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Künast und Trittin zu Spitzenkandidaten der Grünen gewählt

Auf dem Parteitag der Grünen in Erfurt am heutigen Sonntag wurden Renate Künast und Jürgen Trittin zu den Spitzenkandidaten der Grünen im bevorstehenden Wahlkampf gewählt. 92 Prozent der Delegierten sprachen sich für die beiden Ex-Minister aus.

In ihren Reden erhoben beide insbesondere den Klima- und Umweltschutz zum Wahlkampfthema. Während Renate Künast gegen genmanipulierte Lebensmittel sprach, attestierte Jürgen Trittin den anderen Bundestagsfraktionen Unvermögen, das Klima zu schützen sowie die Finanz- und Hungerkrise zu bewältigen.

Weiter werden die Themen soziale Gerechtigkeit und Freiheit den Wahlkampf der Grünen bestimmen.


WebReporter: ToH
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen, Spitze, Tritt
Quelle: www.netzeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2008 17:06 Uhr von bollermichel
 
+3 | -1
 
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haha: wer grün wählt, wählt damit auch hohe Lebenskosten!

mein beitrag zu Bündnis 90 die grünen
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16.11.2008 17:11 Uhr von Putt
 
+0 | -3
 
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Gute Wahl: Im Gegensatz zu den Entscheidungen bei der Besetzung der Parteispitze finde ich diese Wahl gut. Beide haben eine klar bessere Arbeit als Minister abgeliefert als die nachfolgenden Amtsinhaber.
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16.11.2008 17:52 Uhr von fridaynight
 
+2 | -1
 
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mag ja sein: das sie sich vorrangig um die Umwelt kümmern, aber andere Parteien haben das Thema auch schon aufgegriffen. Zum Thema Finanzen sollten sie besser den Mund halten ;) Fakt ist, dass die Nische die sie einst besetzt haben mittlerweile von allen propagiert wird und damit verlieren sie weiter an Prozenten. Mehr haben sie nicht zu bieten. Ganz zu schweigen davon das Multikulti ausgedient hat.
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16.11.2008 17:53 Uhr von fridaynight
 
+2 | -1
 
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ganz nebenbei .. wer kann sich schon höhere Ausgaben leisten aktuell für kuriose Umweltsteuern und Co.

Die Umweltzonen sind ja schon schlimm genug, vom Benzinpreis ganz zu schweigen.
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16.11.2008 19:08 Uhr von Putt
 
+1 | -0
 
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@fridaynight: Das andere Parteien das Thema "aufgreifen" reicht nicht, wenn dabei das Gegenteil rauskommt. Und was bei der großen Wirtschatskompetenz der CDU/CSU oder der SPD rauskommt können wir auch gerade beobachten. Die Merkel versprüht zwar viel heiße Luft, aber sinnvolles kommt dabei kaum raus. Außer für die großen Lobbygruppen. Schön das wir jetzt für General Motors Steuergelder riskieren. Selbst die USA geht in dem Fall sehr vorsichtig voran.
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16.11.2008 21:08 Uhr von supermeier
 
+1 | -0
 
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Ein Grund mehr: nicht die Grünen zu wählen.

Das einzige wo die richtig gut drin sind, ist Kosten verursachen und Arbeitsplätze vernichten.
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16.11.2008 22:04 Uhr von anderschd
 
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Wen würden sie wählen, wenn morgen Wahlen anstehen würden?
Grün?
Nein!

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