16.11.08 20:26 Uhr
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Cap Anamur berichtet über katastrophale humanitäre Zustände im Ost-Kongo

Im Süden der Provinz Goma (Kongo) nimmt das Ausmaß eines katastrophalen humanitären Zustands immer größere Dimensionen an. Zudem scheint die Weltöffentlichkeit kaum davon Notiz zu nehmen.

Angestellte des Nothilfeteams "Cap Anamur", die sich im Flüchtlings-Camp in Minova befinden, haben nun über die unbeschreiblichen Zustände berichtet. Übrigens ist das Flüchtlingslager das einzige Camp in der Grenzregion zwischen Nord- und Südkivu.

In dem Flüchtlingslager halten sich zur Zeit über 35.000 Flüchtlinge auf. Dort breiten sich Durchfall-Krankheiten sowie Malaria rapide aus. Die Ausbruchsgefahr einer epidemischen Infektionskrankheit wie der Cholera steigt von Tag zu Tag. Täglich kommt es zu mehreren neuen Cholera-Fällen.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kongo, Anamur
Quelle: www.presseportal.de

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