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Microsoft bietet seine Produkte jetzt auch online zum Herunterladen an

Mit seinem neuen Online-Portal will Microsoft neue Verkaufswege öffnen. In dem "Microsoft Store" sollen Kunden die Möglichkeit haben, Software herunterladen zu können. Aber auch Hardware will der Konzern jetzt verstärkt im Internet anbieten.

Ob Betriebssysteme für PCs und Server, Büroprogramme, Peripheriegeräte, Webdesigner-Software, die Spielkonsole "Xbox 360" oder der Multimedia-Player "Zune", alles soll zukünftig bequem vom Computer aus bestellt oder heruntergeladen werden können.

Bevor Microsoft das "Microsoft Store" in den USA einführte, hatte es in Deutschland, Korea und Großbritannien bereits Probeläufe gegeben. Microsoft versucht in letzter Zeit verstärkt, das Internet zur Absatzförderung zu nutzen.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Produkt
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2008 20:45 Uhr von Corazon
 
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Und beim herunterladen speichert er auch fleißig die Daten der Käufer. Mich wundert es nur, dass Microsoft so lange brauchte, das Internet als Vertriebsinstrument zu entdecken.
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16.11.2008 10:09 Uhr von nightfly85
 
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@ Autorkommentar: so langsam kotzt mich diese künstliche Aufregung übers Datensammeln an. Kann doch ruhig jeder wissen wenn sich z.B. jemand ein Betriebssystem im Internet bestellt. Was glaubt ihr denn wieviele Daten sonst noch gesammelt werden? Für ein Unternehmen ist es kein Problem, an Daten zu kommen die über eure persönliche Kaufkraft Auskunft geben. Eure Kundenkarten von Shell, Karstadt & Co tun da ihr übriges.

Da kann es doch auch egal sein ob MS weiß dass ihr Windows runterlädt.

Im übrigen braucht MS nicht lange. Das Cloud Computing sollte ursprünglich mit Windows Vista seinen großen Auftritt feiern, wird aber für Windows 7 verschoben. Und Produkte zum Kauf werden schon länger angeboten.
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16.11.2008 12:10 Uhr von pentam
 
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Onlinevertrieb: Wenn man bedenkt wie lange beispielsweise über Steam schon Spiele als Download vertrieben werden, hängt Microsoft wirklich etwas hinterher. Und wenn ich mich an die Anfangszeiten von Steam erinnere, wird es vermutlich auch noch ein paar Jahre daueren, bis das neue System von M$ stabil läuft...
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16.11.2008 18:27 Uhr von Gregor ausm Kreml
 
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*lol* Viel Spaß dabei: Wer hat schon Lust ewig den Rechner anzulassen, nur um sich den Kram auch noch herunterzuladen. Allein die Stromkosten machen das System uninteressant.

Nicht überall gibt es DSL jenseits der 1000er Bandbreite. Ich persönlich kenne nur sehr wenige wo DSL >1000 verfügbar ist. Teilweise wird man hier sogar mit DSL 750 abgespeist.

Bin ja mal gespannt ob sich die Idee durchsetzen wird.
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16.11.2008 22:55 Uhr von Yoshi5000
 
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Windows Marketplace? Schon mal was davon gehört? Gibt´s schon seit 2003!

http://www.windowsmarketplace.com
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17.11.2008 10:38 Uhr von Lustikus
 
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Gregor ausm Kreml: Wo wohnst du denn bitteschön? mitten auf den Alpen? Also hier in der Gegend gibt es quasi überall mindestens dsl6000 selbst auf den Dörfern (mit Ausnahmen)

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