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Antarktis: Lake Wostok soll genauer erforscht werden

Ein See, den noch nie ein Mensch besucht hat, ist der Lake Wostok in der Antarktis. Trotz einer Länge von 240 Kilometern und einer Breite von 50 Kilometern ist der See nur ca. 900 Meter tief. Doch genaueres können Wissenschaftler und Forscher nicht sagen.

Der See gehört zu den ungewöhnlichsten Phänomenen der Erde, weil er unter einem mächtigen Eispanzer verborgen ist. Vor zwölf Jahren wurde er entdeckt, dennoch ist immer noch unklar, ob sich dort noch unbekannte Tierarten aufhalten, oder wie die Wasserströmung ist.

Russische Forscher wollen nun mit einer Eisbohrung Erkenntnis bringen, indem sie direkt zum See gelangen wollen um Wasserproben zu nehmen. Doch die Bohrung ist bislang noch strittig. Es besteht die Möglichkeit, dass durch die Bohrung Chemikalien oder Mikroben in den See kommen und ihn zerstören.


WebReporter: -Darius-
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Antarktis
Quelle: g-o.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2008 11:26 Uhr von -Darius-
 
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Das ist ein heitles Thema. Ich habe davon gehört, jedoch heiße ich es nicht für gut, wenn tatsächlich Mikroben alles Zerstören könnten... Mit äußerster Vorsicht zu genießen, das Ganze...
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13.11.2008 11:54 Uhr von JCR
 
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die Quelle ist Schrott (Springer eben...). Das Problem besteht nicht darin, dass Mikroben das Ökosystem zerstören könnten, sondern vielmehr befürchtet man, damit die Proben zu verfälschen. Ist natürlich blöd, wenn man Lebewesen nachweisen kann, die man selbst mitgebracht hat ;-)

Das ist der NASA auch schonmal passiert.

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