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Verlängert leichtes Übergewicht das Leben?

Sie sind über 50, weiblich, haben einen BMI von 24,3, oder männlich und einen BMI von 25,3? Herzlichen Glückwunsch, denn bei diesen Werten haben Sie nach einer wissenschaftlichen Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke die geringste statistische Sterblichkeitsrate.

Die Studie katalogisiert den "Mensch mit der optimalen Lebensdauer" noch genauer: Eine Frau entspricht dem statistischen Ideal mit 1,70 m Körpergröße und 70 kg. Körpergewicht. Ein Mann entspricht dem statistischen Ideal mit 1,85 m Körpergröße und 87 kg Körpergewicht.

Studienteilnehmer mit hohem BMI starben an Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Studienteilnehmer mit niedrigem BMI starben an Atemwegserkrankungen.


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WebReporter: Katzee
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Leben, Übergewicht
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2008 23:18 Uhr von Katzee
 
+0 | -0
 
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Wer ist eigentlich ein "nützliches" Mitglied der menschlichen Gesellschaft: Der Dünne, der Dicke, der Reiche, der Arme, der Gesunde, der Kranke, der Weiße, der Farbige etc. ? Ganz einfach: Jeder Mensch ist ein nützliches Mitglied der menschlichen Gesellschaft - wir alle müssen es nur zulassen.
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14.11.2008 09:05 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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Die News ist recht alt, stand schon vor ewigkeiten in Zeitschriften. Trotzdem ist es immer wieder gut wenn Vorurteile aufgeräumt werden.

Allerdings was ich nicht verstehe ist die Meinung des Autors zum Thema. Was hat übergewicht mit nützlichkeit zu tun.

Und nein nicht jeder Mensch ist ein nützliches Mitglied unserer Gesellschaft. Wer z.b. wie ein Parasit lebt ist es eindeutig nicht.
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14.11.2008 09:34 Uhr von Katzee
 
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Mich ärgern Statistiken ein wenig: denn es stehen immer die "erhobenen Zeigefinger" im Hintergrund. Gerade Gesundheitsstatistiken wie diese implizieren aus meiner Sicht, dass man nur dann lange und gesund lebt, wenn man einer gewissen Norm entspricht. Sei so oder so und nur dann bist Du, wie es sein soll, dann belastest Du die Krankenkassen nicht, dann bist Du der Gesellschaft "nützlich". Das meinte ich mit meinem Kommentar.
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14.11.2008 09:48 Uhr von intuitiv7
 
+1 | -0
 
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@Dracultepes: Wer lebt denn wie ein Parasit ?
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14.11.2008 10:06 Uhr von Dracultepes
 
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Ein großteil von Hedgefonds z.b. kauft Firmen "saugt" sie aus und verzieht sich dann.

Wer noch Parasitär lebt, na jemand der sagt er sucht sich keine Arbeit er kriegt alles was er braucht. Und nein ich meine nicht Arbeitslose oder Hartz 4 Empfänger viele hat es unerwartet getroffen und sie bemühen sie daraus zu kommen.

Und selbst wenn jemand auf kosten von anderen lebt aber z.b. sich Ehrenamtlich betätigt, dann gibt er der Gesellschaft ja was zurück. Das ist alles völlig in ordnung.

Aber ich kenne auch welche die wollen nichts zurückgeben und nur nehmen und ballern sich dann den kopf weg. Solche Menschen meinte ich.

Leider denken die meisten, das alle Hartz 4ler sich so verhalten.

@ Katzee
Ich sehe solche Statistiken so das wenn man mit der höchstmöglichen Wahrscheinlichkeit sehr alt werden will, so leben sollte. Man kann auch als koksender rauchender Heroinjunkie 80 werden, aber das werden die wenigsten.

Ich hoffe nurmal es bricht endlich das Vorurteil, das nur wer einen Normalgewicht BMI hat total Gesund lebt. Damit wird man immer wieder konfrontiert, besonders wenn man keinen hat ;)
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14.11.2008 10:41 Uhr von George Hussein
 
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Neulich hieß es noch: mann müsse Untergewicht haben, um länger zu leben

-> Alles Käse
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14.11.2008 14:17 Uhr von Schulpsychologe
 
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Es handelt sich hier NICHT um einen URSÄCHLICHEN Zusammenhang zwischen BMI und Lebenserwartung!!! Diese beiden Kriterien korrelieren nur miteinander. Mögliche Erklärungen für diese Korrelation werden in der Quelle genannt. Dort werden auch weitere Merkmale genannt, wie z.B. der Körperfettanteil, die berücksichtigte werden müssten.
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14.11.2008 19:15 Uhr von Moppsi
 
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1,85 und 87 Kilo? Das bin ja ich!
Unglaublich!

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