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Sternengeburten bei minus 250 Grad

In der 4.200 Lichtjahre entfernten Wolke RCW120 befindet sich ein sterbender Stern, welcher mittels seiner ultravioletten Strahlung Staub und Gase in seinem Umfeld so intensiv verdichtet, dass neue Sterne geboren werden.

Man kann dies nur mit besonderen Teleskopen wie dem APEX-Teleskop in Chile beobachten, da in der Wolke minus 250 Grad herrschen. Den Astronomen bieten sich so neue Fakten zur Entstehung von Sternen in RCW120. Diese war bislang als trüberes Objekt bekannt.

Durch die ausgestoßene Strahlung werden nahe Gase in Elektronen und positiv geladene Wasserstoffionen zerlegt. Die Ionen leuchten rot und werden in den Weltraum gedrückt, so das sie kalte Materie zusammenpressen und neue Sterne entstehen.


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WebReporter: Knochenmann2.0
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stern, Grad
Quelle: www.wissenschaft.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2008 11:10 Uhr von Knochenmann2.0
 
+0 | -0
 
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Ein sehr interessanter Artikel wie ich finde. Interessierte sollten sich auf jeden Fall nochmal die Quelle durchlesen.
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13.11.2008 12:01 Uhr von Raptor667
 
+6 | -2
 
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schon interessant wenn man bedenkt das der absoluter Nullpunkt bei -273,15°C liegt..also nur knapp drunter... :)
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13.11.2008 12:08 Uhr von Tauphi
 
+8 | -2
 
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@raptor: du meinst wohl eher knapp drüber oder? ;D

aber dass gaswolken so kalt sein müssen, war ja vorher schon bekannt, weil die wolke ja sonst nicht unter ihrer eigenen schwerkraft zusammenfallen kann, wenn da noch wärme existiert, die sie auseinanderdrückt ...
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13.11.2008 12:12 Uhr von Raptor667
 
+3 | -2
 
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@Tauphi: hehe ja mein drüber...ich vergess des minus immer :)
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13.11.2008 18:45 Uhr von gafomania
 
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geil: sieht ja wohl mal extrem geil aus, mich interessieren solche sachen einfach
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13.11.2008 19:02 Uhr von keinegier
 
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nur: mal am rande ein schwarzes loch von der grösse eines stecknadelkopfes bringt es schon mal locker auf die schwere des everest das sind schon mal dinge die man sich nicht wirklich vorstellen kann, abgesehen davon ist das nicht ganz richtig das die strahlung den staub verdichtet es ist wohl eher so das da unmengen an materie vorhanden ist die durch ihre masse diesen effekt, verdichtung durch anziehung, hervorrufen.
stahlung breitet sich aus und zieht sich nicht zusammen es sei den es währe im zentrum ein schwarzes loch dann würden wir sie auch nicht unbedingt sehen.

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