18.11.08 20:29 Uhr
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Bund: Neue Schulden für 2009

Aus dem neuen Haushaltsentwurf für das kommende Jahr geht hervor, dass der Bund etwa 18 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen wird.

Im Sommer hatte der Finanzminister eine Senkung auf circa 11 Mrd. prophezeit. Die geplante Reduzierung der Neuschulden auf null ist damit in weiter Ferne.

Ursache für die ungeplanten Schulden ist das in Folge der Finanzkrise sinkende Wirtschaftswachstum. Die damit verbundenen Mindereinnahmen fallen mit geplanten Mehrausgaben zusammen.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schuld, Schulden, Bund
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2008 20:26 Uhr von onkelbruno
 
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Das ist nun wirklich keine Überraschung, aber die Haushaltskonsolidierung sollte nicht aus den Augen verloren werden.
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18.11.2008 21:58 Uhr von Leftfield
 
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Pesevenk: Aufregen bringt nichts.
Also gaaannnz ruhig bitte ;)

Unsere Mitbürger haben das schon vergessen.
(Bauer sucht Frau etc. ist mal wieder wichtiger)

Und jetzt kommen erstmal Opel und kurz danach alle anderen Autofuzzis die in den letzten jahren leider so einiges verschwitzt haben was jetzt wiederum der Steuerzahler finanzieren darf.

Klick mal: (:-))

http://www.nachdenkseiten.de/...
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19.11.2008 00:47 Uhr von CHR.BEST
 
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War ja klar: Für "notleidende" Bänker und Autobauer nimmt man gerne mal schnell ein paar Mrd. mehr auf, für alle anderen nicht.
Noch offensichtlicher kann der Bund nicht zeigen, wo er seine Bürger hierarchisch sieht.
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19.11.2008 05:07 Uhr von meisterthomas
 
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Quicktime: Es lohnt nicht an dieser Ordnung festzuhalten, denn sie ist nicht mehr reformierbar.
Auch will man das gar nicht. Sondern benutzt die Wirtschaftskrise, um auf Kosten der Mehrheit das Machtbündnis zwischen Wirtschaft und Politik nun erst recht voran zu treiben.

Dieses System erstarrt und zerbricht an sich selbst, je schneller desto weniger wir ihm widerstehen.
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19.11.2008 08:28 Uhr von YXFlashXY
 
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SUPER: immer schön neue schulden machen ...uns das geld aus der Tasche leiern....und ab der hälfte des jahres dann den überschuss....für Diäten erhöhung verjubeln....scheiss Politiker
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19.11.2008 11:12 Uhr von ZTUC
 
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Neuverschuldung unterhalb der Inflationsgrenze: So lange die Verschuldung langsamer als die Inflation wächst, sehe ich keine Probleme.
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19.11.2008 12:17 Uhr von marktwirtschaft
 
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@ZTUC: man da muß ich Dir ja mal wirklich recht geben!
Das mit dem ständigen Verblöden mit Schuldenabau ist ja auch sowas von daneben. Aber der doofe Michel fällt drauf rein.
Wenn die Schulden inkl. Zinsen langsamer wachsen als die Infaltion werden sie weniger. Einfache Mathematik, aber ich glaub das versteht kaum noch einer.
Zum anderen kann man bei Interesse mal ein bischen googeln und sich belesen. Ein kompletter Schuldenabbau ist in unserem Wirtschaftssystem unmöglich da wir dann pleite wären. Nur mal Kurz, bei wem hat der Staat größtenteils die Schulden, richtig, bei seinen Bürgern. (Natürlich auch bei ausländischen Bürgern, keine Frage) Die, die dem Staat Geld leihen erhalten Zinsen dafür und Sie verleihen das Geld weil sie es gerade nicht brauchen. Wenn der Staat nun alle seine Schulden zurück gezahlt hat, haben die Bürger nichts gewonnen. Ganz stark vereinfacht, der Staat spart die Zinsen von ca. 50 Mrd. und die Bürger haben in der selben Höhe weniger Zinseinnahmen. Problem, diejenigen die jetzt keine Zinseinnahmen haben sind natürlich nicht zwingend die selben die die Zinsen über Ihre Steuern zahlen!
Schon klar, es ist sehr komplex. Wenn sich ein Finanzminister aber immer hinstellt und von Schuldentilgung faselt hat er keine Ahnung oder verdummt absichtlich die Bevölkerung. Wenn die Regierung es schaffen sollte die Neuverschuldung auf null zu bringen sinkt die Verschuldung, bedingt durch die Infaltion, schneller als für unsere Wirtschaft gut sein könnte.

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