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Frankreich: Viele junge Muslime lehnen ihre christlichen Vornamen ab

Louis, Laurent oder Marie - Französische Namen mit christlichem Ursprung stoßen bei jungen Muslimen auf immer größere Ablehnung. Um eine Umbenennung in Abdel, Said oder Rachida zu erreichen, werden immer öfter Gerichte bemüht.

Bis 1992 konnte man in Frankreich Kindern nur Namen geben, welche auf einer genehmigten Liste standen. Mit dem Gefühl nicht zu ihrem gallisch-christlichen Namen zu gehören, wollen viele Nachfahren von Einwanderern mit einem Namenswechsel näher zu ihren kulturellen Wurzeln.

Der Präsident der Organisation "SOS Rassismus" sieht in der Entwicklung ein Scheitern der französischen Integrationspolitik. Diese würde stigmatisieren, ablehnen und die Migranten in Gettos verfrachten.


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WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Frankreich, Muslim, Moslem, Vorname
Quelle: www.timesonline.co.uk

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2008 15:33 Uhr von dnbCommander
 
+38 | -9
 
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oh man: gewisse leute haben was gegen andere religionen, kulturen etc, bleiben aber trotzdem...dann haut doch bitte einfach ab :) is zwar n harmloses beispiel mit den namen.aber gibt ja genug andere sachen
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18.11.2008 15:39 Uhr von fridaynight
 
+28 | -6
 
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es wird immer davon gesprochen: das man den Leuten mehr entgegenkommen muss, aber wann ist mal der Punkt erreicht, wo man merkt das manch andere sich garnicht integrieren wollen bzw. der Punkt das Integrationsbereitschaft da sein sollte ohne das man immer mehr Gesetze zugunsten von anderen verweichlicht. Schreckliche Entwicklung.
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18.11.2008 15:39 Uhr von de_waesche
 
+6 | -5
 
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das nenn ich bevormundung - nen namen von der liste. wobei ich mir das hier manchmal auch wünsche. vor allem dann, wenn ich die heckscheibenaufkleber mit fantasiekreationen für die kinder lese.
ansonsten geb ich dem commander recht.
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18.11.2008 15:40 Uhr von AnKost
 
+8 | -8
 
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Das Ändern ist nicht neues: Das Ändern des eigenen Namens zur Bekundung der Zugehörigkeit zu einer Religion ist nichts Neues. Man denke da an Cassius Clay oder Cat Stevens.
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18.11.2008 15:49 Uhr von TomShaw
 
+17 | -17
 
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Frankreich ist . . . . . . Mitglied der EU und hat somit den Leuten die es wünschen einen islamischen vornamen zu gewähren. Es kann nicht sein das Frankreich sich auf das Niveau der Türkei herablässt. In der Türkei ist noch heute so das Kindern kein christlicher Vorname gegeben wird obwohl es mittlerweile rechtlich möglich ist.
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18.11.2008 15:56 Uhr von anilingus
 
+13 | -12
 
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dann sollen sie auch die fr. staatsbürgr. ablehnen: das wär konsequent

frankreich nix moslem land!

(obwohl die franzosen da echt fehler gemacht haben!)
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18.11.2008 16:04 Uhr von ZTUC
 
+10 | -4
 
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Recht auf Vornamen: Also ein Vorname ist schon etwas sehr persönliches und ich denke, da sollte es keine (diskrimminierenden) Vorschriften geben. Jeder hat das Recht seine Kinder so zu benennen, wie es ihm beliebt (Namen, welche das Kind der Lächerlichkeit preisgeben, natürlich ausgenommen).
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18.11.2008 16:40 Uhr von anilingus
 
+12 | -12
 
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@euromeister: auf deine worte einzugehen habe ich keine lust, grundsätzlich hast du eigentlich recht, aber trotzdem.

wie bemerkt, eigentlich und trotzdem.
kurzum:

1. ? ja, aber bald ist es ein moslemstaat, gb machts vor!
2. ? weil integrationsunwillig
3. ? nein
4. ? sind ja christen
5. ? ja

die unwilligkeit einen franz. klingenden namen zu tragen (was grundsätzlich religionsunabhängig ist) zeigt eine unwilligkeit sich anzupassen.

