nur, wenn das verdiente Geld auch wieder ausgegeben wird. Interessierte Leser können ja mal unter "Sparparadoxon" googlen...

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