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Obama stellt Gewissen seiner künftigen Mitarbeiter auf den Prüfstand

Der künftige US-Präsident Barack Obama hat nach Angaben der "New York Times" nun vor, seine zukünftigen Mitarbeiter innerhalb der US-Regierung einem Gewissenstest zu unterziehen. Dieser besteht aus einem siebenseitigen Fragebogen, der 63 Punkte umfasst.

Unter anderem werden entsprechende Personen nach Informationen über Strafzettel oder Kommunikationsmethoden über das Internet ausgefragt. Ein Hauptpunkt stellt die Frage dar, ob der Bewerber jemals etwas veröffentlicht hat, was "dem künftigen Präsidenten schaden könnte".

Auch Angaben zur Familie, dem näheren Umfeld und sogar Bediensteten sind Inhalt des Tests. Danach werden potenzielle Mitarbeiter der US-Regierung noch vom FBI und anderen Behörden überprüft, ehe eine nähere Auswahl betrieben wird.


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WebReporter: madpad
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Mitarbeiter, Prüfstand, Gewissen
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2008 00:24 Uhr von madpad
 
+1 | -0
 
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Krasse Strukturen, die mit dem neuen Präsidenten Einzug halten. Mal sehen, obs was bringt. Vielleicht ists aber auch ein wenig zu viel des Guten...
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14.11.2008 09:24 Uhr von JoeGame
 
+13 | -1
 
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@ autoren-kommentar: die einzug halten?
jeder präsident war bisher darauf bedacht, keine schwarzen schafe an bord zu holen, die ihm oder seinem image schaden könnten.
die methoden dazu sind mal krasser und mal nicht.
es ist klar, dass der präsident der US nicht einfach jemand x-beliebiges einstellt, der vielleicht doch die gegenseite unterstützt.
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14.11.2008 09:25 Uhr von JoeGame
 
+14 | -6
 
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ergänzung: mir fällt grad erst auf, wie provokant in diesem fall die bezeichnung "schwarze schafe" wirkt.

lol
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14.11.2008 09:44 Uhr von 08_15
 
+11 | -4
 
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Das ist doch überall so: Als Geheimnisträger wird man durchleuchtet.

Ich hatte die 2. höchste Sicherheitsstufe bei der Bundeswehr für nen normalo Unteroffizier m. P. Meine Nachbarn wurden befragt, Familie, Vergangenheit durchleuchtet inkl. befragung der damaligen Klassenlehrer.

Was daran eine News ist ....
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14.11.2008 10:40 Uhr von Python44
 
+5 | -2
 
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Das ist doch ganz normal: dass ein neuer Präsident keine Kuckukseier ins Nest holen will. Die Meisten Fragen sind ja auch nur auf die letzten 10 Jahre bezogen, damit das noch einigermassen übersichtlich bleibt.

Nur in Deutschland nimmt man jeden in die Politik, selbst wenn der in Frankfurt Polizisten verprügelt und Terroristen versteckt hat...
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14.11.2008 11:00 Uhr von Landschaftsarchitekt
 
+2 | -1
 
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@ Uffz: für alle die in ihrem leben nicht geheimdienstlich durchleuchtet wurden und deswegen rückschlüsse auf die behandlung eines zukünftigen kabinetts des US-präsidenten schliessen können,

für alle die, ist das eine news
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14.11.2008 12:45 Uhr von xlibellexx
 
+1 | -2
 
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ist doch immer so: kommt ein neuer Chef an die Macht rollt der Ball einige Zeit mal anders , danach kommt die Gewohnheit , dann Schimpfen wiedermal alle , und es gibt dann wieder Negative Schlagzeilen , das der Herr auch noch Dunkelhäutig ist , wird es Negative Schlagzeilen nur so Hageln , wehe er wird sich an einer besonderen Hilfe beteiligen , wo Schwarze sehr vertreten sind , Ohoooo dann heisst es , die schwarzen werden bevorzugt !!! und das mit dem Prüfstand , hmmmm??
da schaft er sich nur Feinde .
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14.11.2008 16:34 Uhr von peper01
 
+3 | -0
 
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Papier ist geduldig: Die Aktion ist genau so sinnvoll wie die Fragebögen im Flugzeug wenn man in die USA Einreisen möchte.

Da gab es mal eine Frage die lautete: Planen Sie einen Anschlag in den Vereinigten Staaten?

Ja sicher ;-) Jeder Terrorist schreibt da natürlich Ja rein

*ironie off*

völlig Sinnlos die Aktion
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14.11.2008 17:05 Uhr von matthiaskreutz
 
+1 | -1
 
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Normal: Das ist die Normalität. Aber man darf ja lügen.
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14.11.2008 22:56 Uhr von Blaubarschbube
 
+0 | -1
 
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Frage: Haben oder hatten amerikanische Politiker, die am Regieren sind überhaupt ein Gewissen?

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