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Deutschland beliebtes Ziel von Einwanderern

Neben Spanien und Großbritannien ist die Bundesrepublik das beliebteste Einwanderungsland der EU. Die drei Länder (Deutschland auf Platz zwei) nehmen fast zwei Drittel aller Einwanderer der EU auf.

Mehr als die Hälfte der Migranten, die nach Deutschland kommen, stammten aus der Europäischen Union. Im Durchschnitt liegt dieser Wert um fast 20 Prozent niedriger.

Die höchste Einwanderungsquote hat Luxemburg, wobei Deutsche unter den Einwanderern den drittgrößten Anteil stellen.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Ziel, Einwanderer
Quelle: www.fr-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2008 14:40 Uhr von onkelbruno
 
+0 | -0
 
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Wenn 40 Prozent der Emigranten aus der EU kommen, scheint der Binnenmarkt gut zu funktionieren. Am Beispiel Polens wird aber deutlich, dass es auch einen Trend zur Rückwanderung gibt.
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18.11.2008 15:02 Uhr von Seelenkrank
 
+11 | -5
 
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ich möchte jetzt nicht "rassistisch" klingen, oder das irgendwelche Leute VIELLEICHT denken werden....

aber wenn Deutschland alles "annimmt" ist das irgendwie auch nicht sooo ...verwunderlich :/
die Leute bringen ihre ganzen Familien mit nach Deutschland...

die Anforderungen für Deutschkentnisse sind gering..............natürlich, der eine lernt eine Sprache ja nicht so schnell... aber wenn ich einige hier sehe, die nach 5 Jahren fast keinen Brocken DEUTSCH sprechen dann brignt mich das auch zum überlegen...

und der ganze KULTUR- &TRADITIONSCHEISS geht mir auch gewaltig auf die (nichtvorhandenen) eier

usw. usw. usw. usw. usw.
naja

denkt was ihr wollt mir egal, ich kann nur sagen, dass ich einen (!) DEUTSCHEN Pass habe....
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18.11.2008 15:06 Uhr von de_waesche
 
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@ autor: die und rückwanderer findet man hier doch auch. sogar im fernsehen wird darüber berichtet.

zur news: deutschland als größtes eu-land profitiert (oder auch nicht?) vom internationl gutem ruf, das zeigt sich auch bei den einwanderungsquoten.
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18.11.2008 15:43 Uhr von matthiaskreutz
 
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kein Wunder: Hier gibt es keine Gesetze, zumindest keine die wirklich durchgesetzt werden. Ist doch immer schön wenn man irgendwo hin kann wo jeder machen kann was er will.
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18.11.2008 15:48 Uhr von derSchmu
 
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wie erzaehlte noch mal einer ueber: ein paar Leute aus Afrika (ok is net Europa, spiegelt aber bestimmt den Hauptgrund wieder), die sagten:

Haste was aufm Kasten, bist klug im Kopf und kannst anpacken, dann geh nach China, USA oder Indien.
Kannste garnix und bist strohdumm, dann geh nach Deutschland...
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18.11.2008 15:57 Uhr von CroNeo
 
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@facedings: Wie oft noch willst du diese Hetze hier noch betreiben? Bei jeder Nachricht mit ähnlicher Thematik bringst du fast genau denselben Beitrag mit dem selben, erfundenen Spruch. Irgendwann wird es langweilig...
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18.11.2008 15:59 Uhr von Illiana
 
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MOMENT MAL: zu behaupten nach Deutschland kommen fast keine Einwanderer die Akademiker sind ist so nicht ganz richtig.
Wenn dann müsste man sagen: In Deutschland gibt es für eingewanderte Akademiker fast keine Möglichkeit Ihren ursprünglichen Beruf auszuüben.
Ich kann zumindest sagen dass es bei Aussiedlern öffters so aussieht: "Ich bin Ingenieur ich möchte die xxx Umschulung/Kurs/Fortbildung (nennt es wie ihr wollt) machen, um meinen Beruf ausüben zu können". Der Sachbearbeiter: "nein, das geht nicht, dann würden sie 1 Jahr lang nicht arbeiten können und die Umschulung/Kurs/Fortbildung kostet 3.000 eur, die können wir nicht finanzieren ... und nein auf Kredit ist das auch nicht möglich... nein, auch nicht, wenn sie einen Arbeitsvertrag vorweisen können, dass man sie nach dem Jahr anstellen würde"...
naja, manche werden sagen: hei, dann 2-3 Jahre Geld sparen und das selber finanzieren. Leider ist es nicht immer so einfach wenn man eine Familie hat und Jahre braucht um erstmal einen durchschnittlichen Lebensstandard seinen Kindern bieten zu können (damit meine ich so was wie Klamotten von der Stange und nicht von Caritas). Ich weiß schon, manche denken jetzt: Aussiedler kriegen eh alles hinterhergeschmissen! ich muss euch leider enttäuschen: so einfach ist das nicht.

