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Köln: Anschrift entscheidet oft bei Banken über Kreditwürdigkeit

Um die Kreditwürdigkeit von ihren Kunden zu ermitteln, greifen Banken gerne auf die Wirtschaftsauskunfteien zurück.

Diese Institutionen stellen ihre Daten in einem jährlichen "Schulden-Atlas" zur Verfügung. In diesem so genannten "Ranking" werden dann die Bürger unter Berücksichtigung des Einkommens, Zahlungsmoral, Wohnort und anderer Kriterien in der Liste entsprechend bewertet.

Oft kann auch die Postleitzahl über eine positive Kreditentscheidung ausschlaggebend sein. So werden zum Beispiel Bürger in Mülheim größere Schwierigkeiten bekommen, einen Kredit zu erhalten als Einwohner von Lindenthal.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Köln, Bank, Kredit
Quelle: www.express.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2008 22:20 Uhr von Corazon
 
+0 | -0
 
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Das Problem bei diesen Rankings ist, dass oft Faktoren eine Rolle spielen, die die Wirklichkeit verzerren. Am meisten schleichen sich Fehler in der Zahlungsmoral ein, da Daten teilweise ungeprüft übernommen werden.
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16.11.2008 10:05 Uhr von nightfly85
 
+15 | -2
 
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Das ist doch nichts neues. Wer in einem sozialen Brennpunkt wohnt, hat eine geringere Chance eine positive Kreditentscheidung zu erhalten. Das ist leider die traurige Wahrheit. Banken greifen, wenn es um Kredite geht, nach jedem Strohhalm. Ist im übrigen bei der creditreform und anderen Schufa-Diensten genauso.
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16.11.2008 10:05 Uhr von Katzee
 
+25 | -3
 
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Nicht neu: Die Verfahren wird Scoring genannt. Dass es nicht gerecht ist, wird seit Monaten bemängelt. Doch die Banken denken gar nicht daran, es zu ändern.
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16.11.2008 10:06 Uhr von Captain_Flint
 
+13 | -4
 
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Wo ist hier die News? Ist doch alles aufgewärmter Kaffee, alles altbekannte Infos.
Ich vermisse irgendwie die Selbstkontrolle der Newser oder macht sich hier keine Gedanken mehr über den Inhalt der Artikel?
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16.11.2008 10:20 Uhr von Hallo 2400
 
+6 | -3
 
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Dadurch wird auch entschieden. Wie hoch die Zinsen sind bei der Kreditfreigabe.Es kommt schon in Deutschland darauf an wo du wohnst lebst du in einenVirtel was viel Arbeislose bewohnen schon hast du einen nidrigen Score wert
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16.11.2008 10:51 Uhr von eldschi
 
+7 | -4
 
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Original-News ist teilweise falsch: Das Gehalt des einzelnen ist den Scoring-Firmen übrigens keineswegs bekannt, insofern ist die Original-News unrichtig, was diesen Punkt angeht. Wenn es das Scoring-System nicht gäbe, wäre das Erhalten eines Kredits wesentlich schwieriger und somit würde die gesamte Volkswirtschaft darunter leiden. Insofern kann man das nur gutheißen, auch wenn einzelne durchs Raster fallen. Aber seid mal ehrlich, bei ebay würde doch niemand einem Unbekannten Ware aushändigen, ohne zuvor die Zahlung abgesichert zu haben, sei es durch vorherige Überweisung, PayPal, KK-Zahlung oder Nachnahme. Warum sollte also den Finanzinstituten das Recht auf höchstmögliche Absicherung abgesprochen werden?
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16.11.2008 10:59 Uhr von Babalou2004
 
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das wird schon lange so gemacht. ich habe eine CD, auf der die Straßen im großem Umkreis genau analysiert sind: zahlungskräftige, kaufwillige, ärmere, solche, die ihren Raten nicht pünktilich nachkommen,,,, usw.
Babalou
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16.11.2008 11:40 Uhr von eldschi
 
