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Berliner Charité: AIDS ist doch nicht heilbar

Der Spezialist für Bluterkrankungen Dr. Gero Hütter soll angeblich AIDS geheilt haben (SN berichtete). Doch bei einer Pressekonferenz berichtete der Mediziner, dass es dennoch "keinen Grund zur Euphorie" gebe.

Trotz zweijähriger Beobachtungen ohne HIV-Zellen, sei der HI-Virus immer noch heimtückisch und könne jederzeit wiederkehren. Laut Angaben nur ein Hoffnungsschimmer für HIV Kranke die zusätzlich noch an Blutkrebs leiden.

Bei der Knochenmarkspende wurde ein Spender ausgewählt, der für HIV nicht empfänglich sei, so Ärztin Dr. Anja Potthoff. Der Patient habe Glück gehabt, dass sein Körper das Knochenmark angenommen hat und somit den HI-Virus hemmte. Somit ist die Heilung von HIV immer noch nicht gewährleistet.


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WebReporter: -Darius-
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Berlin, Charité
Quelle: www.rtl.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2008 08:45 Uhr von -Darius-
 
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Tja... ein Satz mit X... ist natürlich sehr Schade, aber was will man machen. Die Wissenschaftler und Forscher schaffen irgendwann einen Durchbruch.. man weiß nur nicht wann....
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13.11.2008 10:21 Uhr von Mi-Ka
 
+15 | -1
 
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Tja, da gibt es nicht viel zu schreiben, ausser die kleine Rätselfrage, wer denn auf die tolle Schlagzeile gestern gekommen ist, dass AIDS heilbar sei.

Genau! Die Zeitung mit den vier Buchstaben.
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13.11.2008 10:22 Uhr von supermeier
 
+12 | -0
 
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Noch nicht: heilbar, aber die hier gewonnenen Erkenntnisse sind sicher ein wichtiger Schritt vorwärts.
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13.11.2008 10:29 Uhr von supermeier
 
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@Mi-Ka: Was erwartest du von gewissen Blättern?

Dabei wurde in der Pressekonferenz dringlichst darum gebeten nichts von einer Heilung zu schreiben, sonder nur die Fakten darzustellen.
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13.11.2008 10:55 Uhr von rolling_a
 
+8 | -1
 
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tjo: im artikel bei spiegel online wurde es direkt klargestellt, daß diese behandlungsmethode nur unter besonderen vorrausetzungen stattfinden und erfolgreich sein kann und keine allgemeingültige therapie gegen hiv ist.

typisch regenbogenpresse... und halb deutschland glaubts.
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13.11.2008 12:37 Uhr von korem72
 
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Ich habe mir das Video angeguckt: und dabei aus der Aussage des Arztes folgende Schlussfolgerung gezogen: Es ist nicht machbar Patienten mit HI Virusinfektion durch Transplantation bessere Überlebenschancen einzuräumen, weil Transplantationen von Knochenmarkstammzellen zu risikoreich sind- viele Patienten überleben diesen Eingriff wohl nicht.

Wäre es nicht möglich einen Patienten im Fall des Falles selbst entscheiden zu lassen?
Natürlich auch mit Hinweis auf Kosten und Risiken - aber ich denke, wenn es um mein eigenes Leben geht, dann möchte ich bitte auch entscheiden können ob ich das sofortige Risiko eingehen möchte oder langsam wissend sterbe...
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13.11.2008 12:42 Uhr von Morgwenna
 
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Autsch!!! 1. Titel ist falsch. Richtig ist, dass es noch keine massentaugliche Therapie für AIDS gibt. Ebenfalls richtig ist, dass bei der einzelnen Testperson, von der in den Berichten die Rede ist, zwar keine HI-Viren nachgewiesen wurden, eine ruhende Infektion jedoch nach wie vor nicht ausgeschlossen werden kann. Ärzte sind demnach noch nicht in der Lage, AIDS zu heilen, aber das macht die Krankheit nicht automatisch unheilbar.

