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Finanzkrise: BASF plant weltweit Schließung von 80 Produktionsstätten

Aufgrund der weltweit vorherrschenden Probleme, die durch die gegenwärtige Finanzkrise ausgelöst wurden, zieht nun auch der weltgrößte Chemiekonzern BASF seine Konsequenzen daraus und plant daher, weltweit 80 Fabriken zeitweise zu schließen.

Ebenso soll die Produktion in 100 Anlagen vermindert werden, um Einsparungen zu leisten. Betroffen sind davon insgesamt 20.000 Arbeitsplätze, wovon ein Viertel auf Deutschland fällt. Außerdem geht das Unternehmen von weiteren Verlusten aus.

"Wegen des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes" seien diese Maßnahmen von Nöten, wie der Konzern erklärte. Vor allem die Autoindustrie stornierte in den letzten Wochen übermäßig viele Aufträge, was die aktuelle Situation für die BASF erschwert.


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WebReporter: madpad
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Produkt, Finanz, Produktion, Finanzkrise, Schließung
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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19.11.2008 18:45 Uhr von madpad
 
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War abzusehen, dass auch ein so großer Konzern wie die BASF von der Krise betroffen sein wird. Das es in diesem Ausmaß passiert, ist doch etwas schockierend für mich.

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