+3 | -2
 
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@Corazon: Dass eine Kreditanfrage für gewisse Zeit gespeichert wird, heißt nicht zwingend, dass sie anderen Banken auch mitgeteilt wird und schon gar nicht, dass der Scoring-Wert dadurch sinkt. Aber selbst wenn es so wäre, könnte ich der Argumenationskette durchaus folgen: Ein Kreditwunsch ist i.a. Ausdruck eines Liquiditätsengpasses. Und wer illiquide ist, hat i.a. ein höheres Ausfallrisiko. Mein SchuFa-Rating beobachte ich sehr genau und gespeicherte Anfragen haben das nie negativ beeinflusst, ein kürzlich eingetragener Rahmenkredit hingegen schon.
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16.11.2008 13:31 Uhr von r.robsen
 
+4 | -2
 
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Das ist doch nichts neues: Egal ob Bank, Schufa, Creditreform oder wie diese Rakingverbrecher sonst sich nennen, alle ziehen hier an einem Strang. Und das nicht nur in Köln sondern bundesweit. Versuch mal in Stuttgart einen Kredit zubekommen, wenn du als Wohnanschrift eine Adresse im Hallschlag angibst...
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16.11.2008 13:47 Uhr von Babalou2004
 
+2 | -2
 
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Hallo r.robsen: Du wirst doch nicht in dem Asozialenviertel wohnen, oder?
Nein, war nur Spass.
Aber so denken die Banken.
Dabei kann man manche Datensammler ganz schön linken: Schimmelpfeng z.B.
Die fragen immer mal wieder nach über die Vermögensverhältnisse.
Hier könnte ich eingeben: 3 Häuser, je ca. 50euro Wert, Jahreseinkommen (inkl. Mieteinnahmen: 145.000 Euro p.a.)
Die nehmen das glatt an.
Ich habe mal für einen Kunden Kredite (bei ca. 10 Banken) geprüft. Leider musste ich ein halbes Jahr später selbst einen Kredit beantragen: überall abgelehnt!
Ich habe es dann doch ohne Kredit geschafft den Engpass zu durchqueren.
Ratschlag an Kreditinteressenten (also nur für Verbraucherkredit): nie mit dem echten Namen und der echten Adresse nachfragen.Sucht Euch einen Normalen Namen (Meier, Müller...) aus und gebt eine sehr gute Adresse in Eurer Stadt an.
Babalou
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16.11.2008 14:33 Uhr von matthiaskreutz
 
+1 | -0
 
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@Corazon -> hat Recht: Ist nix Neues und es stimmt was Corazon schreibt. JEDE Anfrage auf Kreditwürdigkeit wird bei der SCHUFA auf ewig gespeichert (auch warum es dabei ging) und andere können dann auf den, unter anderem daraus, errechneten Scoring zugreifen. Außerdem können sie abfragen was der Antragsteller noch so zu laufen hat. Das kann ich sehr genau nachvollziehen denn ich habe ein Kundenkonto bei der SCHUFA und kann jederzeit selbst nachsehen was da drin steht. Hau
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16.11.2008 16:59 Uhr von monky
 
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Banken über Kreditwürdigkeit: Dies scheint nur ein Problem darzustellen, weit größer ist das Problem, welches die selbst ernannten, wichtig tuenden Wirtschaftsauskunftler an den Tag legen, nämlich das sie Banken und Unternehmer mit falschen Infos über die Kreditwürdigkeit der Personen beauskunften, zumal sie selbst zu bequem und faul sind gewisse Eintragungen ordnungsgemäß zu überprüfen.
Kommt ihnen dann ein Eingetragener auf die Spur, das sie Eintragungen vorgenommen haben, welche Grundlegend falsch sind, wird das auch noch abgestritten.
Ich kann dies aus eigener Erfahrung sagen, da ich vor vielen Jahren bei einer Wirtschaftsauskunftdatei beschäftigt war und da hieß es immer wieder, alles was ihr über die säumige Person in Erfahrung bringen könnt, ist im Register festzuhalten, ob es stimmt od. nicht interessiert keinen.
Also hat der säumige Zahler einen Nachbarn der ihn nicht mag, erzählt er den Inkassanten ein hübsches Märchen, der Inkassant schreibt es ins Register und schon ist die Bonität für Jahre zur Sau gemacht.
Auch konnte ich immer wieder feststellen, das bereits längst getilgte Zahlungen aus Schlamperei der Buchhaltung des Auftraggebers im Register landeten, nie gelöscht wurden und Jahre später den Kreditwerber so zum Verhängnis wurden, das er keinen Kredit, Handy od. Festnetzvertrag usw. erhielt, obwohl er zweifelsohne Kreditwürdig ist.
Es sagt lange noch nicht aus, das jemand der einmal in Zahlungsverzug geraten ist, ständig in Zahlungsverzug ist, das ist schlicht weg falsch.
Meines Erachtens müsse hier das Gesetz eingreifen und sagen, das nur solche Fälle eingetragen werden dürfen, welche durch einen entsprechenden Rechtstitel bzw. Exekutionstitel rechtskräftig festgestellt wurden.
Nach erlöschen besagter Rechtstitel durch Bezahlung der Schuld muss auch die Eintragung aus dem Register gelöscht werden und Informationen dürften nicht weiterverwendet werden, dafür müssten die Eintragenden haften.
Verstößt ein Eintragender gegen diese Auflage sollte eine empfindliche Strafe vom Gericht verhängt werden, ebenso sollten auch diese Wirtschaftsdateien und KSV eine Mithaftung tragen müssen, so ferne sie nachweislich von unkorrekten Eintragungen Kenntnis erlangt haben.

