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BRD: Großer Schlag gegen Kinderpornografie im Internet

Laut einem Zeitungsbericht wurden von der Bonner Staatsanwaltschaft Ermittlungsverfahren in die Wege geleitet. Bundesweit kam es zu über 500 Hausdurchsuchungen.

Dabei wurden in 466 Haushalten große Mengen kinderpornografisches Material gefunden, wie zum Beispiel Fotos oder Videos. Unter den Verdächtigen befinden sich auch Vertreter der Kirche, ein Arzt und ein Fußball-Trainer.

Eine umfangreiche Liste, die sogar Kontodaten der Verdächtigen enthält, wurde erstellt. Einer der Kirchenvertreter soll sogar den PC im Pfarramt benutzt haben, um sich auf einschlägigen Seiten im Internet einzuloggen.


WebReporter: majkl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Kind, Schlag, Kinderporno, BRD
Quelle: www.fr-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2008 10:32 Uhr von majkl
 
+0 | -0
 
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Das ist einfach abscheulich was da vor sich geht und ich hoffe sie werden alle hart bestraft. Solche Menschen sind für unsere Gesellschaft untragbar.
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18.11.2008 11:33 Uhr von Knochenmann2.0
 
+3 | -1
 
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@ XXX_Waldegg: Ich gehöre zu dieser "Schwanz ab" Fraktion. Wieso solltest du ein MInus bekommen? Hast doch vollkommen recht. Grenzen fehlen und die die für Kinderpornos verantwortlich sind, sollten härter bestraft werden als die Konsumenten (wobei ich Kastration schon in Ordnung finde, weil sie sich an so nem Scheiss nicht mehr aufgeilen können und somit nichts davon haben).
Von mir gibts n +
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18.11.2008 14:41 Uhr von Hawkeye1976
 
+2 | -0
 
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Das Kernproblem ist doch: , dass hier zu 99% "nur Konsumenten" erwischt werden und die Macher hinter den "Angeboten" i.d.R. ungeschoren davon kommen, weil sie irgendwo im Ausland sitzen.
Solange es Länder im Ostblock gibt, wo gegen diese Art der Kriminalität entweder gar nicht oder nur lasch (esw bringt ja Devisen) vorgegangen wird, wird das Problem nicht in den Griff zu bekommen sein.

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