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Langenfeld: Kind läuft bei Rot über Straße und wird von Auto erfasst

In Langenfeld im Rheinland ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem eine Elfjährige schwere Verletzungen davon trug.

Das Mädchen wurde von einem Auto angefahren, als sie bei Rot die Straße überquerte. Der 23 Jahre alten Fahrerin ist es nicht mehr gelungen, rechtzeitig zu bremsen.

Während das schwer verletzte Mädchen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, wurde die PKW-Fahrerin nicht verletzt.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Kind, Straße, Langenfeld
Quelle: www.express.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2008 11:52 Uhr von TomShaw
 
+7 | -2
 
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Deshalb . . . . . . immer schön die Augen auf beim Autofahren innerhalb geschlossener Ortschaften. Selbst wenn die Elfjähriger schuld war an diesem Unfall, ein zerstörtes Leben ist ein Verlust für unsere Gesellschaft.

Seitdem ich vor über Zwanzig Jahren zu dem Schluss kam das ein PKW eine Waffe ist fahre ich innerhalb geschlossener Ortschaften so langsam wie für die PKW´s hinter mir zumutbar, rede möglichst wenig und achte stets was sich links und rechts vom mir tut. Als mir vor wenigen Jahren ein ca. einjähriges Kind das gerade so laufen konnte vor den Wagen lief war ich sehr froh es rechtzeitig gesehen zu haben und ich es nicht überrollte. Sciherlich werden viele meine Kommentar negativ bewerten, aber ich gebe zu bedenken das jeder der sein Fahrzeug verlässt auch Fußgänger ist.
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14.11.2008 12:04 Uhr von Illiana
 
+2 | -1
 
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@TomShaw: also von mir kriegst du ein plus, ich seh das genauso ;)
Mir ist auch ein 3-jähriger vors Auto gesprungen und ich konnte auch nur bremsen, weil ich zu dem Zeitpunkt nur noch 20 fuhr, nachdem ich am Bürgersteig vor mit eine Mutter sah, die schwer mit telefonieren beschäftigt war und ihr Kind 2-3 meter hinter ihr her lief...

Allerdings finde ich es auch faszinierend mit welchem Einsatz sich vor allem Fahrradfahrer in Gefahr bringen. Manchmal denke ich mir, man müsste sie erstmal in die Psychiatrie einweisen, denn immerhin haben sie sich eindeutig versucht umzubringen ;)
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14.11.2008 12:05 Uhr von Dangermaus
 
+4 | -2
 
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@TomShaw: Wie langsam soll man den deiner Meinung nach an einer Ampel vorbeifahren, die für dich Grün ist ???

Tragisch sowas, aber als 11-Jähirge sollte man schon beigebracht bekommen haben das man bei Rot nicht laufen darf.
Das packt sogar meine 4-jährige Tochter schon.

Mir tut die Fahrerin genauso leid, da man so etwas nciht schnell vergisst.
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14.11.2008 12:15 Uhr von TomShaw
 
+3 | -2
 
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@Dangermaus: Innerhalb geschlossner Ortschaften fahre ich niemals schneller als 50 Km/h. Man muss nicht unbedingt schleichen und den rückwärtigen Verkehr behindern, es ist aber sehr hilfreich wenn man aufpasst. Auch ist das Anfahren entscheidend, dies sollte möglichst behutsam geschehen. Man sollte nicht um Kurven rasen da man nicht wissen kann was sich hineter einer Kurve verbirgt. Als Führerscheinneuling zu Beginn der 80er Jahre fuhr ich stellenweise sehr wild und hatte nur Glück das nichts passierte. Eine Vollbremsung vor einem Zebrastreifen änderte dies für immer.
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14.11.2008 13:08 Uhr von Hans_Solo
 
+3 | -3
 
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Mitleid hab ich nur mit der Fahrerin: Dem Kind und den Eltern sollte mal jemand den Hintern versohlen...
Mit elf Jahren sollte man wissen, dass man vor einer roten Ampel stehen bleibt.
Dummes Balg...
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14.11.2008 13:09 Uhr von Andy3268
 
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Gestern: hab ich gesehen wie fast ein 12-Jähriger geplättet worden wäre weil er in seinem Jugendlichen Leichtsinn(Dummheit) Einfach über die Straße gerannt ist. Und selbst wenn man nur 20Km/h fährt hat man bei sowas keine Chance.
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14.11.2008 14:35 Uhr von derSchmu
 
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Vorausschauend fahren lernt man ja auch inner Fahrschule und schliesse mich damit meinem Vorrednern an...man kann zwar 50 fahren, wenns er laubt is, aber man kann keinen Unfall verhindern, wenn man 50 faehrt und jemand laeuft, wenns hoch kommt zwischen Autos, auf die Strasse...also immer schoen seine Geschwindigkeit dem Verkehr, der Umgebung und anderen Menschen anpassen...bei kleinen Kindern am Strassenrand immer skeptisch bleiben...

...so nebenbei noch eine Sache, die mich aber auch stoert...wenn ich das noch richtig im Kopf habe, bezahlt bei Unfaellen mit Kindern immer die Versicherung des Fahrzeughalters...zumindest einen Teil? Warum eigentlich, da dieser im Grunde doch keine Schuld traegt, ausser vieleicht, dass seine Geschwindigkeit nicht auf vorausschauende Fahrweise schliessen laesst...?
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14.11.2008 20:18 Uhr von zenluftikus
 
+1 | -1
 
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Viel Geschwurbel hier in den Kommentaren.

Leute jetzt mal ehrlich, wenn einige schreiben dass sie nie mehr als 50 in der Ortschaft fahren - na und? Wenn ein Kind da plötzlich auf die Strasse läuft hilft das auch nicht, wenn es nicht noch ein paar Meter bis dorthin ist. Und selbst wenn ihr 20 fahrt und das Kind plötzlich auf die Strasse tritt habt ihr es aufgegabelt. Wenn ihr wollt das auf jeden fall nix passiert müsst ihr das Auto schon schieben...

Sorry, aber viel Blödsinn wird da erzählt. Leider weiss ich wie das ist, und zwar hatte ich bereits einen zum Glück nicht allzu schweren Unfall bei dem ein Kind plötzlich bei Rot auf die Strasse sprang und das auch noch aus dem nichts (stand nicht an der Strasse, sondern kam plötzlich aus dahin gelaufen). Zum Glück für beide Seiten wollte ich hinter der Ampel abbiegen und hatte so ca. 20km/h drauf (ist ne Kurve um die ich immer vorsichtig fahre weil da tiefe Schlaglöcher sind) und trotzdem war da nix mehr mit bremsen.

Zur News: Hoffentlich geht es allen Beteiligten bald wieder gut...

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