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USA: Zehntausende protestieren gegen Verbot von Homo-Ehen

In Los Angeles gingen mehrere zehntausend Demonstranten auf die Straße, um zu erreichen, dass die Abstimmung gegen die Homo-Eheschließungen nicht anerkannt wird.

Des Weiteren wurde in weiteren Großstädten gegen die Abschaffung von gleichgeschlechtlichen Ehen demonstriert. Unter anderem in New York, San Francisco und Chicago.

Nach Massachusetts war Kalifornien der zweite US-Bundesstaat, der gleichgeschlechtliche Ehen erlauben wollte.


WebReporter: majkl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Verbot
Quelle: www.news.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2008 12:08 Uhr von majkl
 
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Ich verstehe nicht was die Leute dagegen haben. Es soll doch jeder so leben wie er es für richtig hält solange er niemanden dabei schädigt.
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16.11.2008 13:28 Uhr von Chameleonratte
 
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Und: dann heißt es noch die heutige Menschheit bzw. die modernen/tollen/westlichen Länder wären ja sooo weit entwickelt. Nichts da, sie erlauben nicht mal, dass man den Menschen heiraten kann/darf den mal liebt oder einfach heiraten will.
Gut, dass es noch die Menschen gibt, die sich dagegen wehren und auf ihre Rechte bestehen
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16.11.2008 23:44 Uhr von cheetah181
 
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hmm: Geht mir genauso Aguirre, aber den Eindruck über ihre Ansichten hatte ich eher nicht.
Wer sagt Obama bringe den Kommunismus oder dass die Öffnung der Ehe bedeute, dass die kleinen Kinder auf einmal in der Schule was über Homosexualität hören "müssten", der liegt entweder falsch oder versucht zu manipulieren.
Ist wohl kein Zufall dass die Kampagne zu "Prop 8" anscheinend von Mormonen ordentlich unterstützt wurde.
Kann mich natürlich irren, vielleicht haben die US-Amerikaner in deinen Boards weit bessere Argumente gehabt.

Was diskutierenswert ist, ist, ob es denn wirklich die Ehe sein muss und nicht vielleicht eine Lebenspartnerschaft wie in Deutschland. Dann aber mit gleichen Rechten und Pflichten.

Die Argumentation der Gegener ist aber in jedem Fall zutiefst irreführend.

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