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Lafontaine fordert Spitzensteuersatz von 80 Prozent

Der Linke-Parteichef Oskar Lafontaine hat angesichts der drohenden Rezession in der deutschen Wirtschaft die Anhebung des Spitzensteuersatz auf 80 Prozent gefordert. Davon wären Einkommen ab 600.000 Euro jährlich betroffen.

Mit diesen Mehreinnahmen sollen dann Konjunkturprogramme finanziert werden. Lafontaine forderte dabei Programme in der Größenordnung von den USA und China.

In diesem Zusammenhang nannte Lafontaine das jüngste Programm der Bundesregierung als "Progrämmchen".


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Spitze, Oskar Lafontaine
Quelle: www.focus.de

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69 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2008 09:17 Uhr von Captain_Flint
 
+61 | -23
 
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@Mike: 800.000 Euro!
Verhungern würden die dann trotzdem nicht! ;-)
Oskar spricht ja auch von "schamlosen" Einkommen, die das 20-fache des Durchschnitteinkommens betragen.
Es träfe definitiv nicht die falschen Leute! :-))
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14.11.2008 09:20 Uhr von golddagobert
 
+45 | -42
 
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issssss klar: Der Typ sollte sich mal untersuchen lassen.... 80% Jo
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14.11.2008 09:21 Uhr von Valmont1982
 
+48 | -11
 
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Nun gut ich bin absolut gegen diese horrenden Gehälter, denn meiner Meinung nach kann man das Geld gar nicht "verdienen".

Aber womit verdient der Staat das Geld ?! Ich finde es ehrlich gesagt genauso frech, wenn man einfach nur die Hand aufhält. Und 80% ist wirklich eine Frechheit. Ich denke, das Problem liegt woanders, aber den Leuten das Geld aus den Taschen ziehen ist natürlich das einfachste...
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14.11.2008 09:23 Uhr von borgworld2
 
+49 | -43
 
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Der Typ ist sowas von verblödet!
Aber da ist er ja bei der richtigen Partei.

Stellt euch mal vor, ihr verdient wirklich 700k im Jahr.
Würdet ihr noch in Deutschland wohnen bei 80% Steuern??
NEIN!
würdet ihr dann noch Geld in Deutschland ausgeben
SEHR WENIG!

1m Feldweg ist gegen den Penner Einstein.
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14.11.2008 09:29 Uhr von Major_Sepp
 
+36 | -37
 
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Typisch: Linke! Wenn der noch alle Latten am Zaun hat....(sorry)

Herr Lafontaine: Was denken sie wohl, welcher Anreiz für Leute in Zukunft noch bestehen sollte zu studieren und sich in Spitzenpositionen hoch zu arbeiten?

Ansonsten schließe ich mich der Meinung von golddagobert an!
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14.11.2008 09:33 Uhr von maki
 
+35 | -28
 
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Interessant zu sehen, wer hier alles davon träumt, später mal zum blutsaugenden Abschaum aufzusteigen, wenn er irgendwann aus den Windeln rausgewachsen ist. :-D
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14.11.2008 09:35 Uhr von Major_Sepp
 
+21 | -36
 
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14.11.2008 09:37 Uhr von Andy666
 
+24 | -9
 
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haha: das imponiert sogar mir obwohl ich schwarz bin.

für die meistne truthöhne hier:
der satz gilt dann nur für beträge über 600k euro nicht darunter. also nur für den überschuss darüber.

600k / jahr sind 50.000,00 € im Monat,

nicht jeder Student verdient das gleich zu Beginn
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14.11.2008 09:55 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
+19 | -24
 
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zum kotzen: diese einstellung. die die viel leisten sollen den karren mit denen die nix tun immer weiter ziehen. wie wär es den mal mit"kein geld für keine leistung" oder "wer nicht arbeitet muss frieren und hungern".
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14.11.2008 09:55 Uhr von pentam
 
+41 | -7
 
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kleine Geschichte zu Steuern: Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro.
Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.
Der Fünfte zahlte 1 Euro.
Der Sechste zahlte 3 Euro.
Der Siebte zahlte 7 Euro.
Der Achte zahlte 12 Euro.
Der Neunte zahlte 18 Euro.
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.

Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.

Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. "Weil Sie alle so gute Gäste sind!"
Wie nett von ihm!
Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden.

Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.
Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus?
Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?
Die sechs stellten schnell fest, daß 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast sogar noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere.
Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.

Heraus kam in etwa folgendes:
Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis).
Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis).
Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25% Ersparnis).
Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis).
Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis).

Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.

Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.
"Ich hab nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er kriegt 10 Euro!"
"Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich."
"Wie wahr!!" rief der Siebte.
"Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!"
"Moment mal," riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!"
Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.
Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf.
Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!
Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.

