14.11.08 18:42 Uhr
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Jungbulle flüchtete von Dülmener Gehöft zur Autobahn und musste erschossen werden

Gegen Freitagmittag wurde auf dem Bauernhof der Dülmener Bauernschaft Welte Vieh verladen. Dabei konnte ein mehrere hundert Kilogramm schwerer Jungbulle entwischen.

Der flüchtige Jungbulle war daraufhin schon fast bis zur Bundesautobahn A43 (Anschlussstellen Dülmen/Dülmen-Nord) gerannt.

Wegen der drohenden Gefahr wurde die Autobahn für ein paar Minuten komplett gesperrt. Das Tier konnte weder von einem Tierarzt noch von einem Jagdausübungsberechtigten gestoppt werden. Aus diesem Grund wurde der Jungbulle von einem bewaffneten Jägersmann niedergeschossen.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autobahn
Quelle: www.presseportal.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2008 20:20 Uhr von Pitbullowner545
 
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achja: da hatte dann ein blutrünstiger tiermörder wieder spass

.. unfähiger tierarzt..
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14.11.2008 21:25 Uhr von sweetbrin
 
+0 | -1
 
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Mlord!!! Da hätte es ein Betäubungspfeil auch getan.

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