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Fünf Prozent aller PC-Spieler sind abhängig

PC-Spiele bieten dem meisten noch recht jungen Nutzer die Möglichkeit, sich in einer Welt zu bewegen, in der sich alles so abspielt, wie er es möchte. Das entspannt und macht Spaß. Gefährlich wird es jedoch, wenn die virtuelle Welt wichtiger wird als die reale.

Experten sind der Ansicht, dass etwa fünf Prozent aller PC-Spieler süchtig sind. Die Angst, in der schönen bunten Spiele-Welt etwas zu versäumen, wenn er nicht da ist, hält diese Spieler immer länger am PC gefangen. Für Spielsüchtige wird ihr Charakter in Onlinespielen wichtiger, als ihr eigenes Leben.

Helfen kann spielsüchtigen PC-Gamern nur ein Therapie. Der erste Schritt hierzu ist, wie bei jeder Sucht, die Einsicht, süchtig zu sein und selbst aktiv zu werden: Account abmelden und sich an eine Suchtberatungsstelle in der Nähe wenden.


WebReporter: Katzee
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Spiel, Prozent, PC, Spieler, Abhängigkeit
Quelle: www.n24.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2008 11:26 Uhr von Knochenmann2.0
 
+16 | -0
 
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Sag das mal: den 5%
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13.11.2008 11:28 Uhr von dnbCommander
 
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klar und alle "killerspielspieler" sind amokläufer..alles verbieten..böse! oh man..wennich sowas hör :(
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13.11.2008 11:31 Uhr von Acias
 
+18 | -0
 
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Fünf Prozent aller PC-Spieler sind abhängig: Oder doch nur die Rollenspieler?

5%... ich dachte das sind mehr, naja ich gehöre dann trotzdem zu den 5%.
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13.11.2008 11:37 Uhr von ConnySan
 
+6 | -0
 
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wie soll ich das verstehen ?? 5% von gesammten Pc Spielen, Online Spilen oder gesammt??

Irgend wie werde ich aus dem Artikel nicht schlau.
Den es gibt Online und Offline Games ( WOW oder Gothic), Spiele die man als Minigames oder Bürospiele kannt. Zum anderen gibt es seit einiger Zeit die Kasino Spiele online ( Black Jack, Pokern, Roulette) und Spiele die keine sind ( Secound Life).

Also wie soll ich den nun diesen Bericht genauer verstehen ??
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13.11.2008 11:38 Uhr von Dangermaus
 
+4 | -0
 
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@Acias: Da geb ich dir recht, hab auch angenommend as es mehr % sind.

naja 5% ist jetzt nicht viel wenn man bedenkt das eine Studie davon ausgeth, wo in der Quelle nicht einmal gesagt wird wieviele da Teilgenommen haben.

5% von zb. 1000 Befragten ist ein Witz.
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13.11.2008 11:42 Uhr von TheCatstein
 
+3 | -0
 
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also zwar bin ich keiner von den jungen zockern und spiel auch keine ballerspiele, muss allerdings zugeben dass ich manchmal auch für etliche stunden ins spielgeschehen reinkippe.
(warte ja schon sehnsüchtig auf diablo 3)
ob es jetzt sucht ist oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen, ich glaube bei den spielen ist es halt so wie bei allen anderen dingen, manchmal übertreibt mans halt ein wenig, was solls ...
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13.11.2008 11:48 Uhr von AnKost
 
+2 | -0
 
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zu diesen 5% gehören wohl auch einige User hier.

Es gibt schon einen großen Unterschied zwischen der Behauptung das alle Killerspiele-Spieler Amokläufer und 5 Prozent der Rollenspiel-Spieler Abhängig sind. Das eine hat was mit einer (meiner Meinung nach) unsinnigen Behauptung zu tun, und das andere ist eine wirklich vorhandene Krankheit wie Glücksspielsucht. Bei den Spieler bei denen das auftritt hilft wirklich nur noch eine Therapie.

Ehrlich gesagt hätte ich auch mit mehr als 5% gerechnet.
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13.11.2008 12:09 Uhr von GatherClaw
 
+1 | -0
 
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Naja ich oute mich. Ich gehöre dazu :-P

Wenn ich 2 Wochen nicht zocken kann merk ich wie es mich automatisch vor den PC zieht so regelrechte Entzugserscheinungen. Zwar kein Zitter oder sowas aber der Drang is da, und irgendwie schleichen sich dann zwischen durch immer mehr Gedanken ans zocken ein.