Und so, liebe Kinder, funktioniert unser Steuersystem.

Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen.

In der Schweiz und in der Karibik gibt es auch ganz tolle Restaurants...
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14.11.2008 10:02 Uhr von Andy666
 
+10 | -2
 
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ja genau: da lohnt sich die pendlerpauschale bei einem erstwohnsitz in der schweiz....
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14.11.2008 10:04 Uhr von chilledX
 
+14 | -11
 
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Was für Drogen nimmt der Typ!? Bei 80% würde selbst der standorttreueste reiche Mensch auswandern bzw. sein Wohnsitz ins Ausland verlagern. Der deutsche Staat würde also mal wieder in die Röhre schauen, während sich die Schweiz und Luxemburg ein goldenes Näschen verdienen.

Der Spitzensteuersatz gehört sogar gesenkt bzw. gehört eine flexible Lösung für Großverdiener geschaffen (Beispiel: Schweiz), so würde sich sicher einiges an Kapital/Kaufkraft wieder in Deutschland ansiedeln. Aber Otto-Normalbürgen gefällt es natürlich wenn reiche Menschen zur Kasse gebeten werden... Neidgesellschaft.
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14.11.2008 10:04 Uhr von Dr.G0nz0
 
+21 | -11
 
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@pentam
haha, coole geschichte!

@topic
lafontaine ist ein dummschwätzer und leute wie maki hier sind so behämmert, dass sie gleich ein feuchtes höschen kriegen, wenn der herr l. einen hirnfurz lässt ...
wer bezahlt denn bitte 80% steuern? da würde doch jeder einfach das land verlassen. wie kann man nur so dämlich sein?
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14.11.2008 10:06 Uhr von LanceLovepump
 
+13 | -5
 
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somit wiedereröffne ich den diamantenschmuggel: da wird mein geschäft aber florieren... 80%
Wenn es sich nicht mehr lohnt viel zu verdienen, dann kann ich ja gleich "normal" bleiben. Wo bleibt da der Anreiz im Leben weiterzukommen und die Welt voranzutreiben?
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14.11.2008 10:09 Uhr von BerndS.
 
+16 | -10
 
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Typisch Linke! Hauptsache was gesagt, was die armen Backsteinwerfer freut!

Ich finde auch, dass diejenigen, die extrem Reich sind mhr Steuern zahlen sollten, aber 80 %???

Als erstes sollte die Politiker sich selbst mal in die Pflicht nehmen. Ich sag nur Freibeträge....
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14.11.2008 10:11 Uhr von maki
 
+13 | -16
 
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Hmmm "zum kotzen diese einstellung. die die viel leisten sollen den karren mit denen die nix tun immer weiter ziehen. wie wär es den mal mit"kein geld für keine leistung" oder "wer nicht arbeitet muss frieren und hungern".

Das werden die Nieten in Nadelstreifen aber nicht gern hören.
Natürlich bis auf diejenigen, die sich in ihrer Überheblichkeit einbilden, wirklich was "zu leisten" bzw. überhaupt "zu arbeiten". :-D
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14.11.2008 10:27 Uhr von JCR
 
+11 | -1
 
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Es ist natürlich schon fraglich wenn die obersten X Prozent einer Gesellschaft (wieviel Prozent sind es eigentlich mittlerweile in Deutschland?)
die Hälfte des nationalen Einkommens einstreichen.

Verhältnismäßig betrachtet wird durch unsere Fiskalpolitik vor allen derr Mittelstand "bestraft", welcher folgerichtig in D ausstirbt.

Es ist halt die Frage, ob ein Milliardär wirklich jedes Jahr allein Unsummen an Zinsen einstreichen sollte, sprich, ein enormes Einkommen ohne Gegenleistung erhält.

Aber achtzig Prozent erscheint doch etwas hoch.
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14.11.2008 10:36 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
+9 | -11
 
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@jcr: Es ist halt die Frage, ob ein Milliardär wirklich jedes Jahr allein Unsummen an Zinsen einstreichen sollte, sprich, ein enormes Einkommen ohne Gegenleistung erhält.

selbstverständlich. es soll jeder bekommen was er verdient. das problem ist nur, das die die nen arschtritt für nixtun bekommen sollten, die bekommen es in den arsch gesteckt und da ist der hund auch begraben.
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14.11.2008 10:45 Uhr von Captain_America
 
+7 | -1
 
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Progression der Steuerbelastung: Es besteht viel größerer Handlungsbedarf bei normalen Einkommen von etwa 40-50.000 Euro im Jahr. Die Steuerbelastung, die man in Deutschland bei dieser Größenordnung bezahlt, ist mit beinahe 50% definitiv viel zu hoch. Der Spitzensteuersatz darf erst für deutlich höhere Einkommen gelten.

