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EU will gegen Seeräuber am Horn von Afrika vorgehen

Die EU will gegen Seeräuber am Horn von Afrika vorgehen. Diese handeln mit äußerster Brutalität. Schon oft mussten Reedereien Lösegelder zahlen, um ihre Schiffe zurück zu erhalten. Der Golf von Aden und die Küste Somalias sind auch ihr Revier.

Fast ein Drittel aller Überfälle fand vor der Küste Somalias statt. Das Land ist regierungslos. Deutsche Reeder sind besonders besorgt, schließlich stellen sie mit etwa 3.000 Schiffen die drittgrößte Handelsflotte.

Wenn die Piraten meist blitzschnell ein Schiff gekapert haben, kann die Besatzung nichts mehr machen. Noel Choong kann ein Lied davon singen, er sitzt in der Zentrale, die solche Piratenangriffe weltweit registriert.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EU, Afrika, Horn, Seeräuber
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2008 18:39 Uhr von Great.Humungus
 
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Das Ganze wird dann so aussehn das dort Deutsche Kampfschiffe für millionen Euro im Monat rumtuckern und bei nem angriff darauf warten bis Herr Jung vom Klo zurück kommt um ihnen zu sagen das sie nur ohne den Einsatz von Waffen einschreiten dürfen.
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16.11.2008 19:05 Uhr von Putt
 
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Warum? Warum muss die EU das Horn von Afrika sichern?
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16.11.2008 19:22 Uhr von lollo13
 
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weil es keinen Schwaz interessiert was da wirklich abgeht und warum!

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