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Verwaltungsgericht Ansbach: Scientology Kirche Bayern ist ein Idealverein

Die Stadt Fürth hatte 1995 der Scientology Kirche Bayern vorgeworfen, sich wirtschaftlich zu betätigen. Mit dieser Begründung wurde der Organisation damals der Vereinsstatus und somit die Rechtsfähigkeit entzogen. Scientology wehrte sich gegen diesen Entscheid mit rechtlichen Mitteln.

Gemäß Richter Walter Schmöger vom Verwaltungsgericht Ansbach wurde am gestrigen Freitag das Verfahren zu Gunsten der Scientology Kirche beendet. Es seien keine Beweise gefunden worden, dass die Scientology Kirche tatsächlich wirtschaftlich tätig sei.

Scientology darf somit weiterhin das begehrte "e.V." verwenden und die damit einhergehenden Rechte genießen. Dies beinhaltet auch Steuervorteile.


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WebReporter: Ahira
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Bayer, Kirche, Scientology, Verwaltung, Verwaltungsgericht, Ansbach
Quelle: diepresse.com

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2008 13:59 Uhr von Ahira
 
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Der Artikel ist recht sachlich geschrieben, jedoch störte mich das verwendete Bild eines Horrorfilms, das doch recht suggestiv wirkt.
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15.11.2008 15:02 Uhr von Midas_W.
 
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15.11.2008 15:21 Uhr von Ahira
 
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15.11.2008 16:06 Uhr von Ahira
 
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15.11.2008 16:08 Uhr von DER_BERATER
 
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Hehehehehe würde mich nicht wundern, wenn besagter Richter auch Mitglied in besagtem "eingetragen Verein" wäre...
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15.11.2008 16:53 Uhr von Rainer080762
 
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Das: Das sind die größten Verbrecher unter den sogenannten Kirchen.
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15.11.2008 21:06 Uhr von jsbach
 
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Kommt mir vor: wie die Anhängerschaft des göttlichen Rolls-Royce-Liebhabers Bhagwan der 1990 gestorben ist. Da müssten die Sctlg heute alle Ferrari o.ä. fahren.Scusi, aber wenn sie genauso verblednet sind wie die damligen Anhänger.... Aber wie sagt jeder gerissene Verkäufer: Jeden Tag stehen zig Milliarden Menschen auf, man braucht nur ein paar begüterte erwischen....
Blender und Scharlatane, die sich natürlich eine Heerschar von guten Rechtsanwälten -selbst Scgl. - leisten können.
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15.11.2008 22:31 Uhr von Hugo Tobler
 
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@XXX_Waldegg: Hier haben Sie allerdings einige bessere Kommentare, als beim Marxli!
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16.11.2008 14:04 Uhr von Hugo Tobler
 
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Scientology ist keine Religion, auch wenn diese alles unternehmen um als solche zu gelten. Allerdings sprechen sie die religiösen Gefühle der Menschen an um zu ihrem Ziel zu kommen. Da es sich um eine Macht handelt bei der endlos Geld gescheffelt werden kann, wird uns Scientolgie bis ans Ende der Welt begleiten. Genau so wie die katholische Kirche. Ob Religion oder nicht, ist nicht wichtig. Wichtig ist für alle Gebilde die Macht anstreben und erhalten wollen, dass sie es kombinieren mit viel Gold und Geld. Dann finden sich immer Manager und Päpste, die den Karren am laufen halten. Sowieso glaube ich, das irgendwo in den Chefetagen, alle im gleichen Boot sitzen. Ich kann mir diese eklige und klebrige Standhaftigkeit nicht anders erklären.
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16.11.2008 17:52 Uhr von Hugo Tobler
 
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Meines erachtens ist die Scientology ein philosophisches Gebäude und keine Religion im herkömmlichen Sinne. Wenn sich Religion nur dadurch identifiziert, dass der Glaube die Religion ausmacht, dann müssten Atheisten auch eine Religion sein. Ich definiere die atheistische Religion, als Atheistologie. Nein, in der Scientologie fehlt eine Theologie komplett. Abgesehen davon, dass diese Pseudokirche auf Grund von Romanwerken von L.Ron Hubbart entstanden ist.
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18.11.2008 13:03 Uhr von Alex Bär
 
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Ein Sieg für die Demokratie: Das was hier manche hier abliefer erinnert mich mehr an Hexenjagden im Mittelalter. Gerichte, Verfassungsschutz und das Bundeskriminalamt haben nichts gefunden, trotzdem werden im Netz weiter Lügen verbreitet, Horrorgeschichten erfunden und diese als Wahrheit verkauft. Haltet euch einfach an die Fakten, auch wenn ihre Diese Gemeinschaft nicht mögt, müßt ihr nicht bei dieser Hexenjagd mitmachen.
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21.11.2008 20:33 Uhr von Hugo Tobler
 
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Was ist Religion: Religion
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Religion bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln und Denken prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. Es gibt keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Definition des Begriffs Religion.

Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen in langen Traditionen und beziehen sich zumeist auf übernatürliche Vorstellungen. So gehen viele, aber nicht alle Religionen von der Existenz eines oder mehrerer persönlicher oder unpersönlicher über-weltlicher Wesen (z. B. einer Gottheit oder von Geistern) oder Prinzipien (z. B. Dao, Dhamma) aus und machen Aussagen über die Herkunft und Zukunft des Menschen, etwa über das Nirwana oder Jenseits. Sehr viele Religionen weisen gemeinsame Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen.

Alltagssprachlich werden – vor allem im christlichen Kontext – die Ausdrücke „Religion“, „Religiosität“ und religiöser „Glaube“ oft gleichbedeutend verwendet. Zahlreiche Religionen sind als Institutionen organisiert, dabei kann in vielen, aber nicht allen Fällen auch von einer Religionsgemeinschaft gesprochen werden. Einige Religionen beruhen auf philosophischen Systemen im weitesten Sinne oder haben solche rezipiert. Einige sind stärker politisch, teils sogar theokratisch orientiert. Einige legen starken Wert auf spirituelle Aspekte, andere weniger. Eine klare Abgrenzung ist nicht möglich, Überschneidungen finden sich in nahezu allen Religionen und insbesondere bei deren Rezeption und Ausübung durch einzelne Menschen.

Die weltweit größten Religionen nach Anhängerzahl sind: Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Judentum, Bahai, Konfuzianismus[1] und Shint? (siehe auch ? Weltreligion und die Liste der Religionen der Welt).

Mit der wissenschaftlichen Erforschung von Religionen und Religiosität befassen sich besonders die Religionswissenschaft, die Religionsgeschichte, die Religionssoziologie, die Religionsethnologie, die Religionsphänomenologie, die Religionspsychologie und die Religionsphilosophie sowie in vielen Fällen Teilgebiete der jeweiligen Theologie.

Religionskritik stellt Religionen und Religiosität, ihre Glaubensaussagen, Konzepte, Institutionen oder praktischen Erscheinungsformen in Frage.

Meine Meinung
Diese Voraussetzungen (was Religion ist) erfüllen auch das atheistische Denken. Es ist deshalb korrekt von Atheistologen als Menschen zu sprechen, die Glauben, dass nur Ihre Ansicht die einzig Richtige ist. Die auch glauben, dass es eine wertefreie Logik gibt, die natürlich nur ihnen gegeben ist! Die glauben, dass Sie den Anfang und das Ende der Welt erklären können. Die glauben, dass Ihre Thesen wissenschaftlich seien, auch wenn diese Thesen nicht einen Hauch von Wissenschaft besitzen. Natürlich geben sie ihren Glauben nicht als Glauben, sondern als wissenschaftlichen Wissen preis und glauben, sie könnten alle Menschen die anders Denken der Lächerlichkeit preisgeben. Armselige Menschen mit einem kranken missionseifer, der noch penetranter und schlimmer ist, als der der religiösen Menschen.
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21.11.2008 20:44 Uhr von Hugo Tobler
 
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Scintologen sind in meinen Augen gesehen keine Religion. Natürlich, in dem Sinne wie oben gepostet schon:>>Als Religion bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln und Denken prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. Es gibt keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Definition des Begriffs Religion.<<(Wikipedia)

Nach der oben geschriebenen Definition (Wikipedia) gehören halt die Atheistologen auch dazu. Meines erachtens ist die Scientologie ein Instrument um viel Geld zu pressen. Sie baut auf pseudo psychologischen Grundsätzen auf und entnimmt der Psychologie nur gerade so viel, wei es braucht um Menschen abhängig zu machen. Im weiteren sind die pseudoreligiösen Ansichten einem Romanwerk entnommen, vom dem ein Vorredner sagt: "Das dies die schlechtesten Romane ihres Genre seien"!

Allerdings nützt diese Philosophie das schlechte Gewissen der Menschen aus so wie es viele Religionen auch machen. Und dies ist traurig, egal von welcher Seite auch.
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21.11.2008 21:32 Uhr von Hugo Tobler
 
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Das Dogma der Atheistologen ist die Evolutionstheorie! An Stelle des Dogmas könnte man auch heilige Kuh sagen.

Die Logik der Atheistologen funktioniert nur in Richtung der Erhaltung ihrer Argumente.

Es gibt keinen A-Naturlaismus und folglich auch keinen Naturlaismus (schöne aber sinnlose Worterfindung)! Eben ein Philosophengestöne, wo natürlich jeder Atheistologe mit den Füssen klatscht. Es sollte einmal klar gestellt werden, dass Philosophie nur eine Folge von Logieen ist, die in jedem Zeitalter ihre Ansprüche und Ideen und Vorstellungen wechselt und alle 50 Jahre kommt wieder eine Philosophie auf die der Vorgängigen wiederspricht. Und alle dümmlichen Menschen rufen Hurra! Philosophie kann sich nur halten, weil sie als heilige Kuh in den Unis gepflegt wird. Arme Leute die auf so etwas hereinfallen. Ist noch schlimmer als Religion. Und dann behaupten Atheistologen natürlich ihre Vorstellungen seinen nicht Religion!