Beispiel:

niedriges Gehalt:
Bruttogehalt 1.000,00 Euro im Monat
Nettogehalt 777,43 Euro im Monat
=> geringe Steuerbelastung

normales Gehalt:
Bruttogehalt 4.000,00 Euro
Nettogehalt 2.179,86 Euro
=> VIEL ZU VIEL STEUERN

doppelt so hohes Gehalt:
Bruttogehalt 8.000,00 Euro pro Monat
Nettogehalt 4.139,81 Euro
=> keine weitere Progression

vier mal so hohes Gehalt:
Bruttogehalt 16.000,00 Euro pro Monat
Nettogehalt 8.292,61 Euro
=> zahlt weniger Steuern als der darüber (und kann durch private Krankenversicherung weiter sparen)

Wer 50.000 Euro im Jahr verdient, zahlt prozentual fast ebenso viel Steuern wie jemand, der 100.000 oder 200.000 Euro im Jahr verdient. Das muss sich ändern!

Quelle der Zahlen:
http://biallo.aol.de/...
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14.11.2008 10:45 Uhr von napster1989
 
+6 | -5
 
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Warum: nicht direkt den Kompletten Lohn in die Staatskasse überweisen lassen? Ihr müsst mal so denken ... die meisten die so viel geld verdienen Arbeiten auch hart dafür! Der Staat macht da kein Finger für krumm! ... Doch ... derjenige der die § schreibt :-)

Ich verstehe die Unternehmen vollig, welche ins Ausland gehen. ICH würde es auch machen, die können sich doch selber dann verarschen
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14.11.2008 10:48 Uhr von vmaxxer
 
+7 | -6
 
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Populismus typisch Lafontain.... das blaue vom himmel....

Nichts weiter.

Selbst wenn die linke mal regieren sollte würde sie sowas nicht schaffen... und vermutlich dann auch nicht mehr schaffen wollen.


@ pentam : Geile geschichte ! Super!
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14.11.2008 10:56 Uhr von JCR
 
+4 | -0
 
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@ Captain_America: "Der Spitzensteuersatz darf erst für deutlich höhere Einkommen gelten."

Vergessen sie´s. Mit genau der Methode geht unsre Perle der Uckermark doch auch Stimmenfang.
Solange die geplagte Mittelschicht fürchtet, der Oskar und die SPD wollten einem ans Leder, hat Angie leichtes Spiel. Auf diese Weise wird seit Jahren eine sinnvolle Debatte über die Besteuerung hintertrieben.


Und ihre Sponsoren wissen, dass sie von der CDU nicht viel zu befürchten haben. Da wird zwar ab und an darüber lamentiert ob "sittenwidrige Löhne" mit dem Idealen der Nächstenliebe und Gerechtigkeit vereinbar seien, aber mehr passiert auch nicht.
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14.11.2008 11:22 Uhr von 102033
 
+9 | -7
 
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Ich wünsche ihm und uns, das er es durchbekommt. Die Schere ist derzeit viel zu groß.

Niemand braucht mehr als 1-2 MIllionen für sein gesammtes Leben.

Es gibt zu viele Arme in diesem Land, die systematisch unterdrückt und benachteiligt werden.
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14.11.2008 11:22 Uhr von RoyalFlash
 
+5 | -8
 
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Jetzt dreht Lafo komplett ab: Ich gebe zu, ich stehe den Linken in vielen Punkten naeher als den anderen Parteien, aber was Lafontaine da von sich laesst, laesst einen langsam zweifeln, ob der Typ noch ganz normal ist. Spitzensteuersatz von 80 %, ja was zum Teufel hat der eingeworfen oder geraucht? Da muss er sich ned wundern, wenn er sich immer mehr ins Abseits manoevriert.

Patient Lafontaine - Herr Psychiater bitte uebernehmen Sie!
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14.11.2008 11:23 Uhr von mcSteph
 
+5 | -2
 
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@pentam: Nette Geschichte - aber um den Bogen zurück zur real existierenden (Lodder-)Wirtschaft in unserem Land zu ziehen: Warum kann sich ein Herr Henkel hinstellen und öffentlich verkünden, das er (der Großverdiener) SO viele Steuervorteile in Anspruch nehmen kann, dass er real KEINE (!!) Steuern mehr zu zahlen hat? Wenn ich auf meine Abrechnung schaue und diese mit dem vergleiche, was ich absetzen kann (garnichts) dann wundere ich mich schon darüber...... Und dann passt Deine Geschichte nette auch nicht mehr wirklich in unsere Realität.

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