2. Die Quelle gibt die Informationen teilweise falsch wieder. Unter http://www.spiegel.de/... findet man genauere Informationen, auch zu den Hintergründen und der Theorie.
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13.11.2008 13:12 Uhr von Thug4Live
 
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hätten: die Amis den shit damals nicht im Labor entwickelt würden wir solche Probleme gar nicht haben
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13.11.2008 16:14 Uhr von Hirnfurz
 
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Grad gestern: hab ichs zur entsprechenden News geschrieben, die leider gesperrt wurde.

Darin hiess es, dass das Knochenmark vom Spender "mutiert" gewesen sei. Das ist absoluter Quatsch, denn dann wäre der Spender ebenfalls per Definition krank, beispielsweise an einer Leukämie, wo auch zytogenetische und molekulargenetische Mutationen an der Tagesordnung sind. Noch dazu hätte man so einen Spender bei bekannter Mutation nicht zugelassen. Die Risiken eines solchen Transplantats sind sehr gefährlich, zum Beispiel GvHD usw.

Damit hat sich bewahrheitet, was ich gestern gedacht habe, als ich die News gelesen habe: Alles Humbug! Vielleicht hat es weniger mit dem Knochenmark als mit evtl. myeloablativer Konditionierung (zu deutsch: knochenmarkzerstörende Induktionschemotherapie) zu tun.
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13.11.2008 17:20 Uhr von Dracultepes
 
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Das wird die Bildleser jetzt verwundern.

Obwohl RTL News auchnicht besser sind.
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13.11.2008 17:54 Uhr von marshaus
 
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nun ja sie werden schon eine moeglichkeit finden, aber so lange werden wir uns gedulden muessen
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14.11.2008 09:42 Uhr von Metal_Invader
 
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Da hat die Bild wieder ganze Arbeit geleistet. Erst tausenden HIV infizierten Hoffnung machen und dann war wieder alles für die Katz.

Diese "Zeitung" sollte sich mal überlegen, was sie einigen Menschen mit solchen Nachrichten antut, wie sie mit deren Gefühlen und Hoffnungen spielt und diese dann wieder zerglagen werden.

Ich persönlich denke das ein Mittel gegen HIV noch weit entfernt ist. Die Pharmaindustrie sich mit Mittel, die den Ausbruch der Krankheit verhindern eine goldene Nase. Solange das so ist haben die auch kein großes Interesse an einer kompletten Heilung der Krankheit.
Stellt euch mal eine Welt ohne Krebs und HIV vor und was das für die Pharmaindustrie bedeuten würde!
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14.11.2008 12:51 Uhr von vostei
 
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Die Erkenntnis ist dennoch wichtig: Zum einen: es gibt Leute, die gegen AIDS imun sind.

Zum anderen: der Patient der Charitee hatte beides - AIDS und Leukämie und er hatte dennoch Glück.

Warum? Weil es bei Leukämie schwer ist einen passenden Stammzellenspender zu finden, normalerweise kann man froh sein, wenn es ein oder zwei Leute sind.

Bei DIESEM einen Patienten war das anders - sie hatten sechzig potentiell passende Stammzellenspender für DIESEN einen Patienten - und da lag doch der Gedanke nahe, dass man bei den 60 einen heraussucht, der eben auch gegen AIDS imun ist und es hat funktioniert.

Das ist aber halt auch nur eine Basis um weiter zu forschen und Fakt ist: Dieser eine Patient war vorher HIV-positiv - jetzt, nach der Transplantation ist er HIV-negativ und weiter ist AUCH Fakt, dass das jetzt kein Universalheilmittel ist, sondern der Grund für weitere Forschungen, wie das mit der imunität einiger Menschen funktioniert und ob man da was draus machen kann.
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14.11.2008 12:53 Uhr von vostei
 
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grml - EDITFUNKTION muss her: Der Patient war HIV-positiv zuvor - aber die Krankheit war noch nicht ausgebrochen...