deinen namen hast du auch gut gewählt, scheinst ja ein eu liebhaber zu sein. ich nicht.

und ja, ich laber vielleich in deinen augen nur scheisse

p.s. das 1. - hast du nicht von mir bekommen...
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18.11.2008 17:02 Uhr von Knochenmann2.0
 
+4 | -2
 
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In Frankreich integrieren sie sich ja besser als hier zulande :-/
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18.11.2008 18:00 Uhr von scuba1
 
+13 | -9
 
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Vornamen: Auch wenn es jetzt mal wieder minus hagelt, ich frage mich warum das Pack nicht abhaut dahin wo sie machen können was sie wollen.Sie wollen Geld,deutschen Pass, einen Superjob wo sie viel Geld verdienen aber nichts dafür tun.Sie wollen eine sehr sehr gute Schulbildung, gehen aber nicht zur Schule sondern schwänzen und kiffen sich in den städtischen Parks voll mit Drogen.
Was will dieses Pack denn ??????
Gebt ihnen ein Stück Land fern ab jeglicher Zivilisation mit einer hohen Mauer und nach Möglichkeit noch einen Elektrozaun mit 2000 Volt und 25 Amp.
Dort können sie sich Vornamen ausdenken soviel sie wollen.
Man beachte Befragungen der Jugendlichen nach Algemeinwissen, die Ergebnisse waren sehr ernüchternd.
und sowas will einen Job wo sie viel viel Geld verdienen , wissen dabei aber nicht einmal wie man das Wort Migration oder Integration schreibt oder buchstabiert.
Ich bin nicht rechts eingestellt aber wenn ich in einem Land in dem ich Gast bin, etwas verlange, dann muss ich auch etwas dafür tun und nicht nur das Maul aufreissen.
Auch wenn ich schon den Pass des jeweiligen Landes besitze.
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18.11.2008 18:14 Uhr von pigfukker
 
+6 | -7
 
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@scuba1: recht hast du, aber schweigen solltest du: wer hier auf dem maul zu sitzen hat ist dir ja wohl klar?

du und deinesgleichen - du verstehst was ich meine?

jetzt im ernst, du hast vollkommen recht! rosinenpicken und den integrationsunwilligen spielen.

ab in die tonne!
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18.11.2008 18:23 Uhr von Götterspötter
 
+9 | -3
 
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Was sind denn ??? muslimische Namen ??? ....... oder was christliche ?????

und wenn es die gibt ???

Was wären dann den atheistische Namen :):) ...... so einen hätte ich dann bitte gerne - damit meine Zugehörigkeit des modernen und klar denkenden Menschen sichtbar wird ;)
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18.11.2008 18:24 Uhr von Dr.Avalanche
 
+2 | -3
 
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Frankreich muss: aufgrund seiner ausgeprägten Kolonialgeschichte ganz anders mit Moslems umgehen.
Ohne eben diese Bevölkerungsgruppen wären die Franzmänner ja auch nich ne zeitlang so fußballerisch erfolgreich gewesen..is ja ne einzige "Kolonial-elf" die die haben (das ist jetzt nicht böse gemeint)

Aber der Schrei nach Integrationswilligkeit hat in Frankreich bei weitem nicht ein so starkes Existenzrecht wie beispielsweise hier.
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18.11.2008 19:04 Uhr von double_check
 
+11 | -7
 
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scuba1: Vollkommen richtig.
Es sind vielleicht harte Mittel, aber vielleicht
merkt dann mal einer was los ist.

Zu den Namen:
Ich finds rassistisch französisch klingende Namen abzulehnen. Namenswechsel sollten verboten werden,
außer wenn sie die Person lächerlich ect. machen.
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18.11.2008 19:50 Uhr von xenonatal
 
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Wenn den Eltern: damals verboten wurde ihren Kindern den gewünschten Namen zu geben , finde ich es nur recht wenn dies jetzt wieder korrigiert werden kann. Allerdings wüsste ich nicht warum ich unbedingt in einem Land leben möchte wo mir dies untersagt wird und deren Kultur ich sowieso ablehne. Es sei den ich will später mal dort viel "Ungläubige" töten. Oder seh ich das falsch ?
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18.11.2008 20:45 Uhr von xenonatal
 
