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Übersichtlichkeit nimmt bei Gesundheits-Checks immer mehr ab

Einerseits nimmt die Angebotspalette von Vorsorgeuntersuchungen sowie Gesundheits-Checks immer mehr zu, andererseits geht die Übersichtlichkeit immer mehr verloren.

"Niemand sollte sich in eine unkritische Früherkennungseuphorie treiben lassen. Denn vieles klingt zwar plausibel, ist aber wissenschaftlich überhaupt nicht ausreichend belegt", äußerte Dr. Eva Bitzer vom Hannoverschen Institut für Sozialmedizin in einem Interview mit der "Brigitte Woman" (12/08).

Laut dem Magazin "Brigitte Woman" sollte allerdings keiner auf einige der Gesundheits-Checks verzichten. Beispielsweise auf eine Darmspiegelung, da diese zur Verhinderung der Entwicklung von Tumoren dient.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Check, Übersicht
Quelle: www.presseportal.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2008 14:29 Uhr von veggie
 
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also was jetzt? Am besten zum Check gehen, aber dabei nicht euphorisch sein?
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16.11.2008 14:51 Uhr von bigdaddy2
 
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check hin oder her: bei einigen ärzten hängen schon zettel aus da wird zucker und allenfalls noch colesterin werte gebrüft, andere sachen wie eisen,leber und andere werte werden rausgenommen und auf ne liste zum selberzahlen gestellt.

blos gut wer ne vorerkrankung hat, der bekommt sie noch mit gemacht, aber warten wir mal den neuen gesundheitsfon ab nächstes jahr ab.

habe da einen schönen artikel gefunden:

“Gesundheitsfonds”: Das Schröpfen geht weiter
http://www.randzone-online.de/...
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17.11.2008 08:20 Uhr von marshaus
 
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wenn die untersuchungen wie leberwerte usw. rausgenommen werden, ist dies auch bei denen die langfristig krank sind.....die meisten muessen doch 2 mal im jahr hin und blut abnehmen fuer leber und nierenwerte
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17.11.2008 16:23 Uhr von Okonomiyaki
 
+0 | -0
 
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Es wird Zeit dass unsere liebe gesundheitsministerin erkennt, wie viel einfacher es wäre, wenn auf Arzneimittel und medizinische Dienstleistungen die verringerte Mehrwertsteuer gelegt wird... Dadurch sinken die Ausgaben und sinnvolle Untersuchungen könnten wieder übernommen werden. Viel besser als darauf zu hoffen, dass Deutschlands bürger so viel Geld in ihre Gesundheit stecken, wie sie nur eben können...

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