Hab gestern nix mitbekommen: hat die BILD wohl draus gemacht, dass ein AIDS-Kranker geheilt wurde???

Wenn ja: lol.
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14.11.2008 17:17 Uhr von CHR.BEST
 
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Soweit ich weiß kann das Virus selber sehr schnell mutieren.
D. h. selbst wenn dieser eine Patient nun eine "immune Immunabwehr" hat dann könnten sich Reste des Virus, sollten sie irgendwo im Körper versteckt weiterexistieren, womöglich daran anpassen und so doch noch zu AIDS führen.

Und auch der Knochenmarksspender ist nicht notwendigerweise für immer und ewig vor AIDS gefeit. Aber in dem Zeitraum, in dem sich das Virus angepasst hat, werden ja auch wieder neue Menschen geboren die wieder über ein leicht mutiertes Immunsystem verfügen was ggf. gegen HIV immun ist und dann geht das Spiel wieder von vorne los, quasi ein Kopf an Kopf Rennen.

Die Ärztin sagte auch - wenn ich mich recht entsinne - daß etwa 30% aller Patienten durch eine Knochenmarkstransplantation sterben. Bei einem so hohen Risiko kann man nicht von einer brauchbaren Therapie für alle AIDS-Kranken sprechen.
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15.11.2008 08:01 Uhr von Valmont1982
 
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Also ich bin der Meinung dass es natürlich toll wäre, wenn man AIDS heilen könnte. Jedoch denke ich, dass die 100&ige Heilungschance von Krebs vorrangig ist. Im Vergleich zu HIV bzw. AIDS sterben da viel mehr Menschen dran. Außerdem hat es bei HIV bzw. AIDS jeder mehr oder weniger selbst in der Hand. Das sieht bei Krebs schon ganz anders aus !!! Da erwischt es leider auch viel zu oft Unschuldige....
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15.11.2008 16:45 Uhr von baghira1
 
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HIV ist nicht der Erreger von Aids ! Wussten Sie...


dass das HI-Virus niemanden umbringen kann?

Das HIV (= human immuno-deficiency virus / Immunschwäche-Virus des Menschen) ist ein Retrovirus, das seine Information in die Zellinformation einbringt, die Zelle aber nicht zerstört wie die cytozidalen (=zelltötenden) Viren (SACHER 1999). Die Behauptung, HI-Viren würden Abwehrzellen töten, ist falsch (DUESBERG 1989). Bis jetzt konnte noch niemand eine spezifische Symptomatik (=Beschwerdebild) des HIV beobachten, wie man es bei anderen Infektionen (wie Röteln oder Masern) gewohnt ist. Der HIV erscheint äußerst schwach oder inaktiv, das Gefährlichste an ihm ist sein Name, da viele gelernt haben, den Mythos der “ansteckenden Immunschwäche” zu glauben.


dass der HIV-Test nicht aussagefähig ist?

Der HIV-Test wird auf der ganzen Welt mit verschiedenen Standards durchgeführt. Die Ergebnisse sind damit nicht vergleichbar. Der hierzulande gängige Test ist völlig unzu-verlässig, da er durchaus auf andere Krankheiten und Faktoren wie Grippe, Impfungen oder beispielsweise Hepatitis ansprechen kann; auch mehrfache Schwangerschaften gehören dazu (ELEOPULOS 2000). Das heißt, viele Faktoren können zur Diagnose “HIV-positiv” führen, und es gibt keinen Beweis dafür, dass jemand der HIV-positiv getestet wurde, auch tatsächlich mit HIV infiziert ist.


dass “AIDS” eine Zusammenfassung von mittlerweile über 30 Krankheiten ist?

