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Okkultisten suchten nach Außerirdischen aus anderen Dimensionen

Schon 1582 haben offenbar Wissenschaftler versucht, mit magischen Methoden Kontakt zu anderen Dimensionen herzustellen. Einer von ihnen Dr. John Dee, zu seiner Zeit einer der renommiertesten Wissenschaftler Englands und königlicher Hofberater von Königin Elisabeth I.

Unter Zuhilfenahme von Telepathie und Trancemedien, soll es Dr. John Dee gelungen sein, eine verschollene magische Sprache zu rekonstruieren. Diese "Henochische Sprache" ging als magische Sprache in die Geschichte ein.

Jahrhunderte später schrieb H. P. Lovecraft seine berühmtes Buch "Necronomicon". Mit den in dem Buch enthaltenen Beschwörungsformeln, soll man Wesen aus anderen Dimensionen beschwören können, die vor Jahrmillionen auf die Erde gekommen sind. Auch Aleister Crowley nutze solche Beschwörungsformeln.


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WebReporter: spice1reporter
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Außerirdische, Okkult
Quelle: jungemedienhamburg.wordpress.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2008 12:51 Uhr von spice1reporter
 
+1 | -0
 
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Anscheinend versucht nicht nur Uri Geller mit Aliens Kontakt aufzunehmen. Schon vor 1919 haben das Okkultisten auf die selbe Art versucht. Die in der Quelle genannten Ereignisse habe ich so in dem Zusammenhang zum ersten mal gelesen. Etwas unheimlich...und nichts für schwache Nerven. Vom Lesen des Necronomicon rate ich sowieso jedem ab.
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17.11.2008 13:08 Uhr von Urbanguerilla
 
+15 | -3
 
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@Autor

Ja ne is klar
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17.11.2008 13:36 Uhr von Yuggoth
 
+5 | -4
 
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„Es hat wahrscheinlich nie eine Zeit gegeben, in
der nicht irgendwelche Gruppen oder
Kultgemeinschaften das Geheimwissen gehütet
haben. Im Necronomicon finden sich
Andeutungen über die Existenz eines derartigen
Kultes unter den Menschen — einer
Gemeinschaft, die bisweilen einem Geiste, der
durch die Jahrmillionen aus der Zeit der Großen
Rasse gekommen ist, Hilfe gewährt."
H. P. Lovecraft
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17.11.2008 14:49 Uhr von evil_weed
 
+6 | -1
 
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manchen gelingt es sogar. einigen gelingt es sogar so gut, dass sie in psychiatrische behandlung müssen...

"Charakteristische „Positivsymptome" sind formale und inhaltliche Denkstörungen, Ich-Störungen, Sinnestäuschungen und zudem motorische Unruhe. Typische für die inhaltlichen Denkstörungen ist Wahnbildung. Häufig treten akustische Halluzinationen auf: Etwa 84 % der an einer schizophrenen Psychose Erkrankten hören Stimmen."
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17.11.2008 14:56 Uhr von thejack86
 
+2 | -2
 
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evil_weed: Das war der Beweis das es auch eine Wissenschaftliche gibt. Die Psyschologische!. Wie kann man erklären das man Stimmen hört wo keiner ist, dass der jenige geistig Krank ist und die Stimmen hab auch schon von der Denkstruktur her etwas eher Krankes ;)

MfG
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17.11.2008 14:56 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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Super Quelle
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17.11.2008 14:57 Uhr von Floppy77
 
+2 | -1
 
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Wenn: schon lesen dann laut und deutlich daraus vorlesen. Und besorgt euch schonmal ne Kettensäge.
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17.11.2008 15:02 Uhr von que_pasooo
 
+1 | -1
 
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floppy77 hehe u verkriecht euch in einer holzhütte im wald^^
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17.11.2008 15:19 Uhr von vagantx
 
+7 | -0
 
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Zur Rettung von H.P. Lovecraft: Also, das Beste an dem Artikel ist, dass ich mich jetzt mal aufraffen konnte, einen Account anzulegen, statt hier nur zu konsumieren.

