15.11.08 14:32 Uhr
 422
 

Forschung: Feinstaubbelastung im Haushalt teilweise höher als in Außenluft

Das amerikanische "National Institute of Standards and Technology" (NIST) hat in einer groß angelegten Untersuchung die Atemluft auf Nanoteilchen untersucht, die in unserem täglichen Leben von Haushaltsgeräten produziert werden.

Bisher wurden immer nur Messungen von Nanoteilchen über zehn Nanometer vorgenommen. Jetzt ging es darum, feinere Partikel aufzuspüren. In 150 Tests konnten die Forscher feststellen, dass einige Gas- und Elektroöfen zu 90 Prozent Partikel im Bereich von zwei bis zehn Nanometer ausstoßen.

Aber auch andere Elektrogeräte wie der Toaster emittierten Feinstaub, wenn auch im höheren Bereich von 10 bis 30 Nanometern. Teilweise sei die Feinstaubbelastung in geschlossenen Räumen größer als in der Außenluft.


WebReporter: Corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Haushalt, Außen, Feinstaub
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hirnforscher: Männer sind nicht so großzügig wie Frauen
Weltweite Folgen: Experten warnen vor Ausbruch von Yellowstone-Vulkan
Irland ruft wegen Ex-Hurrikan "Ophelia" landesweit höchste Warnstufe aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.11.2008 14:58 Uhr von Andy3268
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Och nö: Ich sehe schon die Gesetze die maximale Feinstaub-Emissionen von Haushaltsgeräten reglementieren.
Und bei der Gelegenheit könnte man noch eine neue Steuer erfinden - natürlich alles zu unserer Gesundheit.
Aber Umweltzonen und Co müssen bleiben.

Ist die Schädlichkeit von Nanopartikeln eigentlich Nachgewiesen?
Kommentar ansehen
15.11.2008 15:22 Uhr von KillA SharK
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
Feinstaub ist eine ernsthafte Gefahr: für die Gesundheit und sollte nicht verharmlost
oder bagatellisiert werden. Die chemische
Zusammensetzung des Feinstaubs entscheidet
darüber, wie gefährlich er für die Gesundheit ist.

Feinstaub ist ein Mix aus extrem kleinen, mit freiem Auge nicht sichtbaren Substanzen, die für die Atemwege chemisch irritierendes bis toxisches und Krebs erregendes Potenzial haben.

Hunderte von Substanzen wurden in Schwebstaub nachgewiesen, darunter Schwermetalle, Ruß, Kohlenwasserstoffe, Sporen, Pollen, Keime.

In der Stadtluft können zudem Schadstoffe
an den Staubteilchen hängen.

Details hier als PDF:
http://www.scientificjournals.com/...
Kommentar ansehen
15.11.2008 18:02 Uhr von pigfukker
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
und andere labern was von tempo 80: achja... die politiker wissen doch was für das volk am besten ist! zu behaupten es wären profilierungsneurosen und geldgier wäre ja gelogen
Kommentar ansehen
15.11.2008 22:23 Uhr von Alchemistin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ach, und kriege ich jetzt für unseren Haushalt in Zukunft auch eine rote Plakette, die ich dann auch noch teuer bezahlen darf?
Wäre doch ein nettes Zusatzeinkommen für den Staat...

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Thüringen: AfD-Beobachtung durch Verfassungsschutz nicht ausgeschlossen
Fußball-WM-Playoffs ausgelost: Italien muss gegen Schweden ran
Hamburg: Mann will Schlüssel aus Gully fischen und bleibt kopfüber stecken


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?