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FDP: Wehrmachtsvergleich angesichts der PISA-Ergebnisse

Der schleswig-holsteinische FDP-Fraktionsvorsitzende Kubicki hat das Urteil der Bildungsministerin über die Ergebnisse der PISA-Studie mit Losungen der Wehrmachtsführung am Ende des Zweiten Weltkrieges verglichen.

In der Folge hat Ministerpräsident Carstensen eine Entschuldigung von Kubicki verlangt. Damit sei eine Annäherung der Regierung an das Nazi-Regime erfolgt. Daraufhin äußerte Kubicki Bedauern über eine mögliche Ehrverletzung der Bildungsministerin.

Ministerin Erdsiek-Rave hatte das Absinken der Schüler im PISA-Test mit noch nicht wirkenden Reformen begründet. Wolfgang Kubicki bemerkte seinen Unmut über die Berufung, dass solche schlechten Ergebnisse überholten Zahlen geschuldet seien.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: FDP, Ergebnis, Wehrmacht
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2008 06:46 Uhr von onkelbruno
 
+0 | -0
 
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Kubicki hat zwar zu Recht den Wert der Bildung hoch eingeschätzt, doch der ein oder andere Vergleich hinkt.
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20.11.2008 10:09 Uhr von claeuschen
 
+9 | -3
 
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Die FDP: gießt Öl ins Feuer. Ständig diese lächerlichen Pauschalisierungen unter Zuhilfenahme des Namen unseres bösen Ex-Diktators.

Es wäre schön, wenn die FDP etwas zur Problemlösung beitragen und nicht ständig lange vor den Wahlen schon Wahlkampf betreiben würde. Möglicherweise ist dies ber auch nur ein Ablenkungsmanöver vor der eigenen Ideenlosigkeit und die panische Angst vor Nicht-Beachtung in den Medien. Da ist doch jede Provokation Recht und mit "Hitler" sind einem Schlagzeilen sicher. Das weiß Möllemann-Intimus Kubicki besser wie kein Zweiter. War ihm wohl zu ruhig in letzter Zeit.

Mein Fazit: Die FDP unter Genscher hat mir besser gefallen.
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20.11.2008 10:35 Uhr von q.fuchs
 
+3 | -4
 
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claeuschen: Du beherrschst induktives Schlussfolgern ja aus dem FF.
Was du jedoch der FDP anschreibst ist höchst hypothetisch und keinesfalls zu verallgemeinern. Sie sind heute mit die letzten, die Regierungen daran erinnern, dass Spar- und Bildungspolitik wichtiger sind als ein geradezu ausufernder Sozialstaat.
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20.11.2008 17:20 Uhr von or_well
 
+1 | -0
 
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Schlafmützen als Vorbild: Wenn die Zipfelmützen zwei Jahre brauchen, um eine Studie auszuwerten, soll man sich über die Trägheit der Politiker nicht wundern. Alles Schnee von gestern, zur Weihnachtszeit gebracht, damit mehr Lernspiele, Bücher und Netbooks verkauft werden.
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20.11.2008 19:28 Uhr von dragon08
 
+1 | -1
 
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Wie wäre es mal mit einem Einheitlichen Bildungssystem im Lande der Dichter und Denker ?

Hier kocht doch jedes Bundesland die eigene Suppe.
Gleicher Unterrichtsstoff,gleiche Bücher u.s.w.
Das wäre ein Anfang !



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