Muss aber sagen das ich dennoch gut damit leben kann. Und ich vlt. nicht ganz so "arm dran" bin wie manch MMORPG-Spieler. ich zogg fast nur Strategie und Offline-RPG´s

Grüße
Gather
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13.11.2008 12:28 Uhr von Slaydom
 
+3 | -0
 
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@gather: ist normal sowas, wenn ich mal 2 Wochen kein Auto fahre, bekomm ich auch unüberwindbare lust wieder drauf.
Bin ich jetzt fahrsüchtig???
Bei Spielen habe ich das aber auch^^ Spiele nicht jeden tag aber so nach 2-3 Wochen will ich unbedingt mal wieder paar std zocken.
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13.11.2008 12:55 Uhr von Schuss_nach_hinten
 
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nicht verharmlosen: Denke mir auch, das grade in der Rollenspielszene wie zB WoW (in der ich auch dazu gehöre) die 5% sehr niedrig angelegt sind. Wenn man das aber in der Realtion auf eine Kneipe sieht, nur jeder 20ter Gast ist Alkoholabhängig... Jedoch darf man KEINE Sucht verharmlosen, oder unter den Tisch kehren!
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13.11.2008 12:56 Uhr von Ashert
 
+2 | -0
 
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Da kann man nur eins machen: alle Lieblingsspiele möglich komplett ausspielen! Dann werden sie schneller langweilig und man kann sie ohne Reue von der Platte löschen! Ist jedenfalls meine Medizin!^^
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13.11.2008 13:11 Uhr von Andross
 
+1 | -0
 
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Onlinespielesucht ist ja noch nicht so lange bekannt (MMORPGs gibts ja noch nicht sooo lange) und wird von den meisten Menschen kaum wahrgenommen, weil sie sich nicht direkt körperlich bemerkbar macht, wie z.B. die Alkoholsucht. Ich hatte auch mal das Problem, nicht von Spielen wie UO, AO, SWG etc. wegzukommen. Heute hab ich das im Griff und mein soziales Leben leidet nicht mehr darunter. Ich kann mir aber vorstellen, daß es immer mehr Menschen betrifft, da es ja auch immer mehr zeitaufwendige Spiele gibt, die noch mehr an die Onlinewelt fesseln.
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13.11.2008 13:46 Uhr von Acias
 
+2 | -0
 
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@Ashert: Ja so ungefähr.
Man kauft sich ein Spiel.
Hat es in 3 Tagen durch.
Was dann? Ein neues muss her! Darum sind ja auch Rollenspiele so beliebt, weil man da sehr viel Erkunden kann und seinen Charakter teilweise sehr vielfältig gestalten kann. Ausserdem bis man sagen kann"Ich hab WoW ausgespielt!" kann das sehr sehr lange dauern und genau daher kommt ja die Sucht.
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13.11.2008 15:39 Uhr von Cyphox
 
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von den 5%: spielen 4,9% bestimmt world of warcraft.
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13.11.2008 17:19 Uhr von Dracultepes
 
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Mhhh vllt liegt es eher daran das die reale Welt immer beschissener wird.

Ganz ehrlich wer in der realen Welt nichts zu lachen hat und in der virtuellen auf einmal Freunde. Der wird da hängen bleiben.

Wieviele mag es wohl geben die in der realen Welt nur gemobbt werden und in der virtuellen in ihre Gilde oder ihrem Clan voll akzeptiert werden?

Darüber sollten sich viele mal gedanken machen wieso Leute in die virtuelle Welt fliehen.

Wenn man nur zuhause hockt gerade mal nen PC abgestottert hat und dann trotz Arbeiten kein Geld hat um überhaupt irgendwas zu machen ?

Aber eigentlich sindse ja selber schuld das sie gemobbt werden.
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13.11.2008 17:58 Uhr von marshaus
 
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nur 5 prozent.....kann ich gar nicht glauben, das sind unter garantie mehr menschen
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13.11.2008 19:15 Uhr von Joeiiii
 
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Wenn man das mal nüchtern betrachtet und es nicht auf PC-Spieler sondern generell auf PC-Nutzer ausdehnt, dann ist die Zahl auf alle Fälle wesentlich größer. Wobei die Grenze sicherlich auch fließend ist, und wohl teilweise auch ineinandergreift.

Beispielsweise spielt Spieler A ein (Online)Spiel namens X. Man lernt oft sehr schnell Menschen kennen, weil man in Onlinespielen meist miteinander oder gegeneinander spielt. Entweder man ist in der selben Gilde, im selben Clan, ein besonders nerviger Gegner den man mal anschreibt... wie auch immer. Hier entstehen oft "Freundschaften". Dann dreht sich die Sucht nicht mehr nur um das Spiel an sich. Das dehnt sich dann oft auch in Richtung Mailwechsel oder Chat aus (MSN, ICQ...was auch immer)

Ich will es nicht leugnen: Ich bin definitiv PC süchtig. Ich spiele gerne am PC, ich chatte gerne, und ich bin, sofern ich zuhause bin, so gut wie daueronline. So ertappe ich mich auch immer wieder dabei, daß ich selbst an wunderschönen sonnigen Tagen keine einzige Sekunde eines Tages draußen an der frischen Luft bin, also keinen Schritt aus der Tür setze.

