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Russland will Ostsee-Pipeline bis 2011 realisieren (Update)

Noch vor wenigen Tagen drohte Russlands Regierungschef Wladimir Putin mit dem Ende der so genannten "Ostsee-Pipeline". Im Vorfeld eines EU-Spitzentreffens in Nizza hat Russlands Botschafter in Deutschland, Wladimir Kotenjow, das Großvorhaben verteidigt.

Ökologische Vorbehalte der betroffenen Ostsee-Anrainerstaaten Schweden und Finnland wurden beseitigt, hieß es von offizieller Seite. "Herr Putin hat nicht gedroht", erläuterte Kotenjow die Äußerung des Regierungschef im Nachhinein. Ab dem Jahr 2011 soll die Leitung 55 Milliarden m³ Erdgas liefern.

Der viel zitierten Befürchtung, in allzu große Abhängigkeit von russischen Rohstofflieferungen zu geraten, hält CDU-Politiker Andreas Schockenhoff entgegen, Russland brauche die westlichen Märkte mindestens ebenso dringend. Die geplante Pipeline soll St. Petersburg und Greifswald verbinden.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Update, Ostsee, Pipeline
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2008 22:11 Uhr von Hallo 2400
 
+4 | -8
 
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Dadurch wir die schöne Ostsse. verschandelt und der russe kann uns den Hahn zudrehen wann er will
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14.11.2008 22:44 Uhr von tutnix
 
+7 | -3
 
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@ Hallo 2400: bleibt also alles beim alten, wo ist dein problem?
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14.11.2008 23:48 Uhr von Dohnny
 
+2 | -3
 
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Schröder: Ratet mal wer vor ein paar Jahren diesen Deal beschlossen hat... einen Tipp er arbeitet jetzt in Russland.
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15.11.2008 09:37 Uhr von ohnehund
 
+0 | -1
 
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die jetzige Abhängigkeit X unberechenbar...!!!!
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15.11.2008 11:43 Uhr von maki
 
+3 | -0
 
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*lach*: Wenn hier einige (vermutlich aus geistiger Verwirrung heraus) nicht mehr von Russlands Lieferungen abhängig sein wollen, so sollen sie sich doch doch einfach ne eigenen Quelle bohren. :-D

Macht Gegenvorschläge, statt rumzukotzen. ;-)

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