18.11.08 09:13 Uhr
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Obama und McCain beraten über Zusammenarbeit

Die einstigen Konkurrenten im US-Wahlkampf, Barack Obama und John McCain, berieten sich am Montag über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der künftigen Regierung unter Barack Obama.

Die bestimmenden Themen des Treffens waren die Finanzkrise, die Schaffung einer neuen Energiewirtschaft und der Schutz der Sicherheit der Nation. Zur Lösung dieser Probleme erwarten die Amerikaner eine parteiübergreifende Zusammenarbeit, so Barack Obama.

Auch John McCain äußerte sich positiv über die geplante Zusammenarbeit. In einer gemeinsamen Erklärung sagten Beide, sie wollen mit dieser Maßnahme das Vertrauen der Amerikaner in die Regierung wieder herstellen und "Wohlstand und Chancen für jeden hart arbeitenden Amerikaner zurückbringen".


WebReporter: ToH
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Zusammenarbeit, John McCain
Quelle: www.netzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2008 09:24 Uhr von Urbanguerilla
 
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Die Leute haben Obama gewählt damit ER das Land regiert. Es wird Zeit das die Amis mal diese Zwei-Parteien-Diktatur abschaffen.
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18.11.2008 09:37 Uhr von uhrknall
 
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Schade, ich habe gehofft, dass McCain in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.
Obama wählen und McCain (dazu-)bekommen, das ist doch keine echte Wahl.
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18.11.2008 10:21 Uhr von Urbanguerilla
 
+3 | -2
 
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@Primera: Erkennst du eigentlich noch irgendeinen Parteipolitischen unterschied zwischen den Republikanern und den Demokraten?

Vielleicht Unterscheiden sie sich noch ein wenig während des Wahlkampfes, aber wenn sie gewählt sind scheissen sie drauf und betreiben oberflächliche Politik die sie zu Gunsten ihrer Herren machen.

Die USA sind eine DEMOKRATIE. Die Republikaner haben nichts in der Regierung verloren, das Volk hat gesprochen. ENDE.

Wenn die Republikaner und die Demokraten jetzt noch ne gemeinsame Regierung bilden (ja ich weiss die Demokraten haben die Macht, aber das ändert rein garnichts) wo bleibt denn da noch die Opposition die ihnen auf den Finger schaut? Die unabhängigen Parteien kannste vergessen, zumahl die in den gesteuerten Medien komplett untergehen. Und somit haben wird dort eine Diktatur. Ende. Ob sie gut ist oder schlecht ist sei mal dahingestellt. Aber es ist und bleibt eine Diktatur.
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18.11.2008 13:14 Uhr von ProTosS_
 
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@Uhrknall: Die Amis hatten noch nie eine "echte" Wahl. Schau dir doch doch die Wahl von vor 8 Jahren an. Al Gore hatte mehr Stimmen auf seiner Seite, trotzdem wurde Bush Präsident ...
Außerdem wurde Obama nur mit 52 % gewählt, also ca. die Hälfte der Amis sind froh über die Kooperation mit McCain.
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18.11.2008 14:13 Uhr von lieberBiber
 
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@Urbanguerilla: Genau!

Auf das sie diese "Zwei-Parteien-Diktatur" abschaffen und gegen eine völlig einseitige Diktatur ersetzen!

So hab ich jetzt deine Aussage verstanden...

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