Aber so muss man halt argumentieren, wenn man keine stichhaltigen Argumente hat.
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21.11.2008 21:40 Uhr von Hugo Tobler
 
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Da sieht man wie Kanitscheider ein dümmlicher Philosophe ist: Er nimmt wieder die kath. Kirche als Masstab und nicht Jesus.

Jesus sagte: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Ergo müsste man Ihm die Phantasiewortschöpfung vom Naturlaizismus unterschieben, aber das ist nicht nötig. Jesus war der einzige, der eine Religion gegründet hat die in Ihren tiefsten wurzeln Laizistisch ist.

Wobei Christentum nicht mit der katholischen Kirche gleichgesetzt werden kann. In meinen Augen gesehen ist diese Kirche (und die von ihr gesteuerten fundamentalistischen und fanatischen Protestanten) keine christliche Kirche, sondern zutiefst heidnisch!

Abgesehen davon ist es sowieso traurig, dass man einen anderen Menschen für seine Meinung hinbiegt.
Soll keiner kommen und sagen ich mache das mit Jesus ja auch! Natürlich nicht, da ich Jesus kenne und ihr nicht!
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21.11.2008 21:50 Uhr von Hugo Tobler
 
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Ha, ha,ha mein Abend ist gerettet!

Zitiert doch einer:
>>»Der Naturalismus wie er heute von analytischen Philosophen vertreten wird, ist immer mit einem durchgängigen Kritizismus verbunden. Nicht nur alle Wirklichkeitsaussagen, ebenso auch alle metatheoretischen, methodologischen und erkenntnistheoretischen Thesen und Behauptungen unterliegen der Kritik, können falsch sein und gegebenenfalls verbessert werden. Daher ist der Dogmatismusvorwurf gegen den Naturalismus gegenstandslos.« (B. Kanitscheider)<<

Da hat sich ein Mensch (Vielosoffe) einen Fallschirm gebastelt! Köstlich und der der das Zitat geschrieben hat, merkte es nicht einmal. Noch köstlicher.

Hat es jemals eine Philosophie gegeben die nicht "alytisch, mit einem durchgängigen Kritizismus verbunden, nicht nur alle Wirklichkeitsaussagen, ebenso auch alle metatheoretischen, methodologischen und erkenntnistheoretischen Thesen und Behauptungen der Kritik anheim gestellt haben????

Nein es hat niemals eine andere als eben diese Philosophie gegeben. Darum ist Philosophie eben ein Fach an der Uni, weil Philosophie in ihrem Grundwesen eben so ist! Lächerlich dieser Kanitunterscheider!
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21.11.2008 21:54 Uhr von Hugo Tobler
 
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Die Wissenscaft anerkennt nicht einmal die Ergebnisse von seriösen Forschern, wenn diese nicht ins gängige Schema der Uni-Wissenschaft passt. Lesen Sie einmal das Buch "Verbotene Archäologie"

Wunderschöner Heiligenschein eines Atheistologen:
>>Wenn empirische Belege gefunden werden würden, die Darwin widerlegen, würde die aufrichtige Wissenschaft diese auf exakt demselben Niveau anerkennen<<
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21.11.2008 22:00 Uhr von Hugo Tobler
 
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Die Argumentation die ich hier gelesen habe:
>>"Dogma der Atheistologen", ist das dümmlichste Wortkonstrukt, was ich jemals gehört habe!

Erinnert mich an meine Kindergartenzeit, als wir einander sagten: Du bist dumm! Und der andere sagte, nein, du bist noch viel dümmer! Ha, ha, ha!

Und wie gut, meine Kommentare gelesen werde, sieht man daran, das ich Naturalismus bewusst falsch geschrieben habe und er hat es nicht bemerkt.
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21.11.2008 22:03 Uhr von Hugo Tobler
 
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Kanitscheider sollte besser Kanitunterscheider heissen und alle die ihm HÖRIG sind!
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22.11.2008 08:17 Uhr von Hugo Tobler
 
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Es ist nur eine Frage der Zeit bis Kanitunterscheider von anderen Philosophen demontiert wird. Die Geschichte WIRD sich wiederholen!
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22.11.2008 08:44 Uhr von jsbach
 
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Vorschlag in Güte: Könntet ihr @Tobler und @Waldegg eueren Disput nicht ins Forum oder den Chat verlegen?
Jedes Mal eine Mail - ja ich weiß, ich brauche nur ein Häkchen zu setzen - aber für jene, die es interessiert, der liest es auch dort... :)
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22.11.2008 11:50 Uhr von jsbach
 
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Du siehst ja mein Smiley: aber im Forum kriegt es doch die entsprechende Beachtung und das mit dem Häcken ist do Schnee von Heute- zumindest in Bayern :)
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23.11.2008 16:27 Uhr von Borgir
 
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lasst scientology: nur mal weiter so freie hand. in einigen jahren unterhalten wir uns dann nochmal, dann wenn scientology ein echtes problem geworden ist. die politik und gesetzgebung hierzulande legt es ja regelrecht darauf an.
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23.11.2008 22:54 Uhr von lollo13
 
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lustig: aber Bayern ist eh von BSE besetzte Zone, also somit politisch Ausland.
Fehlte noch das diese Migranten zu uns wollen!

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