Die Aussage "Jahrhunderte später schrieb H. P. Lovecraft seine berühmtes Buch "Necronomicon", ist schlicht falsch. Lovecraft war ein Romanautor, er hat nicht das "Necronomicon" geschrieben, sondern er nur als Stilmittel in seinen Geschichten eingebaut.Wie der gesamte Cthulhumythos ist es zweifelsohne seine Erfindung, aber er war nicht ein psychodelischer Irrläufer, sondern reiner Geschichtenerzähler und Mitbegründer der modernen Horrorliteratur, wie Poe, Stoker oder Shelly.

Diese seltsamen pseudomythischen Werke die unter dem Namen "Necronomicon" verkauft werden, haben nichts, aber auch wirklich gar nichts mit dem Schaffen von H.P. Lovecraft zu tun.

Die gezeigte Abbildung ist übrigens aus dem Artbook "Necronomicon" von H.R.Giger, dem Designer des Alienmonsters.
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17.11.2008 16:45 Uhr von Leeson
 
+2 | -2
 
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@ News: Und die Beschwörungsformeln sind seid Jahrmillionen überliefert worden, um jetzt in diesem Buch geschrieben zu stehen?

Ich lach mich tot!
Jeder mit gesundem Verstand durchschaut das sofort!
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17.11.2008 17:18 Uhr von cheetah181
 
+2 | -2
 
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Fake: Solange Gordon Freeman nicht darin verwickelt ist glaube ich kein Wort über Geschichten von extradimensionalen Wesen...
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17.11.2008 18:16 Uhr von xenonatal
 
+1 | -0
 
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Ihr seid ja: nur neidisch, weil die leisen Stimmen nicht zu euch sprechen !

REDRÖMREDRÖM
ELLAEISETÖT
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17.11.2008 18:36 Uhr von Il_Ducatista
 
+1 | -1
 
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hä, nix versteh? is das eine neue Form von Guerillamarketing für ein schwachsinniges Buch oder ein Märchenbuch?
Da könnte ja ein gewisser EvD neidisch werden ....
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17.11.2008 19:30 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -1
 
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man man man: diese idioten können einfach nich zwischen unterhaltung und realität unterscheiden xD
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17.11.2008 19:44 Uhr von El Indifferente
 
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Aaaaargh: und wieder ein Thema, dass ganz bestimmt nicht zum Themenkreis Wissenschaft gehört.
Ich krieg langsam echt Zustände.

Ja, seit Jahrtausenden versuchen Menschen mit irgendwelchen Wesen auf irgendwelchen transzendentalen Ebenen in Kontakt zu treten. Geklappt hat das anscheinend nicht besonders gut, denn wenn das gelingen würde, dann wüssten wir schon alles über Ausserirdische, denn diese hätten ja schon alles erzählt und das würde ja dann auch einer Überprüfung standhalten. Also man wüsste, wo sie herkommen und ob die Verhältnisse da wirklich so sind, wie sie beschrieben wurden, etc..
Irgendwie ist das aber nicht so, ergo geh ich mal davon aus, dass das alles Rotz mit Sosse ist.

Das News, die sich auf das Necronomicon berufen allerdings im Themenbereich Wissenschaft landen ist noch schlimmer als Rotz mit Sosse. Wie schon vagantx geschrieben hat. Es gibt kein "echtes" Buch namens Necronomicon. Das Buch ist eine reine Erfindung, die H.-P Lovecraft in einige seiner Romane eingebaut hat.

Dr. John Dee hat einen Grossteil seines Lebens mit dem vergeblichen Versuch zugebracht Engel anzurufen um von ihnen die Universalsprache der Schöpfung zu erlernen. Vieleicht war er ein anerkannter Mann zu dieser Zeit, ob er allerdings ein heller Kopf war sei dahingestellt. Immerhin hat er sich mit seinem Kollegen Kelly auf einen Frauentausch eingelassen, nachdem ihm dieser erzählte, dass der Erzengel Uriel ihm (Kelly) erschienen wäre und selbiges angeordnet hätte.

Naja, dann werde ich mich mal gleich wieder vergebens darüber beschweren, dass dies hier eher in den Bereich Kurioses gehört als in den Bereich Wissenschaft.
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18.11.2008 18:01 Uhr von DerBibliothekar
 
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Hust Hust: Indiana Jones "Das Königreich Hust des Kristall Hust Schädels"
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28.11.2008 01:19 Uhr von Deniz1008
 
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Döner macht Schöner :): löl*

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