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China: Mann erhielt Handy-Nummer vom Direktor und gab sich als Erpresser aus

Ein Mann wurde letzte Woche vor Gericht zitiert, nachdem er die Telefonnummer eines ehemaligen kommunalen Direktors benutzte, um Geld in Zhengzhou (Provinz Henan) per Betrug zu ergaunern. Guo gab 8 Euro aus, um die "glückliche" Mobiltelefonnummer im Juni zu kaufen.

Auf "1111" endend, wurde sie zuvor vom Direktor eines Ministeriums verwendet. Als Guo auf einen Anruf antwortete, war er zuerst überrascht, als "Direktor Li" angeredet zu werden. Er hat dann aber den Fehler gemacht, den Anrufer an der Nase herumzuführen und vorzugeben, der Beamte zu sein.

Guo wurde im September nach dem Verwenden des Handys verhaftet, weil er die Person erpresste, die ihn "Direktor Li" nannte und von ihr 349 Euro auf sein überzogenes Bankkonto haben wollte. Zufällig traf die Person den echten Direktor Li später und beide verlangten von der Polizei Abhilfe.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, China, Handy, Nummer, Direktor, Erpresser
Quelle: www.chinadaily.com.cn

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2008 11:21 Uhr von billiloumez_
 
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schon wieder China Wen interessieren eigentlich diese Einzelschicksale aus China? Koa Sau
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20.11.2008 11:22 Uhr von canabisman
 
+2 | -1
 
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china Alles schön und gut was in china passiert .. aber irgendwann isses auch gut.
Einmal an Tag erfahren was in China passiert reicht vollundganz
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20.11.2008 14:09 Uhr von Morgwenna
 
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China als Marktlücke? Vielleicht sollen diese Nachrichten uns irgendwas sagen... ?

Wie der Mann die Nummer erhalten hat, wird aus der Nachricht übrigens nicht klar, und der Titel ist unverständlich.
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20.11.2008 14:28 Uhr von Jaecko
 
+2 | -1
 
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Angenommen ein Sack Reis enthält 50 kg.
Dann sind in den letzten 7 Tagen 1,1 Tonnen Reis umgefallen...

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