16.11.08 18:32 Uhr
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Der Secret Service stellt Obama unter die "Glasglocke"

Das Leben von Barack Obama wird sich verändern. Konnte der designierte Präsident der USA noch bis vor kurzem seine Haare bei seinem Friseur, dem er seit 14 Jahren treu war, schneiden lassen, ist das in Zukunft nicht mehr möglich.

Der Sicherheitsdienst befand, dass das Friseurgeschäft in Chicago für Obama zu unsicher wäre. In Zukunft darf sein Friseur ihm die Haare in der Wohnung eines Freundes schneiden.

Nach und nach kommt der Präsident als der zukünftig mächtigste Mann der Welt unter die Glasglocke des Secret Service, um seiner Sicherheit willen.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Barack Obama, Service
Quelle: www.stern.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2008 18:51 Uhr von MegaNEga
 
+46 | -8
 
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Oho: ja das war klar das der besonderen schutz braucht als schwarzer zukünftig mächtigster mann amerikas, da ihm ja ne menge rednecks kkk-affen und sonstige neonazis ans leder wollen und finde deshalb diese sicherheitsmaßnahmen vollkommen notwendig meienr meinung nach.

btw. haare net harre
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16.11.2008 18:54 Uhr von lollo13
 
+21 | -70
 
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16.11.2008 19:24 Uhr von lopad
 
+36 | -3
 
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Als US Präsident hat man im Allgemeinen ein gefährliches Leben, daher ist es absolut notwendig dass er so abgeschirmt wird.
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16.11.2008 19:44 Uhr von Haecceitas
 
+35 | -2
 
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Der ganze Schutz: ist verständlich, wie die Vorposter ja schon schrieben.
Aber ich finds schön, dass Obama seinem Friseur treu bleibt ^^
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16.11.2008 20:03 Uhr von schupfnudel
 
+15 | -19
 
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Naja da sieht man mal: Das der Secret Service seine Arbeit gut macht.

Kann mir mal jemand erklären wie es möglich ist , das auf den Secret Service so verlass ist? Stellt euch mal vor ein Leibwächte würden den Präsidenten umlegen - keiner könnte was dagegen tun.
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16.11.2008 20:04 Uhr von nickdesignz
 
+10 | -2
 
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Sicher ist sicher wenn er auch nur halbsoviel erfüllen kann wie er versprochen hat, hat sich das ganze auch für uns - der Menschheit - gelohnt in zu wählen...

Das sind leider die Einschnitte für die Obamas die Sie akzeptieren müssen. Ich wünsche dieser Familie alles gute und viel erfolg für die nächsten Jahre!!
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16.11.2008 20:42 Uhr von lopad
 
+11 | -2
 
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@schupfnudel: Ich denke ein Mitarbeiter des Secret Service muss sich extremen Sicherheitsüberprüfungen unterziehen, bevor er überhaupt in die Nähe des Präsidenten darf.

Daher ist es eher unwahrscheinlich, dass einer von diesen Leuten den Präsidenten umlegen.
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16.11.2008 20:50 Uhr von schupfnudel
 
+5 | -4
 
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naja: trotzdem , angenommen du bist einer dieser Leibwächter , und der Präsident zettelt jetzt den 3 weltkrieg an - hast du immernoch die wahl ob du dich opferst und den abknallst und somit den 3 Weltkrieg verhinderst.
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16.11.2008 21:00 Uhr von darkslide89
 
+6 | -2
 
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naja.. dass der nicht mehr zu seinem friseur darf ist nicht besonders verwunderlich.. ist bei der merkel nicht anders
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16.11.2008 21:10 Uhr von frederichards
 
+7 | -2
 
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Dieser Präsident ist gefährdet: Er stellt wie die Kennedys eine Bedrohung für die Mächtigen in den USA dar. Alleine das Gerücht um ein strengeres Waffengesetz, was sicher schon seit Clinton in der Schublade liegt, lässt die Waffenlobby zittern.

Nicht auszudenken, es gäbe weitreichenden Frieden auf der Erde - sprich kein von der USA getragener Krieg, u.U. würden die Waffen so alt, das man diese umständlich und teuer entsorgen müsste. Zum Beispiel durch deutsche Spezialunternehmen, wir haben da jede Menge Übung, nicht zuletzt wegen der NVA-Überlassenschaften.

Ich denke sogar, er könnte im Ausland sicherer wandeln als in Amiland (USA).

Ich hoffe, der Secret Service kann sich gegen alle anderen Behörden der wie CIA, NSA oder dem Heimatschutz und Antiterrorbehöreden im Innern der USA behaupten und den Präsident sicher durch seine Amtszeiten führen.
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16.11.2008 21:42 Uhr von prechanger
 
+4 | -2
 
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nicht nur mächtigster mann amerikas er ist der mächtigste mann der welt, da er mehr rechte und privilegien hat al jedes andere staatsoberhaupt!
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16.11.2008 21:55 Uhr von domenicbitreactor
 
+4 | -2
 
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Irgendwie tut er mir leid: jetz kann er nicht mehr unter die Leute gehen.
Eigentlich schade
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16.11.2008 22:12 Uhr von fir3
 
+7 | -2
 
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Präsident von Amerika ist der gefährlichste Job der Welt. Etwa 18% versterben im Amt, fast 10 % aller US-Präsidenten werden erschossen.
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16.11.2008 23:36 Uhr von mallcom
 
+5 | -4
 
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darkslide89 naja darüber, dass die Merkel nicht mehr zum Friseur darf, denke ich jedesmal nach wenn ich sie sehe ;-)
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17.11.2008 01:11 Uhr von beidl
 
+2 | -2
 
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@fir3: Zitat
"...ist der gefährlichste Job der Welt. Etwa 18% versterben im Amt, fast 10 % aller US-Präsidenten werden erschossen."

Ich glaube dass US-Soldat noch gefährlicher ist. Weis die Sterblichkeitsrate nicht genau aber dürften aber mehr als 18% sein. Auch als Polizist hat mans in manchen Teilen der Welt nicht einfach (Mexiko zB). Es gibt also beiweitem gefährlichere Jobs ;-)
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17.11.2008 07:02 Uhr von mort76
 
+4 | -1
 
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HannKahn, es gab bisher insgesamt 4 Vorfälle, bei denen die Welt ganz kurz vor einem Atomkrieg stand. Und das sind nur jene Vorfälle, von denen die Öffentlichkeit erfuhr (Jahrzehnte später).
Die Kubakrise ist ja jedem bekannt, aber es gab tatsächlich schon gefährlichere Situationen- Beispiel: ein sowjetischer Spionagesatellit meldete irrtümlich Raketenstarts aus Amerika, und nur, weil ein russischer Offizier den Befehl zum Gegenschlag verweigerte, leben wir noch.
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25.11.2008 10:35 Uhr von steppenwolf76
 
+1 | -0
 
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wenigstens seinen friseur sollte man ihm auch lassen....bei dem, worauf er sich da eingelassen hat...

http://www.teiledealer.com
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25.11.2008 11:57 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -0
 
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nachricht ist hart an der grenze zur unwahrheit: selbstverständlich darf ein präsident selbst entscheiden, was er tut und nicht sein sicherheitsdienst. der gibt nur empfehlungen.
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27.11.2008 20:07 Uhr von cpt. spaulding
 
+0 | -0
 
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beim drüberfliegen: überseh ich bei der glasglocke immer das erste L 0.o

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