Ach ja, was für Akademiker kenn ich, die nach Deutschland in den 90ern eingewandert sind: 6 Lehrer (wobei zwei als Russisch-Deutsch-Lehrer jetzt arbeiten und einer Rektor war), 4 Ingenieure (arbeiten am Band), 5 BWLer (3 haben mittelmäßige Bürojobs, der Rest HartzIV), 2 Bankkaufleute (arbeiten auch am Band) und Ärztin (ok, dass ist ein Beruf, da kriegt man in jedem Land was - hat ne Praxis).

Ok, ich muss aber schon zugeben, dass es auch darauf ankommt, wo man in Deutschland landet (da hat man Anfangs nicht wirklich eine Wahl) und in Großstädten hat man natürlich viel bessere Möglichkeiten als auf dem Land (die oben beschriebenen Leute leben alle am Arsch der Welt so zu sagen ;) ).

Ach ja, und die meisten von den oben genannten Leuten wollten auch nach Deutschland WEGEN der Kultur und weil sie sich mit dem Land verbunden fühlten, auch wenn sie vor der Umsiedlung noch nie hier waren... aber das zu verstehen bringt ein gewisses Mass an Toleranz und Offenheit mit sich und das kann man von einem großen Teil hier leider nicht erwarten.
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18.11.2008 16:37 Uhr von memo81
 
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@facedings: Typisches Schwarz-Weiß-Denken eines 13 jährigen, der die ganze Schuld an die bösen Türken schiebt.
Nichts von Türken in der News, aber wieder schön einen Zusammenhang hergestellt.

Vielleicht denkst du mal über die Leute nach (ja, es sind christliche Deutsche) die diese ganzen Gesetze erlassen.
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18.11.2008 17:12 Uhr von Knochenmann2.0
 
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Würden wir sie nicht reinlassen: wären wir Deutschen ja wieder die bösen Nazis. Lassen wir sie rein, wirft uns Erdogan vor, dass wir zu weinig für ihre Bildung tun.
Noch irgendwas? Vllt sollten wir noch mit Blumensträußen am Flughafen warten.
Einwandern Ok, aber nur wenn Deutsch gelernt wird. Komischer weise schaffen das so ziemlich alle besser als Migranten Muslimischen Glaubens *amkopfkraul*
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18.11.2008 18:54 Uhr von Putt
 
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Einwanderer? Ich würde jemand, der aus der EU stammt nicht mit dem Begriff Einwanderer einordnen. Es gibt in der EU Freizügigkeitsregelungen, die es mir erlauben in jedem Land der EU zu Arbeiten und zu Wohnen. Ein Umzug in die Niederlande oder nach Luxemburg wäre für mich kaum etwas anderes als ein Umzug nach Bayern. Einzig die Landessprache müsste ich vorher erlernen. In Luxemburg wäre das noch das kleinste Problem. Bei Bayern hätte ich vermutlich mehr Probleme :-)
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18.11.2008 20:05 Uhr von CHR.BEST
 
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Deutschland ist allerdings historisch betrachtet allerdings kein typisches Einwanderungsland für Menschen aus Nicht-EU-Staaten.
Leider wurden die Probleme zu spät erkannt und noch später angegangen.
Inzwischen hatte man schlicht zuviele Einwanderer unbedarft ins Land gelassen (auch weil sich viele Politiker als besonders tolerant profilieren wollten) und dadurch dem Land insgesamt geschadet. Hätte man rechtzeitig eine vernünftige Einwandererpolitik (mindestens wie in den USA) betrieben, müßten wir heute nicht über Parallelgesellschaften, Rütli-Schulen oder islamische Exzesse diskutieren.

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