“AIDS” (= Aquired immune deficiency syndrom / erworbenes Immunschwäche-Syndrom) ist kein definiertes Krankheitsbild und nicht wirklich ein “Syndrom”, eine Mehrzahl von zusammenhängenden Krankheitsbildern, sondern dieses Kunstwort steht für eine willkürliche Zusammenfassung verschiedener bekannter Krankheiten (NEUBERT 1991). Die Zusammenfassung wird damit begründet, dass alle diese Krankheiten das Immunsystem schwächen, was allerdings Kennzeichen überhaupt aller Krankheiten ist und damit nichts begründet. Immer mehr Krankheiten werden ohne nachvollziehbare Begründung “AIDS” zugerechnet; die Zahl der unter “AIDS” zusammengefassten Krankheiten ist inzwischen von etwa 20 auf über 30 Krankheiten angestiegen, die alle nur dann “AIDS” genannt werden, wenn gleichzeitig HIV-Antikörper gefunden werden (SACHER 1999).


dass HIV nicht AIDS auslöst?

Bei sogenannt “AIDS-Kranken” konnten bis jetzt noch nie HI-Viren selbst gefunden werden (KÖLLE 1997; MULLIS 1998), sondern höchstens seine Antikörper, also die Abwehrzeichen, die normalerweise als Zeichen der Überwindung einer Infektion angesehen werden. Der Zeitraum von der HIV-positiv-Testung bis zum Ausbruch von “AIDS” wird in den offiziellen Angaben immer mehr gedehnt (8 - z.T. über 12 Jahre), weil es zig Tausend “HIV-Positive” gibt, die nicht an “AIDS” erkranken.


dass AIDS/HIV nicht ansteckend ist?

Das HI-Virus kann nicht - wie behauptet - übertragen werden. Wenn es wirklich pathogen wäre, d.h. eine Infektion auslösen würde und wie behauptet ansteckend wäre, dann müsste es schon im Mutterleib auf den Embryo übertragen werden und den Embryo töten, wie bei aktiven Viren üblich (SCHMIDT 1991). Man kann sich auch unmöglich durch Geschlechtsverkehr mit “AIDS” infizieren. AIDS ist keine Infektionskrankheit, sondern ein Zusammenbruch des Immunsystems aufgrund passiven Analverkehrs (Eiweiß im Darm!), Einnahme synthetischer Drogen oder aufgrund anderer Krankheiten.
dass die afrikanische Armutskrankheit in “AIDS” umgetauft wurde?
In Afrika wird “AIDS” - da eine flächendeckende HIV-Testung zu teuer wäre - ganz anders definiert: Jemand hat dann AIDS, wenn er mehr als vier Wochen Fieber hat und/oder mehr als zehn Prozent Gewichtsverlust in kurzer Zeit und ein kleines Symptom (wie Mundpilz) hat (SACHER 1999). Dabei werden Fieber, Untergewicht, Durchfall und trockener Husten - alles Symptome der typischen afrikanischen Armutskrankheit (Slim-Disease) - schlicht in “AIDS” umgetauft (LANKA 1996).


dass “AIDS” nicht notwendig zum Tod führt?

AIDS selbst - sofern man diese Sammel-Bezeichnung überhaupt noch akzeptieren will - muss nicht zum Tod führen. Jede der Grunderkrankungen kann behandelt, das Immun-system gestärkt werden. Allerdings führt die Panikmache in der Öffentlichkeit und die Identifikation HIV-positiv = AIDS = Tod für den positiv Getesteten in einen vitalen Konflikt, der das Immunsystem untergraben und tatsächlich zum Tod führen kann (HAMER 1990). “AIDS” ist für den Stigmatisierten ein Synonym für Psychoterror, Ausgrenzung und Hoffnungslosigkeit, Zustände, die auf Dauer den stärksten Menschen umbringen. Nicht das Virus, sondern die Diagnose tötet. Dabei gibt es beste Chancen, wenn die eigentliche Krankheit behandelt wird.
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15.11.2008 16:56 Uhr von baghira1
 
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HIV als Retrovirus kann kein AIDS auslösen ! dass AZT, das meistverabreichte AIDS-Mittel langfristig das Immunsystem zerstört?

