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Menschenrechtsorganisation will mit Aktionsplan Genitalverstümmelungen blocken

Laut Terre des Femmes sind in Deutschland derzeit rund 4.000 Kinder in Gefahr einer Genitalverstümmelung zum Opfer zu Fallen. Nun fordert die Menschenrechtsorganisation einen Aktionsplan um dies zu verhindern.

Angeblich besteht für die Kinder die Gefahr, dass sie bei Urlaubsreisen dieser schmerzhaften Prozedur unterzogen werden. Die Organisation fordert deshalb die Eröffnung von mehr Beratungsstellen an die sich Mütter mit ihren gefährdeten Kindern wenden können, um Hilfe zu erhalten.

Des Weiteren sollen Ärzte verpflichtet werden, auffallende Fälle zu melden, weil man dadurch vielleicht gefährdete Schwestern von Opfern schützen könnte. Weiter wird gefordert, dass für Genitalverstümmelung ein eigener Strafbestand bestimmt wird.


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WebReporter: majkl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mensch, Aktion, Menschenrecht, Genital, Genitalverstümmelung
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2008 14:24 Uhr von majkl
 
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Es wird langsam Zeit das gegen so einen grausamen Brauch etwas unternommen wird. Zumindest in Deutschland sollen die Kinder zu 100 Prozent davor geschützt werden.
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13.11.2008 14:58 Uhr von gofisch
 
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etwas: unglücklich formuliert:

"Angeblich besteht für die Kinder die Gefahr, dass sie bei Urlaubsreisen dieser schmerzhaften Prozedur unterzogen werden."

warum besteht die gefahr denn angeblich? sie besteht sehr wohl für die risikogruppe. so klingt das, als ob sich terre des femmes das nur ausgedacht hätte. abgesehen davon so etwas barbarisches als "schmerzhafte prozedur" zu bezeichnen wirkt zusätzlich verhamlosend.

wäre zeit, dass man was dagegen unternimmt und die gesetzgebung in dem punkt verschärft. bei diesem thema darf man nicht nachlassen.
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13.11.2008 15:21 Uhr von karsten77
 
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Leider: ist wie immer auch in Deutschland kein absoluter Schutz der bedauernswerten Mädchen zu erreichen. Ich - wie wohl alle SN-Leser - bin der Meinung, daß derart entsetzliche Verstümmelungen adäquat geahndet werden müssen.

Nachdem nur eine bestimmte Bevölkerungsgruppe für derartige Verbrechen an Kindern in Frage kommt, sollte es nicht allzu schwer sein, diese mit Unterstützung der Einwohnermeldeämter zum Einen besonders im Auge zu behalten und zum Anderen präventiv zu handeln um die Anzahl der Betroffenen so gering wie nur irgend möglich zu halten!

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