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Grüne repräsentieren gehobenes Klientel mit Wertorientierung

Ralf Fücks ist eine "graue Eminenz" in den Reihen der Grünen. Der Vordenker und Stratege ist seit zwölf Jahren Vorsitzender der parteinahen Heinrich-Böll-Stiftung hat nun in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung Klartext zur Zukunft seiner Partei gesprochen.

"Wir sind eine Partei der Besserverdienenden", so die zentrale These des Politikexperten. Trotzdem bewahren sich die Grünen, wie zuletzt mit den Protesten gegen Atommülltransporte, auch weiterhin ein Stück ihrer ursprünglichen Reformpolitik, so Füchs weiter.

Allerdings übt der Vordenker auch Kritik an seiner Partei. "Vielleicht fehlt uns ein wenig produktive Unruhe", ließ Füchs wissen. Das gilt insbesondere für den Umgang mit der derzeitigen Wirtschaftskrise. Füchs plädiert zudem für ein lockeres Verhältnis mit der FDP.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2008 16:05 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Die ganzen Ausführungen von vier Internet-Seiten konnte ich nicht unterbringen. Für sachliche Kritik an der Schwerpunktsetzung bin ich daher ausgesprochen dankbar.

Zur Sache selbst: Herr Füchs scheint mir ein Problem mit dem Elfenbeinturm zu haben. Seine Partei koaliert bereits mit SPD und CDU und (fast) auch mit der Linken. Wenn nun auch die FDP eine Option werden sollte, könnte man den Grünen glatt Opportunismus vorwerfen. Leider sagt Füchs dazu eher weniger.
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14.11.2008 16:44 Uhr von TomShaw
 
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Die Grünen sind eben ein . . . . . . bunt zusammengewürfelter Haufen aus allen politischen Richtungen,so verwundert diese Aussage von Ralf Füchs nicht. Diese partei ist wählbar für jeden der "irgendwie dagegen" ist.
"Öko, Öko, keiner ausser mir darf hier . . .", zitiert man grüne Politiker tritt oftmals agressives Revierverhalten zutage.
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14.11.2008 17:10 Uhr von r0n2
 
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Grüne repräsentieren blinden Aktionismus und Preistreiberei. Überlegt euch wieviel Geld ihr ohne die Grünen mehr in der Tasche hättet!

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