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@WakaWakka: Kurzdenker ?
Wenn die Kinder in dem Land geboren sind mit welchem Recht willst du sie wohin zurückschicken ?
In das Heimatland der Eltern ?
Oder Grosseltern ?
Oder besser Urgrosseltern ?
Da sollte aber der ein oder andere hier aufpassen das er nicht plötzlich selber wieder in einem anderen Land sitzt als jetzt.
Und dann hat der oder du noch Glück das die Eltern aus ein und demselben Land kommen.
Ich möchte jedenfalls schon das wir in einem zivilisierten Land auch zivilisiert miteinander umgehen. Auch mit denen die es selber anscheinend ablehnen. Dafür wird es auch Lösungen geben, auch ohne das man sich von denen auf der Nase rumtanzen lässt.
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18.11.2008 21:30 Uhr von scuba1
 
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europameister: Noch weiß ich nicht wie ein Psychiater mir helfen soll aber du bist ja europameister und wirst es ja wohl wissen denn ich bin nur Dr. der Biologie.
Schönen Tag auch noch an alle Weltmeister
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18.11.2008 21:57 Uhr von no_trespassing
 
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Das ist Fanatismus! Es hat nichts mit normalem Religionsverständnis oder Rückkehr zu kulturellen Wurzeln zu tun, wenn Leute schon so weit gehen, ihren jahrzehntelangen Namen, also Teil ihrer gewachsenen Identität abzulegen. Der Name wurde ja immerhin von den Eltern gewählt, kann so schlimm also nicht sein. Auch wenn´s aus einer Liste war.

Für mich sieht das eher nach Gehirnwäsche und möglicher Aufhetzung aus. Möglicherweise wurde da von einem Fanatiker gepredigt, man solle alles, was auf Christentum schließen lässt, von sich ablegen und junge, verleitbare Leute sind auch noch so verrückt und machen das.

Ich frage mich allerdings auch, warum diese Leute es dann gleichzeitig mit ihrem Gewissen vereinbaren können, auf den Boden der "Ungläubigen" ihren Lebensmittelpunkt hin zu verlagern.

Wenn man schon alles, was christlich ist, von sich streifen will, dann sollte man doch auch so konsequent sein und in einen muslimischen Land leben, oder? Die christlichen Länder kann man ja als Tourist besuchen. Alles andere ruft doch mehr Unzufriedenheit hervor. Mit sich und der Gesellschaft, siehe eben das Beispiel mit dem Namenablegen.
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19.11.2008 01:20 Uhr von Alice_undergrounD
 
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wenn ich muhammed oder ali: heissen würde, würde ichd en namen auch ablehnen :)
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19.11.2008 06:56 Uhr von Noseman
 
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@ notrespassing: Deutschland ist laut Verfassung in Religionssachen neutral. Eine relative Mehrheit seiner Bürger ist nicht konfessionell gebunden, und wenn man die Karteileichen zu zählt, die es nur noch aus Faulheit oder sozialer Angst sind, dann kommt man auf eine Relation von 4:1 contra Christentum .

Ich bin auch kein Freund des Islams, aber wenn die Muslims in islamische Länder abhauen sollen, dann sei Du Kreuzritter bitte auch konsequent und wandere in den Vatikan oder in die Südstaaten der USA aus.

Ich hoffe übrigens für Dich, dass Du nicht recht mit Deinem Weltbild hast, denn Du würdest in der Hölle schmoren für Deine ignorante Scheuklappenmentalität.
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19.11.2008 07:55 Uhr von bolitho
 
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Christliche Selbstgerechtigkeit: "Ich hoffe übrigens für Dich, dass Du nicht recht mit Deinem Weltbild hast, denn Du würdest in der Hölle schmoren für Deine ignorante Scheuklappenmentalität."

In welche denn? Ich denke die christliche und die muslimische sind die größten. Der Christ kommt also in die muslimische und umgekehrt. Als Atheist kann ichs mir ja vielleicht aussuchen...

Und wer sich nur ein ganz klein wenig in Geschichte auskennt der weiß daß während der Zwangschristianisierung die sog. Heiden von den Pfaffen gezwungen wurden ihre ursprünglichen Namen gegen "chistliche" einzutauschen - so zuletzt geschehen durch die europäischen Invasoren erst bei der damaligen amerikanischen Bevölkerung und anschließend bei ihren importierten Gastarbeitern.

