16.11.08 20:26 Uhr
 103
 

Cap Anamur berichtet über katastrophale humanitäre Zustände im Ost-Kongo

Im Süden der Provinz Goma (Kongo) nimmt das Ausmaß eines katastrophalen humanitären Zustands immer größere Dimensionen an. Zudem scheint die Weltöffentlichkeit kaum davon Notiz zu nehmen.

Angestellte des Nothilfeteams "Cap Anamur", die sich im Flüchtlings-Camp in Minova befinden, haben nun über die unbeschreiblichen Zustände berichtet. Übrigens ist das Flüchtlingslager das einzige Camp in der Grenzregion zwischen Nord- und Südkivu.

In dem Flüchtlingslager halten sich zur Zeit über 35.000 Flüchtlinge auf. Dort breiten sich Durchfall-Krankheiten sowie Malaria rapide aus. Die Ausbruchsgefahr einer epidemischen Infektionskrankheit wie der Cholera steigt von Tag zu Tag. Täglich kommt es zu mehreren neuen Cholera-Fällen.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kongo, Anamur
Quelle: www.presseportal.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe
IS-Poster mit blutigem Messer zeigt Wien als nächstes Terrorziel
Düsseldorf: Mann masturbiert bis zum Orgasmus in S-Bahn

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

TU München: Uni-Dozent wird fast von Tafel erschlagen
Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe
Studie: Eltern bevorzugen ihr erstgeborenes Kind


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?