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Wirkstoff gegen Fettleibigkeit?

Die Firma Sitris Pharmaceuticals aus Cambridge entwickelte letztes Jahr einen Wirkstoff namens SRT1720, um die Entstehung von Typ-2-Diabetes bei Mäusen zu unterdrücken. Bei dieser Krankheit wird vom Körper nicht mehr ausreichend Insulin produziert.

Nun zeigte ein schweizer Forscherteam, dass dieser Wirkstoff auch in der Lage ist, eine Gewichtszunahme mit den damit einhergehenden Erkrankungen zu verhindern. Gleichzeitig stieg die Leistungsfähigkeit der Muskeln der Tiere und ihr Cholesterinspiegel hat sich verbessert.

Sie fütterten Mäuse zehn Wochen lang mit Fett und gaben dazu unterschiedliche Dosen SRT1720. Zusätzlich wurde den Nagern der Auslauf gestrichen. Die Mäuse, die mit dem Wirkstoff behandelt wurden, waren danach auf dem Laufrad wesentlich ausdauernder als die Kontrollgruppe.


WebReporter: pistensau96
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fettleibigkeit, Wirkstoff
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2008 16:53 Uhr von pistensau96
 
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So, das ist meine erste News.
In diesem Medikament scheint einiges Potential zu stecken. Dadurch, dass es genau die Krankheiten die Industrienationen anspricht gibt es auch einen risigen Markt dafür. Da wird mit Sicherheit weitergeforscht werden.
Bitte lest auch die Quelle, das bekommt man hier einfach nicht alles unter.
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14.11.2008 18:45 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
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die beste medizin: gegen fettleibigkeit ist schlicht weg weniger fressen.
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14.11.2008 22:14 Uhr von ichschonwieder
 
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Erst mal schlau: machen wenn man was über Typ 2 Diabetes schreibt.

Bei Typ 1 Diabetes ist ein Antikörper daran schuld das die Bauchspeicheldrüse KEIN Insulin mehr produziert.

Bei TYP 2 DIabetes wird Insulin produziert, aber der Köper kan nix mit anfangen. Bei Typ 2 spricht man von Altersdiabetes.

Warum bekommen es immer mehr Kinder?
Schaut auch doch mal die Typ 2 Kinder an.
Schöne rund und schön bewegungsarm.

Da hilft keine Spritze, sondern was anderes (gesundes) essen und SPORT.
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15.11.2008 00:51 Uhr von cheetah181
 
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Autor: Da muss ich "ichschonwieder" zustimmen, aber die Quelle stellt das mit der Insulinproduktion bei Diabetes 2 auch nicht genau dar...

Von daher: Gut geschriebene News, vor allem für die erste.
Weiter so!

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