Bei "Umbenennung" dürfte es sich um Franzosen handeln die zum Islam konvertiert sind. Dies passiert auch in Deutschland - und auch hier geben sich die Konvertiten oft einen islamischen Namen.
Und wer stört sich daran? Dieses selbstgerechte "Christen"volk - und vor allem die die nicht einmal das Gebot der Nächstenlieben auch nur annähernd in Betracht ziehen auch wirklich anzuwenden.
Auch deswegen bin ich Atheist - ich finde diese Bigottie dieser Jesusjünger einfach nur zum Kotzen
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19.11.2008 09:18 Uhr von Alh
 
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nicht nur die französische Integrationspolitik ist gescheitert. Aber nicht wegen den Ländern in welche die Migranten "geflüchtet" sind um ein besseres Leben zu führen (weil bessere Lebensbedingungen und tolerantere Staatsführung), sondern wegen den Migranten selbst, die sich nicht integrieren WOLLEN.
Jeden Tag liest man neue Meldungen, so wie diese, aus denen klar zu ersehen ist, dass eine Integration von Seiten der Migranten nicht gewünscht wird.
Da frag ich mich, wieso dann nicht wirklich "näher zu ihren Wurzeln", also wieder ab ins Heimatland wenn man so dran hängt?
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19.11.2008 09:38 Uhr von bolitho
 
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Sag mal tickst du noch richtig? "Jeden Tag liest man neue Meldungen, so wie diese, aus denen klar zu ersehen ist, dass eine Integration von Seiten der Migranten nicht gewünscht wird."

Was hat das mit mangeklndem Intergrationwillen zu tun wenn ein Franzose zum Islam konvertiert?

Danke daß du meinen vorherigen Beitrag so eindrucksvoll bestätigt hast.

Übrigens - die Religionsfreiheit für die Protestanten (Hugenotten)in Frankreich wurde im 1598. Jahrhundert im Edikt von Nantes festgeschrieben - und kurz darauf erst von Kardinal Richelieu und dann endgültig 1685 vom König Ludwig XIV. widerrufen.
Schon damals wurden Christen von Christen aus dem Land gejagd..wegen Ihres Glaubens.

Fortschrittlicher (und klüger) als mancher hier war der Alte Fritz: Von ihm stammt der Ausspruch "Es solle ein jeder nach seiner Facon seelig werden" - weswegen viele der frz. Hugenotten auch nach Preussen flohen.
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19.11.2008 10:21 Uhr von Arschgeweih0815
 
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Bolitho: Es geht hier eben nicht um Konvertiten wie Casius Clay aka Mohammed Ali, sondern um den Nachwuchs muslimischer Einwanderer, die von Geburt an Moslems sind, aber von ihren Eltern französische Namen bekommen haben.
Das sollte eigentlich aus dem zweiten Absatz ersichtlich sein. Falls nicht, bitte einen Blick in die Quelle werfen.
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19.11.2008 12:02 Uhr von bolitho
 
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Es macht prinzipiell keinen Unterschied ob jemand zum Islam konvertiert und daher seinen Namen ändern will oder ob - wie hier - die Eltern gezwungen waren ihren Kindern "christliche" bzw. keltisch-gälische Namen zu geben und sich diese Kinder - und es handelt sich hier um Franzosen - ihren Namen ändern wollen um ihre Zugehörigkeit zum Islam zum Ausdruck zu bringen.
Zum Problem der Integration in Frankreich mal dies:
http://de.qantara.de/...
Die Familien stammen oft aus den frz. Kolonien oder heutigen Übersee-besitzungen wie z.Bfranzösisch-Guyana.
Sie werden jedoch von der Gesellschaft ausgegrenzt, bekommen nur die miesesten Wohnungen in den Vorstädten und oftmals keine Arbeit.
Es ist nicht verwunderlich daß genau diese Menschen sich zur Verbundenheit im Islam bekennen und sich auch von Namen her von ihrer jetzigen Heimat absetzen wollen - weil sie nicht Franzosen unter Franzosen sein dürfen.
Interessant übrigens: Von den letzten 4 Generationen (ca. 100 jahre) her besteht Frankreich zu einem Drittel aus Einwanderern... auch ihr Präsident gehört dazu.

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