19.11.08 17:01 Uhr
 211
 

China: Gestrandeter Schnabelwal wurde ins Meer hinausgezogen

Ein auf Riffen gestrandeter Schnabelwal wurde vor der Insel Nan'ao in der Ostprovinz Guangdong letzte Woche gerettet. Der vier Meter lange Walfisch zog sich dabei klaffende Schnittwunden zu.

Marinesoldaten, Polizei- und Fischereimitarbeiter brauchten mehr als zwei Stunden, um ihn herauszuziehen und zurück in den Ozean zu bringen.

Lokale Fischer meldeten das Ereignis, als sie den verwundeten Walfisch fanden. Eine steigende Anzahl von Walfischen ist in den letzten Jahren dank eines sich verbessernden lokalen Ozeanumfeldes gefunden worden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: China, Meer
Quelle: www.chinadaily.com.cn

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

airberlin: Prämienmeilen können wieder eingelöst werden
Studie: Man vergisst schneller, wenn man bei Events fotografiert
Legendäres Müritz-Hotel aus DDR-Zeiten wird gesprengt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.11.2008 17:16 Uhr von Hans_Solo
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Da hat der Gute aber Glueck gehabt Waere er in Japan gestrandet, haetten die Lampenoel aus ihm gemacht.

@ Autor: Walfische gibt es nicht, Wale sind Saeuger.
Kommentar ansehen
19.11.2008 20:27 Uhr von LeThoem
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
das hat China: absolut richtig gemacht.
Weiter so !

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Konflikt um Katalonien geht weiter
Obamacare: Nächste Schlappe für Trump
Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?