Ich bin mir dessen durchaus bewußt, so wie sich dessen sicher auch viele Mitsüchtige bewußt sind. Natürlich KÖNNTE man dagegen etwas tun..... so wie man auch aufhören KÖNNTE zu rauchen, aufhören KÖNNTE zu trinken..... muß man eben wirklich wollen.
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13.11.2008 23:03 Uhr von Chaingangsoldier
 
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Der Film: "Ben X" stellt dieses Thema teilweise auch sehr gut dar!
Ich kann den Film nur jedem empfehlen. :)
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14.11.2008 04:52 Uhr von WadeOdreyDrift
 
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ja sry aber: was soll ich machen wenn die spiele immer geiler werden und die grafischen leistungen einfach schön anzusehen sind xD
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14.11.2008 07:33 Uhr von Daedalus1337
 
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Verdammt! 1. blöder Witz:

Ich verkaufe sofort meinen PC und kaufe mir eine Konsole, denn die scheint offenbar nicht süchtig zu machen!

2. blöder Witz:

Es spielen nur 5% aller PC-Spieler World of Warcraft?

--

Joa Spiele haben ein deutliches Suchtpotential, vor allem wenn man da mit anderen Menschen zusammen spielen kann. So verlagert man seine sozialen Kontakte irgendwann mal ins Spiel mit der Zeit und schwupps wird man abhängig davon. Denn wer sonst spricht nach erfolgreichem Kappen jeglicher sozialen Kontakte noch mit einem wenn man grad nicht am Zocken ist?
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14.11.2008 07:52 Uhr von Cryver_Mitzae
 
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Ich gebe zu Ich zocke leidenschaftlich gerne am PC (vorallem das Spiel WoW) und unterhalte mich dort auch gerne mit den Leuten die ich dadurch (auch im "RL") kennen gelernt habe.

Ich denke, es kommt hierbei auf den Menschen, seine sozialen Umstände (wenn ich es so ausdrücken darf) und auf die Einstellung zum Spiel + Freundeskreis an.

Ein Mensch, der im "RL" nicht soviel hat/ hatte, der dann sieht, was er in WoW alles "hat", der hat wiederrum eine größere Chance süchtig zu sein.
Ein Mensch, der im "RL" wiederrum viel hat, bei dem ist die Gefahr relativ niedrig.

Immer mehr entsteht durch die Virtualität. Mein bester Freund hat seine zukünftige Frau durch ein PC Spiel kennen gelernt und ich kenne einige andere, denen es genauso geht.

Das schöne an einem PC Spiel, für mich, ist die Möglichkeit, Dinge zu tun die man sonst nicht tun könnte. Oder einfach nur mit Leuten reden, die man sonst nicht kennen lernen würde. Ich habe Kontakt zu älteren, gleichaltrigen und jüngeren Menschen im Spiel, die alle total verschieden sind. Man kann niemanden wegen seines Aussehens einen Strick drehen, nur dadurch, wie der Mensch sich gibt.

Das schlechte an einem PC Spiel, frü mich, ist wiederrum das Sucht- Potential. Ich gebe zu, ich war ziemlich lang ein Mensch der nicht an den nächsten Tag dachte (im Zusammenhang mit Essen, trinken, etc) sondern nur das Zocken im Kopf hatte. Glücklicherweise hatte ich einen Freundeskreis, der mich da raus holte.
Ich hoffe, dass JEDER Süchtige, dass gleiche Glück hat wie ich. Nicht die Augen von der Realität entfernen, denn so schön die Virtualität auch sein kann- durch die vielen Möglichkeiten- die Realität bietet mehr und schöneres!


btw. 5% sind auch nicht wenig. Wenn du überlegst bei WoW:
11´000´000 Spieler weltweit- davon sind 5% immerhin schon satte 550´000 Menschen (wenn ich mich nicht verrechnet habe). Und das NUR in WoW. Menschen, die weiteres spielen, sind nicht eingerechnet.
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02.05.2009 12:30 Uhr von FPL
 
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das suchte ich: Bei uns wollen sie jetzt eine Spielhalle eröffnen.
Wir sind dagegen.
Da such ich sowas.
Danke
Katzee

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