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Fußball: Karten für "Spiel gegen die Armut" zu teuer - Stadion nur halb voll

Die früheren Weltmeister Zinedine Zidane und Ronaldo laden immer wieder zum mittlerweile weltweit bekannten "Spiel gegen die Armut" ein.

Das Spiel, das in Marokko ausgetragen wurde, gewann Ronaldos Team mit 6:5. Allerdings fand die Partie nur vor einem halb vollen Stadion statt. Grund dafür waren die Eintrittspreise, die bis zu 90 Euro teuer waren.

Ein 16-jähriges Kind sagte dazu, dass sich das "Spiel gegen die Armut" die armen Leute einfach nicht leisten können. Ein vergleichbares Ereignis brachte schon mal 600.000 Euro ein, die anschließend gespendet wurden.


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WebReporter: no_name1
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fußball, Spiel, Karte, Stadion, Armut
Quelle: www.kicker.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2008 21:36 Uhr von no_name1
 
+0 | -0
 
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Naja, ein Spiel gegen die Armut, dass zu teuer für die Armen ist. Ein Widerspruch. Mal schauen, ob die Karten nächstes Mal billiger werden.
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18.11.2008 22:31 Uhr von no_name1
 
+10 | -2
 
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@drtroy: wenn die eintrittspreise aber etwas niedriger gewesen wären, hätten sich auch die ärmeren leute ein ticket kaufen können und dann wäre das stadion vielleicht voll gewesen und die einnahmen noch höher gewesen.
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19.11.2008 08:09 Uhr von Andy666
 
+4 | -0
 
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unterschied: spiel gegen armut hohe preise geld wird gespendet

spiel für die armut niedrige preise damit alle rein kommen : P
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19.11.2008 13:52 Uhr von scuba1
 
+3 | -0
 
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nokia1234: Genau so dachte ich auch als ich die New las.
Meiner Meinung nach ein unüberlegter Austragungsort.
Viele Leute wissen garnicht wie arm die marokkanische Bevölkerung ist, das gilt für ganz Nordafrika.
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19.11.2008 14:02 Uhr von nurichweißbescheid
 
+3 | -1
 
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Unsachlich: Ihr habt natürlich alle recht, evtl hätte man mit günstigeren Eintrittspreisen eine höhere Auslastung der Stadionkapizität und dadurch einen höheren Gewinn erzielen können.
Was mich ein wenig stört ist die arg tendenzielle Darstellung des Autors der News, die genau solche Kommentare provoziert.
Es gehört einfach dazu zu erwähnen, das die Eintrittspreise bei 4,5€ pro Ticket anfingen, und das Problem mit den halbleeren Röngen eine völlig andere Ursache hat:
"Das Problem war laut den Veranstaltern, dass viele Tickets von Geschäftsleuten gekauft wurden und dann nicht an die weniger Kaufkräftigen weitergegeben wurden."
Klar sind 4,5€ für marokkanische Verhältnisse immer noch viel, aber auch in Marokko hätte das Stadion zu dem Preis voll werden können, wenn der Zugang zu den Tickets demokratischer geregelt worden wäre...

Aber es liest sich halt besser wenn man die Fakten etwas verwäscht und alles schön auf Bild-Niveau formuliert und die Ursache des Problems von der Aussage eines Kindes ableitet, statt von kompetenten Aussagen der Veranstalter...
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20.11.2008 11:16 Uhr von radiojohn
 
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Logisch, das die Zuschauer sauer waren, denn, wenn laut Autor das Spiel VOR dem Stadion stattfand,anstatt IN dem Stadion, dann hat ja kaum jemand das Spiel sehen können.

"Allerdings fand die Partie nur vor einem halb vollen Stadion statt."

Jetzt aber mal Spass beseite. Auch in Marokko gibt es sehr viele Leute, welche sich den Eintritt hätten leisten können.
Das Spiel wurde doch ausgetragen um für die Armen Geld zu sammeln. Nicht etwa, damit die Armen auch mal Weltspitzenfussballer spielen zu sehen.
Eine solche Veranstaltung ist normalerweise ein gesellschaftliches Ereigniss und viele Leute gehen dort hin um gesehen zu werden und dann damit zu prahlen, etwas Gutes getan zu haben.

r.j.

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