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Eishockey/DEL: Todkranker Robert Müller stand im Tor der Kölner Haie

ShortNews berichtete bereits über den Eishockey-Spieler Robert Müller (28 Jahre/Kölner Haie), der an einem unheilbaren Gehirntumor leidet.

Müller, der auch für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft das Tor hütet, kam im Spiel gegen die Nürnberg Ice Tigers rund acht Minuten zum Einsatz. Köln gewann 5:1.

13.000 Besucher, die sich im Stadion eingefunden hatten, standen auf, als Müller auf den Platz kam. Er wurde von Mannschaftskameraden zum Tor begleitet. "Ich danke Clayton Beddoes dafür. Es zeigt, was für ein Mensch er ist", so Müller.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Köln, Eishockey, Tor, DEL
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2008 22:50 Uhr von anderschd
 
+4 | -4
 
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Da bin ich immer: im rätseln, wie ich auf solche News reagieren soll. Ich kann mich einfach nicht damit anfreunden, das Menschen die im Mittelpunkt der Öffentlichkeit stehen, mehr Aufmerksamkeit erfahren als "Normalos" mit gleichen oder ähnlichen Schicksalen. Und davon gibt es sicher genug.
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17.11.2008 00:29 Uhr von Lornsen
 
+2 | -7
 
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TROTZDEM !!! Es macht uns sensibel für die Menschen, die auch an dieser Krankheit leiden; und auch sterben werden.

Ich kann Robert Müller nur zurufen: Mach Dir keine Sorgen, der Tod ist nicht das Ende. Nur das Sterben bereitet Streß.
Wie auch die Geburt.
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17.11.2008 08:35 Uhr von Haecceitas
 
+3 | -1
 
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@Lornsen: Sollte er das hören, würdest du wahrscheinlich einen Puk ins Gesicht bekommen!

Zur News:
Zweifellos eine schöne Geste!
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17.11.2008 09:09 Uhr von clownie
 
+2 | -0
 
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Sein Traum wieder auf das Eis zurückzukehren, ging endlich in Erfüllung.

anderschd hat nicht ganz Unrecht, aber solche Leute stehen nunmal in der Öffentlichkeit... Wären wir was besonderes würden wir auch in der Öffentlichkeit stehen, aber wir sind halt nunmal die "Normalos".
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17.11.2008 09:38 Uhr von DirtySanchez
 
+2 | -0
 
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"Nur das Sterben bereitet Streß."
ja wenn das sterben nicht wäre könnte der tod so spaßig sein.

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