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Berlin plant Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen

Das Bundesland Berlin plant eine Kampagne gegen den immer häufiger auftretenden Alkoholmissbrauch von Jugendlichen.

Die Jugendlichen sollen durch Mitmach-Wettbewerbe, Vorführungen von Filmen, sowie Parties ohne Alkohol auf das Problem aufmerksam gemacht werden.

Die Veranstalter stellten entsprechende Plakate, Flyer und einen Kalender mit verschiedenen Ereignissen zusammen. Dies wird im Dezember im Internet bekannt gegeben.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Berlin, Jugend, Alkohol, Jugendliche, Kampagne, Alkoholmissbrauch
Quelle: www.aerztezeitung.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2008 16:55 Uhr von ShadowDriver
 
+6 | -1
 
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Hmm: *gähn* wie oft hatten wir das schon und genützt hat es doch nichts im gegenteil es saufen immer mehr jugendliche teilweise sogar schon ab 10 jahren nur um einem abgef*ckten trend nach zu dackeln der ja soooo cool ist
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13.11.2008 17:01 Uhr von kittycat
 
+3 | -0
 
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wenn ich da so an alesander platz denke wo jeden FREITAG saufgelage unter kiddies ist...es nützt ja nichts wenn sie es immer wieder sagen die sollten langsam auch mal taten machen-.-´
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13.11.2008 17:19 Uhr von berlin12055
 
+4 | -3
 
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unglaublich: haben den diese menschen die alkohol an jugendliche verkaufen gar nicht ist wirklich alles gelg geworden auf der welt.
bischen nachdenken leute geld ist wichtig keine frage aber ist nich das leben von soo jungen menchen noch mehr wert
auserdem an eltern mehr aufsicht bitte
was haben 15 16 jährige mitten in der nacht drausen zu suchen dann braucht ihr euch nicht zu wundern was aus eure kinder geworden ist aber bei vielen wird auch zuhause gesoffen also lernt das kind ja von anfang an das saufen
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13.11.2008 17:33 Uhr von cep28
 
+3 | -0
 
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...diese Aufklärungsarbeit sollte mal lieber bei den Vorbildern dieser Jugendlichen ansätzen, und zwar z.B. bei den Eltern, die sich jeden Abend vor dem Fernseher oder in der Kneipe 6 bis 10 Bierchen in den Rachen schütten, um dann zu Hause den Alkohol Terror an Frau und Kindern aus zu lassen.
Somit gehört eigentlich die hälfte der gesammten Europäischen Bevölkerung in eine Alkohol Entzugs Therapie...
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13.11.2008 17:34 Uhr von ciller
 
+3 | -1
 
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wenn man als jugendlicher spaß haben will: greif man lieber zur flasche und alles ist gut, echt arme jugend
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13.11.2008 17:38 Uhr von de_waesche
 
+1 | -0
 
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geil: wo kann man sich für die mitmach-wettbewerbe anmelden? ^^
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13.11.2008 18:38 Uhr von Putt
 
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Völlig an der Zielgruppe vorbei: Nicht bei den Jugendlichen muss man ansetzen, sondern bei den Eltern. Oder wenn man noch einen Schritt weiter gehen will sollte man beim Bildungssystem ansetzen.
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13.11.2008 19:27 Uhr von Ossi35
 
+1 | -1
 
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@berlin12055: Wenn du schon anfängst, meine Souveränität als Minderjähriger anzuzweifeln, mach es bitte mit Punkt und Komma. Ich danke dir.

Wo ist jetzt der Unterschied zwischen einem 16-jährigem, der Alkohol konsumiert und einem, sagen wir mal, 35-jährigem? Kommt mir bloß nicht mit der "Blah, Körper in Entwicklungsphase"-Geschichte. Und genau zwei Jahre später ist dann alles auf den Punkt abgeschlossen? Da juckt es dann nämlich keinen mehr.

Ich fühle mich etwas gestört durch die Annahme vieler Leute, dass man unter 18 praktisch keinerlei eigene Souveränität besitzt und dadurch eigentlich ständig bevormundet wird. Ich glaube nicht, dass irgendjemand meinen Alkoholkonsum reglementieren sollte. Wie ihr seht Lebe ich noch.

Ich muss es nicht haben, mir jeden Tag einen hinterzukippen, weil ich supercool wie die anderen Sein möchte. Ich sitze nicht jeden Tag rum und kippe ein Bier nach dem anderen. Mein Alkoholkonsum beschränkt sich auf Familienfeiern, Parties oder vielleicht mal Eins oder Zwei zusammen mit Kumpels. Ich denke mal, viele handhaben das hier genauso.

Weil einige bemitleidenswerte Individuen meines Alters zu doof sind, ihren Suchtmittelkonsum im Rahmen zu halten, werde ich in meiner Lebensweise beschränkt und bevormundet? Na danke.
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13.11.2008 20:29 Uhr von Algar-official-
 
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in zeiten: von Internet in dem man mit seinen Freunden kommunizieren kann, oder auch online spiele spielen kann, bleiben nicht viele alternativen als sich beim wirt zu treffen.

oder hat jemand nen vorschlag? und bitte nicht sowas wie:"Früher, da haben wir das ja auch gekonnt."
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13.11.2008 20:31 Uhr von Algar-official-
 
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Ich glaube ausserdem nicht, das es vor 10 jahren groß anders war. da hat sich halt niemand totgesoffen, und es gab keinen medienrummel drum. Aber es gab bestimmt einige die sich jedes wochenende einen hinter die binsen gekippt haben.
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14.11.2008 14:19 Uhr von Seelenkrank
 
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ich: muss ehrlich sagen, diese Anti-Alkohol-Kampagne wird mich von NICHTS abbringen. ich trinke am Wochenende extrem viel - und?.... In der Schule geb ich mir Mühe, lerne und erledige meine Hausaufgaben regelmäßig.

also, man kann sich auch zusammen reißen, auch wenn man unter 18 ist. oO

Von wegen:"Die Jugendlichen von heute sind ja soooo schlimm!"

Einige, ja, aber nicht alle!!!

"Wer saufen kann, kann auch arbeiten" - ganz einfach.

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