Zum Schluss noch eines:
Der Oberste Gerichtshof hat in der Klage eines Anwaltes entschieden, das Banken, Unternehmen und sonstige Gläubiger vor der Eintragung bei einem Kreditschutzverband od. Wirtschaftsauskunftsdatei, den Schuldner unbedingt unter einer angemessenen Fristsetzung zur Bezahlung seiner Schuld od. eines Ratenangebotes von der Eintragung in Kenntnis zu setzen haben, tun sie dies nicht begehen sie einen Verstoß nach dem Datenschutz Gesetz und können zur Schadenersatzleistung herangezogen werden.

http://forum.beschwerden-portal.com/...

http://www.eurolawyer.at/...
f
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16.11.2008 18:19 Uhr von Prutus
 
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Kreditwürdigkeit: @Monky
Also du hast wieder einmal ein Wahres Wort äh wollte sagen Beitrag geschrieben, sag mal bist du etwa Anwalt?? oder ähnliches.
Nun zu deinem Beitrag möchte ich auch etwas bringen, das einen Freund und Firmeninhaber von mir betrifft.
Vor einigen Monaten wollte mein Freund der eine Firma besitzt, auf Grund eines super Angebotes sämtliche Firmen Händys, welche bis zu diesem Zeitpunkt auf Befree Passis ihren Dienst versahen auf einen fix Angemeldetes umstellen.
Also füllte er brav die zugesandten Anträge aus und reichte sie über den Postwege ein.
Nach einigen Tagen kam ein Schreiben, das eine Antrag Annahme nicht möglich sei.
Er setzte sich daraufhin mit der angegebenen 0800.. Nummer in Verbindung und wollte erfahren warum seine Anträge abgelehnt wurde.
Bei der ersten Telekom Mitarbeiterin wurde er nur so hin und her geschoben und sie sagte nichts konkretes aus.
Hartnäckig und mit einem starken Interesse an der Sache warum die Ablehnung versuchte er es nach einiger Zeit nochmals, auch diese Dame wollte Anfangs nicht so recht mit der Sprache raus.
Als mein Freund dann noch den § zitierte, welcher besagt, das er das Recht habe und die Telekom verpflichtet sei ihm den Grund der Ablehnung mitzuteilen, sagte sie, er möge ein wenig in der Leitung bleiben, sie würde ihm weiterverbinden, was sie auch tat.
Kurze Zeit später meldete sich eine etwas energische Frauenstimme, hinter der sich eine Fr. Mag. verbarg und wollte meinen Freund klarmachen, das er kein Recht aus Auskunft habe.
Das hätte die Dame lieber bleiben lassen sollen, den mein Freund hat selbst einmal 2 Semester Jus studiert, na was denkste wie schnell die Dame ruhig und freundlich wurde, nachdem er ihr den § und Gesetzestext zitiert hatte und gleich mit einer Klage gegen die Telekom drohte.
Im Zuge des weiteren Gespräches sagte die Dame, er solle sich mit Deltavista in Verbindung setzen, wer bitte ist den Deltavista ??? fragte er nach, Antwort; ein Kreditinformationsunternehmen und das wars dann.
Im Internet wurde mein Freund sofort fündig und ging die Sache mit einer anwaltlichen wie es eben bei diesen üblich ist an.
Er erkundigte sich telefonisch bei dem Unternehmen wie es aussieht wenn man bei ihnen Bonitätsauskünfte benötige, nach Preislage usw.
Im Zuge des Gespräches bot man ihm dann einen 7 tägigen kostenlosen Probezugriff an und wurde dieser von Deltavista auch Problemlos freigeschaltet.
Als erstes gab er seinen Namen in die Suche ein und siehe da schon waren seine Daten am Schirm.
Was er da sah, ließ seine normale Gesichtsfarbe in die eines Truthahnes wechseln, da waren Eintragungen von Firmen wie GMX, WEB.DE, PLANETWIN, INTERNET SERVICE AG usw. mit dennen er noch nie etwas zu tun hatte.
Das er von diesen Eintragungen, den weiteren Infos wie Bankdaten, Wohnorte wo er noch nie gewohnt hat bis über sämtliche im Haushalt lebende Angehörige, sowie weitere unrichtige Eintragungen, allesamt negativ Kopien und Screenhosts anfertigte brauche ich nicht extra erwähnen.
Zufällig bei ihm im Büro Anwesende Mitarbeiter sahen ebenfalls ihre Daten ein, ihnen erging es ganz gleich, hatten sie doch fast alle die gleichen Eintragungen und Infos in ihren Konten, auch sie machten Kopien ihrer Konten und Screenhosts.
Auf Grund der vielen Zugriffe sperrte einige Tage später Deltavista den Zugang.
Das sich mein Freund und seine Mitarbeiter dies nicht gefallen ließen und damit den Firmen eigenen Anwalt beauftragten der Sache nach zu gehen steht außer Streit wie die Anwälte eben immer sagen.
Der Anwalt schrieb an Deltavista und ersuchte um Aufklärung, Ergebnis Deltavista streitet alles ab und sagt, das die Kopien eine Fälschung seien und nicht mit dem Design ihrer Datenbank übereinstimmt, das ganze Verfahren läuft noch, werden sehen was da rauskommt.
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16.11.2008 21:19 Uhr von mutschy
 
