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Forschung: Verhältnis von Taillen- und Hüftumfang entscheidet über Prostatakrebs

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke hat in einer Langzeitstudie mit 153.000 Männern eine Wechselwirkung zwischen zu hohen Bauchfett-Werten und dem Risiko für Prostatakrebs darlegen können.

Ein Parameter hierfür sei das Verhältnis vom Hüft- zum Taillenumfang. Entsprechend würde sich das Prostatakrebsrisiko reflektieren.

Die Wissenschaftler nehmen an, dass der männliche Hormonhaushalt möglicherweise durch das Bauchfett negativ gesteuert wird.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forschung, Verhältnis, Prostata
Quelle: derstandard.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2008 15:04 Uhr von Corazon
 
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Das kann natürlich nur ein Indikator von vielen sein. Man sollte sich nicht alleine darauf verlassen. Es gibt auch schlanke Menschen mit Prostatakrebs.
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18.11.2008 17:02 Uhr von marshaus
 
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nun ja glaube kaum das dies alleine reichen wird und das werden die meisten auch wissen
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18.11.2008 17:07 Uhr von Knochenmann2.0
 
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@ marshaus: Das hat der Autor doch schon gesagt. Indikator. Gut aufgepasst ;-D
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18.11.2008 21:21 Uhr von -DK-
 
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Vielleicht: haben dicke Männer weniger Sex. Da regelmäßige Ejakulation prostatakrebspräventiv wirkt, könnte diese eine versteckte Kausalität sein. :-)

Da Fettgewebe (insbesondere das Bauchfettgewebe) eine große hormonelle Aktivität hat, vermute ich die Ursache aber anderswo.
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18.11.2008 21:38 Uhr von matthiaskreutz
 
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Ja genau: Fazit: das Leben endet immer tödlich! Sag ich ja schon lange.
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19.11.2008 09:16 Uhr von Reizhirn
 
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Vielleicht haben aber auch die Vegrößerung des Bauchansatzes und die der malignen Prostataveränderung eine gemeinsame Ursache. Vielleicht wirkt sich diese Ursache auch nur bei einigen auf den Bauchansatz aus ... Vielleicht ist das keine Wechselwirkung.

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