AZT (= Azidothymidin, Retrovir), Bestandteil fast jeder AIDS-Therapie, wurde ursprünglich (in den 60er Jahren) entwickelt, um bei Leukämie die Überproduktion weißer Blutkörperchen zu dämpfen, wurde dann allerdings nicht zum Menschenversuch zugelassen, da der Wirkstoff zu toxisch sei. Auf dem Beipackzettel stehen unter anderen Nebenwirkungen wie Blutarmut, Knochenmarksschwächung, Lähmungserscheinungen, Muskelschwund und schwere Blutbildstörungen (HEIN / LEITNER 2000). Bis heute wird AZT bei HIV-Positiven eingesetzt, wenn die Anzahl der lebenswichtigen Immun-zellen (T4-Zellen) unter eine bedenkliche Grenze rutscht. Diese Zellen gehören allerdings zu den weißen Blutkörperchen. Das heißt, AZT wird verabreicht, um uner-wünschte Zellen zu töten mit dem Effekt, dass es auch genau die Zellen tötet, die drastisch reduziert sind. AZT ist ein Gift, das Zellen tötet - auch gesunde -, und dadurch entstehen genau die Krankheiten, gegen die AZT verschrieben wird (SCHMIDT 1991). Dieses Zellgift verursacht Tote, die in die Todesstatistik der “Seuche AIDS” eingehen und damit ihre Verbreitung beweisen sollen. Diese Behandlung wird deshalb auch als “von Ärzten durchgeführter Völkermord” bezeichnet.


Was heißt das?

HIV und AIDS stellen Hypothesen dar, keine Tatsachen (SCHMIDT 1991). Diese Hypothesen haben von Anfang an allerdings einen ideologischen Charakter erhalten. Da die Krebsforschung lange einen Virus als Auslöser suchte und nicht fand, musste ersatzweise der AIDS-Virus erfunden werden. Dass es sich bei der AIDS-Hypothese inzwischen um einen Mythos handelt, zeigen die Reaktionen der AIDS-Verfechter, denen es nicht um eine Überprüfung der Hypothese geht, sondern die mit allen Mitteln jede Kritik und jeden Kritiker lächerlich machen wollen.

Was können Sie tun?

Wenn Sie betroffen, d.h. HIV-positiv getestet wurden:
Bewahren Sie Ruhe und vergegenwärtigen Sie sich, dass es sich bei HIV um ein schwaches Retrovirus und bei “AIDS” um einen Mythos handelt
Nehmen Sie KEIN AZT zu sich bzw. lassen Sie nicht zu, dass Ihnen dieses Gift verabreicht wird
Suchen Sie sich einen kompetenten Arzt Ihres Vertrauens, der die eigentliche Erkrankung zu behandeln bereit ist. (Die Bürgerinitiative unterstützt Sie bei der Suche nach entsprechenden Therapeuten)
Beschäftigen Sie sich mit den Erkenntnissen der “Neuen Medizin” nach Dr. Hamer, die einen klaren Weg aus dem jeder Krankheit zugrundeliegenden Konflikt anbietet: http://www.pilhar.com
Wenn Sie nicht betroffen, aber daran interessiert sind, den destruktiven Mythos aufzulösen:
Sprechen Sie in Ihrer Umgebung über die andere Sicht. Sie können dabei nicht jeden überzeugen, mancher will die Wahrheit nicht wissen, sondern wird versuchen sie zu bekämpfen. Doch jeder hat die Verantwortung, sich zu entscheiden, was er glauben will.
Widersprechen Sie der etablierten Darstellung und weisen Sie daraufhin, dass es noch eine andere Sicht gibt.
Helfen Sie durch Aufklärung mit, dass der “Massenmord durch AZT” nicht weitergeht und auch nicht der soziale Mord durch “AIDS-Diagnosen”. Der schlimmste “Virus” ist der geistige Virus, der das Denken der Massen weltweit infiziert hat, an AIDS glauben zu wollen.

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Verantwortlicher Autor:
Dr. Olaf Kron, Gordianusstr. 5, D-55411 Bingen, Tel. 0 67 21 / 4 68 75
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