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Die Adresse ist oft auch ausschlaggebend, wenn es um nen Job geht. Allein hier in Nordhausen gibts zig Straßen/Stadtteile, die tunlichst gemieden werden sollten, wenn man nen einigermaßen anständigen Job haben möchte. Das hab sogar ich als Zugezogener gemerkt, der nicht in diesen Straßen/Stadtteilen wohnt...
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17.11.2008 08:37 Uhr von JustMe27
 
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Ach nee Das ist schon lange so, und zwar überall, wo es groß genug ist, um soziale Brennpunkte zu haben.
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17.11.2008 10:03 Uhr von bigpapa
 
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Coole Jammerei: Hier in De nutzen Banken das Scoring. NA UND .

Es geht ja nicht um das Geld der Banken was sie verleihen, sondern um das Geld der Sparen und Kapitaleinleger, also um euer Geld.

Die die wegen Scoring jammern, sind die ohne Kapitaleinlagen und ich behaupte mal frech es sind die die blitzschnell in Rückzahlschwierigkeiten kommen.

Aber machen wirs mal andersrum. :)
Die Banken vergeben leichtfertig Kredite. Irgendwann haben die meinsten dann ein Porblem mit der Rückzahlung und was ist dann ? Dann braucht die Bank Hilfe von der Regierung und die die vorher über Scoring gejammert haben, jammern jetzt über die unfähigen Banken. (Siehe Ursache Finanzkriese USA)

Hauptsache mal gejammert.

P.S. : Ich wohne in einer Gegend mit hohen Ausländeranteil und noch höheren Anteil an Arbeitslosen. Ich habe nie ein Problem ein Kredit zu bekommen. Im gegenteil ich bekomme die Woche Kredite in einer Gesamtsumme von fast 100.000 Euro angeboten. Und soll ich euch den Grund sagen. ? Ich habe einige Sachen auf Kredit gekauft (Zuletzt mein Fahrzeug) und die Raten immer brav und stressfrei zurückgezahlt.

Gruß

BIGPAPA

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