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Maradona klagt gegen argentinische Suchmaschinen

Der Name des ehemaligen Fußballstars Maradona ist aus den argentinischen Suchmaschinen Yahoo und Google getilgt. Wer nun nach dem neuen argentinischen Nationaltrainer sucht, erhält exakt null Treffer.

Grund dafür ist eine einstweilige Verfügung gegen Google und Yahoo. Ein argentinisches Gericht hat damit auf eine Klage Maradonas reagiert. Besonders Informationen aus seiner wenig glamourösen Zeit als Kokainsüchtiger scheinen dem Weltstar ein Dorn im Auge zu sein.

Ein Sprecher von Google-Argentinien äußerste sich entsetzt: "Das ist so, wie wenn sie den Zeitungskiosk dafür verantwortlich machen, was in den ausgelegten Zeitungen steht."


WebReporter: revalpaul
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Argentinien, Suchmaschine, Diego Maradona
Quelle: www.tagesblick.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2008 17:17 Uhr von revalpaul
 
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In Deutschland wäre das glaube ich gar nicht möglich. Da müsste man den Webseiten-Betreiber verklagen und gegen den eine Einstweilige verlangen. Maradona darf wohl alles. Allerdings ist er nicht der einzige der in Argentinien geklagt hat.
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18.11.2008 17:53 Uhr von nickdesignz
 
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@ Author! Schon mal vom Fall Lutz Heilmann gehört?

Der hat gegen Wikipedia.de ne einstweilige Verfügung erwirkt, weil die zur Englischen Seite verlinkt haben, mit denen Sie aber nichts am Hut hatten was die Inhalte angeht.

Sag da mal wer, es sei nicht möglich sowas in Deutschland durchzubringen...
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18.11.2008 18:05 Uhr von revalpaul
 
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@nickedesignz: so weit ich weiß ging es in dem fall Heilmann-Fal um informationen über Lutz Heilmann in bezug auf seine stasi vergangenheit, die auf wikipedia zu finden waren.

http://www.spiegel.de/...

welche englische seite du meinst ist mir nicht klar. in deutschland ist man ja gerade dann nicht mehr verantwortlich für links, die auf der eigenen seite erscheinen, wenn man sich davon freispricht. s. die allgemein gebräulichen disclaimer. solche disclaimer nutzen auch die suchmschinenanbieter.
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18.11.2008 19:43 Uhr von nickdesignz
 
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@ Author: Ich glaub du bist ein wenig Falsch Informiert, es ging in dem Fall um die Aussagen, die auf den Deutschen Seiten der Englischen Webseite wikipedia.org verbreitet wurde. Dort drinn, wurde gemutmaßt, das Herr Heilmann, Droh SMS seinen Ex schickte.

Da die Deutsche wikipedia.de Seite auf die Deutschen Inhalte der Englischen Seite verlinkt (http://de.wikipedia.org) ist es für die Deutschen Gerichte ein leichtes, dieses zu verhindern. Entweder Wiki verlinkt nicht mehr darauf oder die Englische Seite (btw USA) nimmt die "unwahren" Inhalte aus dem Angebot.

Ich weiß, das Suchmachinen, soetwas benutzen, viele Deutsche Seiten ja auch... ich wette Wikipedia währe bei der Berufung auch durchgekommen um den Trouble aber aus den Weg zu gehen, hat man sich Zensieren lassen :( leider...

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