16.11.08 22:30 Uhr
 245
 

Berlin: Ausstellung zu jüdischen Unternehmen in der Nazi-Zeit wiedereröffnet

"Verraten und verkauft", so lautet der Name einer Ausstellung, die von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und der Humboldt-Universität gezeigt wird. Am kommenden Montag begehen die Kuratoren und Stifter die feierliche Wiedereröffnung.

Die Zeugnisse aus der Zeit zwischen 1933 und 1945, die das Leben jüdischer Geschäftsleute und Unternehmen nachzeichnen, waren bei den Schülerdemonstrationen am vergangenen Mittwoch von einer Gruppe Jugendlicher zerstört worden.

Vor der Wiedereröffnung gibt es Gesprächsbedarf. Im Senatssaal der Universität laden die Organisatoren zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema Antisemitismus. Politiker und Vertreter der Ausstellung werden auf dem Podium Platz nehmen.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Ausstellung, Unternehmen, Zeit, Nazi, Jude
Quelle: www.morgenpost.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bestseller "1913 - Der Sommer des Jahrhunderts" wird zu TV-Serie
Sebastian Kurz als "Baby-Hitler"?
USA: Immer mehr Comicbücher werden verkauft

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.11.2008 21:39 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Da haben sich die Verantwortlichen ja mal richtig Gedanken gemacht. Nicht einfach nur sich selbst zu versichern, dass man sich eine hohe moralische Gesinnung leisten kann. Nein. In Berlin gehen die Verantwortlichen den schwierigeren Weg und stellen sich einer Diskussion. Wer geht hin?
Kommentar ansehen
17.11.2008 08:56 Uhr von LoneZealot
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Bitte: Wenn kümmert sowas noch wirklich?

Podiumsdiskussionen von Leuten die davonnur auf dem Papier Wissen haben, mehr nicht.

"Gutmenschengeschwafel" das an der Realität vorbei geht.
Kommentar ansehen
17.11.2008 10:44 Uhr von aral
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Ich stelle mal eine These in den Raum: Wer das Wort "Gutmenschen" benutzt (außer um seine Abscheu darüber auszudrücken), ist ein Rassist, Antisemit oder menschenverachtender Kapitalist. Oder alles zusammen.
Kommentar ansehen
17.11.2008 14:41 Uhr von ZTUC
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@LoneZealot: "Podiumsdiskussionen von Leuten die davonnur auf dem Papier Wissen haben, mehr nicht."

Du zeigst eher dein reales Nichtwissen (nicht nur auf dem Papier). Wenn du so schlau bist, kannst ja hingehen und mitdiskutieren, aber aufpassen, dass du dich nicht gar so lächerlich machst.
Kommentar ansehen
23.11.2008 16:16 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ein land: dass jedes jahr einen riesengroßen antisemiten feiert (wagner festspiele) kann sich mit dem thema nicht vernünftig auseinandergesetzt haben.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Air-Berlin Pilot fliegt Ehrenrunde zum Abschied
Singen: Mann droht bei Arzt mit Selbstmord, damit er schneller behandelt wird
Sohn von Michael Schumacher erklärt: "Ziel ist weiter die Formel 1"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?