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Linsengericht: Gefährlicher Vergewaltiger wird freigelassen

Nachdem ein Mann seine Haftstrafe wegen zweifacher Vergewaltigung abgesessen hat, kommt er auf freien Fuß. Das Landgericht in Hanau hat sich gegen eine anschließende Sicherheitsverwahrung ausgesprochen.

Die Voraussetzungen für eine Sicherheitsverwahrung seien nicht gegeben. Nach Angaben von Experten, wird der 37-jährige Vergewaltiger voraussichtlich wieder sexuelle Übergriffe begehen.

Berichten zufolge, sagte der Richter im Anschluss an den Prozess: "Für uns ist das ein hochgefährlicher Mensch. Aber uns sind die Hände gebunden."


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltiger, Linse
Quelle: www.kanal8.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2008 16:29 Uhr von mcbeer
 
+0 | -0
 
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Ich kann es nicht fassen. Bei so einer Zukunftsprognose muss der doch weggesperrt werden. In der Region geht jetzt bestimmt schon die Angst bei den Frauen um.
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14.11.2008 16:59 Uhr von TomShaw
 
+5 | -2
 
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Es muss jetzt noch was passieren . . . . . . damit man ihn dann anschl. in Sicherungsverwahrung geben kann.

Wir leben in einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat und da hat solch ein Subjekt natürlich auch seine Rechte, man darf das nicht vergessen.
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14.11.2008 17:02 Uhr von Haecceitas
 
+3 | -2
 
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Wir: Deutschen schneiden uns mit den kruden Gesetzen ins eigene Fleisch.
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14.11.2008 17:03 Uhr von inept_aider
 
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@TomShaw: Er hat seine Rechte verspielt!
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14.11.2008 17:10 Uhr von anderschd
 
+3 | -1
 
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Irgend wie sollte: jeder, dem sowas nachgewiesen wurde in Sicherheitsverwahrung und Behandlung. Anders kann eine lückenlose perfekte Grundsicherheit der Bevölkerung nicht gewährleistet werden.
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14.11.2008 17:31 Uhr von anderschd
 
+0 | -8
 
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@Sir.Locke: Eigentlich sollte jeder, der öfter als einmal in der Woche im WWW sich rum treibt, wissen das Linsengericht ein Ort ist.
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14.11.2008 17:33 Uhr von iTosk
 
+3 | -2
 
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@SirLocke: Danke dafür, dass war der eigentliche Grund warum ich diese News angeklickt habe...
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14.11.2008 18:26 Uhr von TomShaw
 
+1 | -2
 
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@inept_aider: . . . das mag sein das er seine Rechte verspielt hat. Blos macht der Rechtsstaat da keine Ausnahme. Im III.Reich hätte man ihn feinsäuberlich geköpft, in der DDR wäre er in ein Irrenhaus verschwunden. Wir sollten froh sein in der (heutigen) BRD zu leben.
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14.11.2008 18:36 Uhr von Hawkeye1976
 
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Das Versagen: liegt nicht im System selbst, sondern bei den Personen, die es nicht geschafft haben, während der Mann noch inhaftiert war, nach Recht und Gesetzt Gutachten zu bestellen und die entsprechenden formalen juristischen Schritte für einen Antrag auf Sicherheitsverwahrung einzuleiten.
Da war wohl ein Staatsanwalt zu arbeitsscheu.....
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14.11.2008 20:54 Uhr von chip303
 
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genau so ist´s richtig dass nächste Opfer bringt er dann um, damit sie nicht plaudern kann.....

unglaublich...

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